14 Mrz 2017

Web Hosting Tipps für Startups

Bei der Planung eines Online-Auftritts für ein Unternehmen wird sich oftmals auf das Website Design und die Inhalte konzentriert, während das Web Hosting nur stiefmütterlich behandelt wird. Viele Geschäftsinhaber denken nicht ans Hosting, bis die Seite überlastet ist oder es zur Kostenfrage kommt – aber dieses Vorgehen kann verheerend sein. Vor der Einstellung eines Webdesigners oder dem Kauf eines WordPress Plugins sollte ein Startup-Inhaber über die Art des benötigten Hostings nachdenken, welches das Geschäft am Laufen hält.
Nachfolgend geben wir Ihnen einige Tipps, die Sie beachten sollten, wenn Sie einen Hostinganbieter für Ihre Firmenseite auswählen.

Shared Hosting Pakete

Das Konzept von Shared Hosting ist oberflächlich gesehen sehr einfach. Mehrere Personen bzw. Websites teilen sich einen Bereich auf einem Server. Der Vorteil dabei ist, dass hierbei ein sehr günstiger Preis möglich ist, da die Kosten durch alle Nutzer der Hosting-Plattform geteilt werden.
Während sich diese Art des Hostings ideal für private Websites und kleine Blogs eignet, wird es für eine Startup-Website, die ständig wächst und jeden Tag mehr Traffic bekommt, nicht ausreichen.

Dedicated Hosting

Mit Dedizierten Hosting Paketen müssen sich Websitebesitzer keinen Server mit anderen Nutzern teilen, sondern können auf die volle Leistung zurückgreifen. Wenn also eine Spam-Website alle anderen Websites auf einem Shared Server verlangsamt, wird die Seite des Startups nicht betroffen sein. Laufen Websites reibungslos auf einem dedizierten Server, so ist die User Experience besser, die Website wird mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit ausfallen und es wird weniger ernsthafte Probleme geben.

Managed Dedicated Hosting

Mit einem Managed-Hosting-Plan muss der Unternehmer sich keine Sorgen machen, ob seiner Website etwas passiert, da der Hoster sich um Probleme kümmert wenn sie entstehen. Wenn ein Unternehmen in der Startup-Phase steckt, ist der Unternehmer mit großer Wahrscheinlichkeit sehr beschäftigt – einen Hoster für Managed Dedicated Hosting zu finden wird ihm helfen, sich auf das Geschäft zu konzentrieren.

Nun, da Sie über Ihre Hosting-Optionen Bescheid wissen wird es Zeit Ihnen aufzuzeigen, wie Sie sich für den richtigen Hostinganbieter entscheiden. Im Folgenden einige Tipps für Startups, um einen verlässlichen Webhoster zu finden.

 

Den passenden Hostinganbieter auswählen

Viele Unternehmen wählen Ihren Hoster nach dem Preis, dessen Größe oder Beliebtheit aus. Jedoch fährt man mit dieser Variante nicht immer am besten. Die Hosting Branche ist voll von Unternehmen, die eine Vielzahl von Paketen und Plänen für Ihr Webhosting anbieten. Die Vielfalt ist eine gute Sache, da Startups unabhängig von ihren Bedürfnissen das richtige Paket für sich finden können. Bei dieser Fülle an Optionen können Kunden einen Hoster finden, der ähnliche Werte teilt und nur die Dienstleistungen anbietet die sie benötigen, statt unnötige Extras mit zu verkaufen.
Geschäftsinhaber sollten bei der Auswahl eines Hostinganbieters folgende Faktoren beachten:

• Kundenbewertungen
• Ausfallzeit (Downtime)
• Die Kundennummer des Hosters
• Ob das Unternehmen umweltfreundlich ist und auf Nachhaltigkeit setzt (Vorausgesetzt das ist Ihnen als Geschäftsführer wichtig)
• Angebotene Dienstleistungen und Pakete
• Wie der Servicevertrag aussieht

 

Wenn Sie diese und weitere Faktoren beachten, ist es wahrscheinlicher für Startup-Unternehmer einen Hoster zu finden, der sowohl den eigenen Bedürfnissen als auch dem Budget entspricht.

 

Die wichtigsten Service-Leistungen

Nun, da der Startup-Unternehmer weiß, was er oder sie bei einem Hostinganbieter suchen sollte, sollten sie lernen welche Dienste sie benötigen, um ihr Geschäft zu führen. Hier können Startup-Besitzer lernen, was sie in einem Web-Hosting-Paket benötigen.

Datenbank-Support
Wenn ein Kunde sich entscheidet eine E-Commerce Website zu betreiben, sollte er nach einem Hosting Experten suchen, der Support für seine Datenbank anbietet. Dies ist wichtig, da in der Datenbank alle Informationen des Unternehmens für den weiteren Zugriff gespeichert werden.

Kundenservice
Es gibt viele günstige Webhosting-Anbieter, bei denen die Benutzer das bekommen, wofür sie bezahlen. Ein guter Kundenservice zählt meistens nicht dazu, was nicht sehr hilfreich für den Unternehmer ist. Startups sollten nach einem Hosting-Paket mit kostenlosem Kundenservice suchen.

Gute Skalierbarkeit
Die meisten Unternehmen starten ihr Unternehmen mit der Aussicht auf Wachstum, daher sollte ein Hosting-Anbieter gewählt werden, der mit dem Geschäft wachsen kann. Finden Sie heraus, ob andere Kunden mit dem Hoster wachsen konnten oder ob sie den Anbieter während der Wachstumsphase wechseln mussten.

Transparente Preisgestaltung
Während die meisten Hoster bei Ihrer Preisgestaltung offen sind, gibt es andere, die versuchen diese hinter Gimmicks und Werbung zu verstecken. Startup-Besitzer sind in der Regel Budgetbewusst, und sollten sich daher für einen Hoster mit einer transparenten, leicht zu verstehenden Preisstruktur entscheiden.

Es gibt viele Faktoren, die man bei der Auswahl eines Hostinganbieters beachten sollte, eines jedoch ist klar: Kunden sollten nicht für Dienstleistungen bezahlen, die sie nicht benötigen. Umgekehrt sollten sie bereit sein, ein wenig mehr für nützliche Dienstleistungen zu zahlen, besonders während der Startup-Phase. Es gibt einige Hosting-Unternehmen, welche Startups gerecht werden und daher sollten Unternehmer einen Hoster suchen, der zu ihren Bedürfnissen und dem Budget des Unternehmens passt.

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02 Mrz 2017

So finden Sie die richtige Domain für Ihren Internetauftritt

Wer einen erfolgreichen Internetauftritt aufbauen möchte, muss sich mit Domainnamen auseinandersetzen. In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie bei der Domain-Auswahl beachten sollten.

Was ist eine Domain?

Die Domain ist ein einmaliger Name für Webpräsenzen. Domainnamen werden im Internetbrowser in der Adressleiste angezeigt. Sobald ein Benutzer in die Adressleiste eine Domain eingibt und bestätigt, wird er auf die entsprechende Website geleitet. Prominente Beispiele sind www.welt.de oder www.wikipedia.com. Domains besitzen Endungen, die durch einen Punkt getrennt werden. In den Beispielen sind das .de und .com.

Der richtige Domainname für Ihre Website

Bei der Auswahl eines Domainnamen müssen der Website-Inhalt und die Zielgruppe berücksichtigt werden. Eine Domain sollte möglichst kurz und einfach zu merken sein. Sie können in der Domain einen branchenspezifischen Oberbegriff verwenden, der Ihr Angebot widerspiegelt und von potenziellen Kunden als Suchbegriff in Suchmaschinen eingegeben wird. Diesem Grundsatz folgt die Domain www.online-fenster-kaufen.de, denn oft wird bei Google und Co. der Begriff “Fenster kaufen” oder “online Fenster kaufen” eingegeben. Wenn Sie regional agieren, können Sie Ihre Chancen für höhere Positionen in Suchergebnissen weiter verbessern. Wie? Indem Sie den Stadt- oder Region-Namen in den Domainnamen einbauen wie www.hochzeitsfotos-hamburg.de. Die Berücksichtigung von Suchbegriffen oder regionalen Bezeichnungen ist eine clevere Maßnahme. Sie ist aber nicht entscheidend für die Suchmaschinenoptimierung. Warum? Suchmaschinen positionieren heute in erster Linie nach der Qualität des Website-Inhalts. Wichtiger ist, was Sie Ihren Besuchern anbieten als der Name Ihrer Website. Domainnamen nach dem genannten Konzept zu kreieren ist daher ein korrekter aber kein zwingender Weg. Domainnamen sollten Sie vor allem kundenorientiert auswählen. Domains mit dem Unternehmensnamen oder dem Markennamen sind auch eine Möglichkeit. Bekannte Websites wie www.Amazon.de oder www.Bild.de machen es vor.

Die richtige Domain-Endung

Domain Names for 2017Bei der Auswahl einer Domain-Endung muss berücksichtigt werden, ob Ihr Unternehmen lokal, national oder international agiert. Die Endungen sind sowohl für potenzielle Kunden als auch für Suchmaschinen ein Indikator für die national bezogene Zielgruppe. Das heißt, wenn jemand aus Deutschland eine Suchmaschine benutzt, ist es wahrscheinlicher, dass er Ergebnisse von Websites mit .de oder nicht-geografischen Domainnamen bekommt als von .ch (Schweiz) oder .at (Österreich). Ein Domainname mit .de richtet sich vor allem an deutsche Benutzer. Die Endung .eu ist universeller, denn sie steht für Europa – ideal, um eine mehrsprachige Website für europäische Besucher anzulegen. Neben den geografisch orientierten Endungen sind international verwendbare Top-Level-Domains wie .com, .org oder .biz sehr beliebt. Die genannten Beispiele stehen für “commercial”, “organisation” und “business”. Vor Kurzem wurden Hunderte ganz neue Top-Level-Domains eingeführt, die aus einem ganzen Wort wie .shop, .fashion, .bike oder .berlin bestehen. Durch clevere Kombinationen aus Domainkern und Endung lassen sich aussagekräftige und gut einprägbare Domainnamen zusammenstellen, die unabhängig von geografischen Gegebenheiten verwendbar sind. Sie eignen sich sowohl für einsprachige als auch für mehrsprachige Websites. Wenn Sie Bikes verkaufen, könnte Ihre Domain www.firmenname.bike aussehen. Sie verkaufen Mode? Dann wäre www.firmenname.fashion eine gute Idee.

Die No-Gos

Es gibt einige Dinge, die bei einer Domainwahl unbedingt vermieden werden müssen. Keiner hat Lust komplexe Formulierungen in die Adressleiste einzugeben. Der Domainname sollte kurz, konkret und leicht zu merken sein. Verzichten Sie auf unnötige Zahlen und verwenden sie nicht mehr als drei Wörter und drei Bindestriche. Prüfen Sie, ob der Domainname schwer zu buchstabieren ist. Falls ja, besteht die Möglichkeit, dass potenzielle Kunden die Domain falsch schreiben und somit Ihre Website nicht erreichen. Missverständnisse könnten auch entstehen, wenn ähnlich klingende Worte mit abweichender Schreibweise im Domainnamen eingebaut werden. Beispiele sind Stiel/Stil oder mehr/Meer.

Das sollten Sie prüfen

Es gibt auch Rechtliches zu beachten. Bevor Sie Ihren Domainnamen registrieren, prüfen Sie ob der Name Marken- oder Kennzeichnungsrechte Dritter verletzt. Sonst könnten Abmahnungen folgen. Deutsche Marken finden Sie auf www.register.dpma.de und europäische Marken auf www.oami.europa.eu.

Zum Schluss prüfen Sie, ob der Domainname nicht schon einmal registriert war und auf einer Blacklist steht (https://mxtoolbox.com/domain/). Wenn sie auf einer Blacklist steht, heißt das, dass sie als nicht vertrauenswürdig gilt und von Suchmaschinen nicht gelistet wird. Womöglich wurde unter dem Domainnamen Spam oder Schadcode verbreitet. Die Reputation einer Domain wiederherzustellen ist nicht einfach, weshalb Sie am besten einen anderen Domainnamen – zum Beispiel mit einer anderen Endung – wählen sollten.

Nehmen Sie sich viel Zeit für die Auswahl eines Domainnamens. Davon hängt der Erfolg Ihres Internetauftritts ab.

 

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05 Jan 2017

Shared Server vs. Dedicated Server: Worin liegen die Unterschiede?

Beim Aufbau oder Relaunch Ihrer Website können Unternehmen zwischen verschiedenen Webhosting-Angeboten wählen. Die beiden wichtigsten Hosting-Arten sind Shared Server und Dedicated Server. Beide Angebote richten sich an unterschiedliche Kundenkreise, sodass eine individuelle Bewertung der Angebotsarten notwendig ist. Der vorliegende Guide liefert die wesentlichen Informationen, die als Grundlage für eine fundierte Entscheidung dienen.

 

Der grundlegende Unterschied zwischen Shared und Dedicated Server Hosting

Das englische Verb “share” findet sich im Deutschen bereits in Lehnwörtern wie Shareware oder Carsharing. Auch in Bezug auf das Webhosting bezeichnet es das Teilen beziehungsweise gemeinsame Nutzen von Ressourcen. Auf einer einzelnen Server-Hardware laufen beim Shared Hosting mehrere Webserver unterschiedlicher Kunden. Dagegen ist ein Dedicated Server vollständig für einen einzelnen Kunden reserviert. Dieser Unterschied hat mehrere Konsequenzen.

 

Begrenzung von Speicherplatz und Bandbreite beim Shared und Dedicated Server

managed cloud hostingDa ein Shared Server mehrere WebSites bedienen muss, teilt der Hoster die verfügbare Bandbreite und den Speicherplatz unter den Kunden auf. Die Begrenzung ist somit administrativ und ein Überschreiten der zugeteilten Ressourcen, beispielsweise durch eine unerwartet hohe Nachfrage im Onlineshop, kann zusätzliche Kosten, im äußersten Fall aber auch eine Kündigung des Vertrags nach sich ziehen. Beim Dedicated Server sind Speicherplatz und Bandbreite lediglich durch die physische Hardware-Ausstattung des Servers begrenzt. Stößt der Server an seine Grenzen, dann wirkt sich das ausschließlich auf den Webserver des jeweiligen Kunden aus. Die Hardware kann aufgerüstet oder der Webserver auf eine leistungsfähigere umgezogen werden.

 

Die Kosten von Shared und Dedicated Hosting

Bei der Kostenstruktur zeigt sich besonders deutlich, dass die Hosting-Arten unterschiedliche Kundensegmente ansprechen. Da beim Shared Server für jeden Kunden nur ein bestimmter Speicherbereich und ein Anteil an der Bandbreite reserviert ist, diese die restliche Hardware aber gemeinsam nutzen, sind die Kosten typisch geringer als beim Dedicated Server, den ein Kunden ganz exklusiv nutzt. Ein Dedicated Server ist daher vor allem für Kunden mit höheren Ansprüchen interessant, die auch bereit sind, mehr Geld für den Service auszugeben.

 

Hosting-Arten und Sicherheit

Bezüglich der Sicherheit gibt es mehrere Aspekte, die Dedicated und Shared Server Hosting unterscheiden. Beim Dedicated Server hat der Kunde mehr Kontrolle, damit aber auch mehr Verantwortung, speziell in Bezug auf die Sicherheit. Das Einspielen von Patches und die Überwachung sicherheitskritischer Ereignisse liegt dagegen beim Shared Hosting im Verantwortungsbereich des Hosters. Auf der anderen Seite sind die Webserver unterschiedlicher Kunden beim Shared Hosting nur durch Softwaremaßnahmen voneinander getrennt und damit prinzipiell weniger stark gegeneinander abgesichert als bei einer Dedicated Server Konstellation.

 

Wieviel Einfluss und Kontrolle wird benötigt?

Da ein Shared Server von mehreren Kunden gleichzeitig genutzt wird und deren Zugriff jeweils auf den eigenen Webserver begrenzt werden muss, erhalten diese in der Regel nur einen sehr eingeschränkten Zugang zu ihrem eigenen Speicherbereich. Dadurch ist es für den Kunden auch kaum möglich, eigene Skripte oder Programme zu installieren. Beim Dedicated Server gibt es dagegen üblicherweise einen Shell-Zugang und den auch für den Administrator-Account. Dieser heißt bei Unix und kompatiblen Systemen “root”, weshalb der Dedicated Server zur Kategorie der Root-Server gezählt wird. Auf solchen Systemen hat ein Kunde praktisch freie Wahl bei der Installation zusätzlicher Software.

 

Erfahrung und Fachkenntnis

Aus den beiden vorangegangenen Abschnitten zu Sicherheit sowie Einfluss auf und Kontrolle über das System ergibt sich noch ein weiterer Unterschied zwischen den Hosting-Arten. Wegen des beim Shared Hosting sehr eingeschränkten Zugriffs, ist für die Nutzung dieses Angebots keine besondere Erfahrung oder Fachkenntnis notwendig. Beim Dedicated Server fallen dagegen Installations- und Wartungsarbeiten an, die in den Verantwortungsbereich des Kunden fallen. Davon ausgenommen ist das Managed Hosting, bei dem der Hoster diese Arbeiten im Kundenauftrag ausführt.

 

Webserver Antwortzeiten und Performance

How to improve wordpress pagespeedDa sämtliche Ressourcen eines Dedicated Servers ausschließlich für den jeweiligen Kunden reserviert sind, haben Aktivitäten auf anderen Websites beim gleichen Hoster keinen Einfluss auf die Performance des Systems und die Antwortzeiten des Webservers. Dagegen kann ein starker Besucheransturm auf die Website eines Kunden beim Shared Hosting auch die Sites der anderen auf demselben Server beeinträchtigen, die Performance reduzieren und die Antwortzeiten des Webservers verlängern.

 

 

 

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22 Aug 2016

TYPO3: Ein mächtiges CMS mit vielen Möglichkeiten

TYPO3 ist ein Content Management System für Webseiten und Blogs, welches für den Redakteur einfach zu bedienen ist. Die technische Seite von TYPO3 ist ziemlich komplex und für Laien mit viel Einarbeitungszeit verbunden. Dafür ist das System quasi grenzenlos.

Los ging alles im Jahr 1998, als Kasper Skårhøj das CMS programmierte. Mittlerweile gibt es tausende Module, die sich integrieren lassen. Beispielsweise: Foren, Gästebücher, Communitys, gesperrte Bereiche und vieles mehr. Der Vorteil ist, dass sich die Arbeitsbereiche aufteilen lassen. So kann der Redakteur beispielsweise nur seine eigenen Texte verfassen und löschen, während der Webmaster auf alles Zugriff hat.

Auf Wunsch kann der Seitenbetreiber auch selbst entscheiden, welche Texte online gehen oder nicht. Hier lassen sich verschiedene Klassifikationen einstellen, sodass jeder in seinem eigenen Bereich arbeiten kann, ohne die restliche Webseite zu beeinflussen. Ein Redakteur kann das PHP-Script zum Beispiel nicht verändern, wenn er keine Rechte besitzt. Diese Art von Webauftritt mit Rollenverteilung lassen sich gut mit TYPO3 umsetzen.

Welche Websites werden mit TYPO3 umgesetzt?

Generell lässt sich jede Webseite damit realisieren. Egal, ob es sich um einen kleinen Blog oder um eine Internetseite von einem Megakonzern handelt. Falls Sie nur eine Informationsseite ins Web stellen möchten, die sich kaum verändert, ist solch ein komplexes CMS eher überflüssig.

Anders schaut die Sache aus, wenn Sie eine Firmenseite gestalten, wo verschiedene Abteilungen ihre eigenen Texte veröffentlichen. Möchten Sie beispielsweise ein Onlinemagazin gestalten ist TYPO3 die perfekte Wahl für dieses Vorhaben. Hier können Sie ganz einfach verschiedene Kategorien bilden,  zum Beispiel Städtenews, Psychologie, Wetter und Weiteres.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Community zu gestalten. Fans können sich zu den Artikeln äußern und in einem Forum diskutieren. Facebook lässt sich ferner als Schnittstelle integrieren. Die User bekommen die Chance, direkt mit ihren Facebook Account zu interagieren. Dies funktioniert auch mit anderen sozialen Netzwerken und Google.

Wann lohnt sich die Erstellung einer TYPO3 Website?

Dann, wenn Sie mit Ihrer Webseite Geld verdienen möchten, bzw. müssen, empfiehlt es sich auf Typo3 zu setzen, da es sich um ein professionelles CMS handelt. Zudem lässt sich TYPO3 mit neuen Funktionen erweitern. Ein CMS muss gut funktionieren, vor allem, wenn Sie hohen Traffic auf Ihrer Seite erwarten. Hinzu kommt natürlich ein guter Webserver, der für die Schnelligkeit sorgt. Lassen Sie sich Ihre TYPO3 Webseite vom Profi erstellen und Sie werden Ihren Kunden einen Gefallen tun.

Websites die mit TYPO3 erstellt wurden bieten die Möglichkeit, das Design sehr individuell anzupassen. Damit ist TYPO3 die richtige Wahl, wenn Sie wert auf sehr exakte Übereinstimmung der Website mit Ihrer Corporate Identity und Styleguides Wert legen. Dementsprechend wirkt Ihre Webseite professionell und lässt sich passend zu anderen Marketingmaterialien wie bestehenden Broschüren und Katalogen gestalten.

Wann sollte auf ein anderes CMS zurückgegriffen werden?

Sie haben die Wahl, es gibt hier keine Regel, die besagt, dass Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt, auf ein anderes CMS setzen müssen. WordPress ist für Autoren empfehlenswert, die einen Blog führen und täglich über Ihre Arbeiten berichten. Für diesen Zweck wurde WordPress eigentlich erschaffen: Als Blogger-CMS. Word Press ist ebenso zu empfehlen, falls Sie bereits eine fertige Webseite haben und einen Blog integrieren möchten.

TYPO3 ist mächtig und die Einarbeitung benötigt viel Zeit als Webmaster. Die Redaktionsoberfläche erklärt sich wiederum fast von selbst. WordPress ist schneller installiert und die Einarbeitungszeit ist kürzer. Während bei TYPO3 je nach Wunsch, zahlreiche Funktionen programmiert werden müssen. Für große Firmen, Unternehmen mit viel Traffic, Redaktionen und Co, ist es die passende Wahl. Einzelkämpfer, Blogger, Freiberufler und ähnliche Zielgruppen kommen dagegen mit WordPress gut zurecht.

Fazit

TYPO3 ist ein komplexes System, welches sich fast unendlich erweitern lässt. Es gibt tausende Funktionen. Es lassen sich verschiedene Bereiche begrenzen und es ist möglich, TYPO3 in ein eigenes Design zu integrieren. Ideal für Unternehmen mit viel Traffic und jene, die zahlreiche Seiten auf einer Homepage verwalten müssen.

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08 Aug 2016

Was hilft wirklich gegen Spam Mails?

Spam Mails gehören zu den unschönen Seiten des Internets. Auch wenn es Spam-Filter in vielen Fällen schaffen, unseriöse Mails direkt auszusortieren: Komplett vermeiden lassen sich Spam Mails meistens nicht. Allerdings gibt es ein paar Strategien, die Ihnen beim Kampf gegen die ungewünschten E-Mails weiterhelfen.

Spam Mails sind wahrscheinlich so alt wie das Internet. Als Spam werden dabei alle E-Mails bezeichnet, die ein User ohne Absprache zugeschickt bekommt und die er nicht haben möchte. In den meisten Fällen handelt es sich um Werbe-E-Mails mit teilweise betrügerischem Inhalt. Beim Klick auf einen Link in der Mail oder dem Öffnen eines Anhangs kann es auch zur Übertragung von Schadprogrammen und Viren kommen.

Kurz und knapp: Spam Mails möchten Sie am liebsten gar nicht bekommen. Und falls sich doch einmal eine solche Nachricht zu Ihrer Mailadresse verirrt, soll sie am besten direkt in den Spamordner umgeleitet werden.

Spam steht dabei eigentlich für „Spiced Pork and Meat“. Hierbei handelt es sich um eingelegtes Fleisch. In einem Sketch von Monty Python wurde Spam dadurch bekannt, dass jedes Gericht in einem Restaurant mit ebendiesem Fleisch serviert wurde. Es gab also keine Möglichkeit, kein Spam zu erhalten. Daher stammt vermutlich der Name für die unerwünschten Werbemails.

Welche Maßnahmen können Sie trotzdem ergreifen, um Spam so gut es geht zu vermeiden?

Gehen Sie sorgsam mit Ihrer E-Mail-Adresse um

Bei einer E-Mail-Adresse ist es wie bei einer Telefonnummer: Man wechselt sie nur ungern. Schließlich haben Sie Ihre Mailadresse an viele Kontakte weitergegeben. Im geschäftlichen Umfeld werden die Adressen natürlich auch auf Visitenkarten oder Briefbögen gedruckt. Daher sollte ein Wechsel der „Anschrift“ möglichst vermieden werden.

Ein erster wichtiger Schritt dafür ist der sorgsame Umgang mit Ihrer E-Mail-Adresse. Das ist leichter gesagt als getan. Sobald ein Mailkontakt online veröffentlich wird, wird er früher oder später auf einer Kontaktliste der Spammer landen.

Es kann sich daher anbieten, eine öffentliche Adresse zu verwenden, die beispielsweise auf Ihrer Firmenseite veröffentlicht wird, und eine interne Adresse, die nur an wenige Kontakte weitergegeben wird.

Öffnen sie keine Spamnachrichten

Sie sollten die Interaktion mit Spam auf ein absolutes Minimum beschränken. Am besten ist es, Sie ignorieren die Nachrichten oder löschen Sie direkt. Seien Sie extrem vorsichtig beim Öffnen von E-Mails, bei denen Spamverdacht besteht! Diese können, wie schon geschrieben, Schadprogramme enthalten und Ihre IT schädigen.

Eine Antwort an den Absender der Spam Mail können Sie sich in den meisten Fällen sparen, auch wenn dies auf den ersten Blick eine gute Möglichkeit der Frustbewältigung ist. Hinter den Nachrichten stecken häufig professionelle Banden, die Ihrer Nachricht keinen Blick würdigen werden. Schlimmer noch: Sie bestätigen durch Ihre Antwort, dass der Spammer auf eine gültige Mailadresse gestoßen ist. So werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit das Ziel von weiteren Spam-Nachrichten.

Anders sieht es hingegen aus, wenn der Absender der Spam Mail einen deutschen Mail-Provider oder eine deutsche Domain nutzt. Dann können weitere Schritte tatsächlich sinnvoll sein, beispielsweise eine Beschwerde an den entsprechenden Provider.

Nutzen Sie Spamfilter in Ihrem E-Mail-Programm

Natürlich wissen auch die E-Mail-Provider, dass Spam eine Plage für ihre Kunden ist. Gerade im Bereich der Spamfilter gab es daher in den letzten Jahren eine starke technische Entwicklung. Die Filter sind immer besser darin geworden, unseriöse und schädliche E-Mails zu erkennen und sie direkt in den Spam-Ordner weiterzuleiten.

Manchmal rutscht natürlich trotzdem eine Nachricht eines „nigerianischen Prinzen“ oder vom „Außenministerium der Seychellen“ in Ihren Posteingang. Dann sollten Sie diese Nachricht einfach als Spam markieren, damit Ihr Provider weitere Nachrichten dieses Absenders direkt als Spam einordnet.

Allerdings kann es natürlich auch passieren, dass eine wichtige E-Mail im Spam-Ordner hängen bleibt. Daher sollten Sie diesen regelmäßig kontrollieren.

Konfigurieren Sie Ihren Spam-Filter

Sie können Ihren Spam-Filter über verschiedene Einstellungen konfigurieren. Dies sollten Sie auf jeden Fall tun, um möglichst viele Spammails direkte auszusortieren und die echten Mails ohne Probleme durch den Filter passieren zu lassen.

So lässt sich beispielsweise einstellen, dass E-Mails von gewissen Absendern niemals als Spam behandelt werden sollen. Genauso können Sie natürlich auch festlegen, dass bestimmte Absender auf der schwarzen Liste stehen und ihre Nachrichten direkt im Werbe-Ordner landen. Auch können manchmal bestimmte Wortlisten angelegt werden. Enthält eine E-Mail dann eines oder mehrere dieser Worte, wird sie ebenfalls in den Spam-Ordner weitergeleitet.

Sie können Ihr Mailprogramm auch so konfigurieren, dass Spam Mails direkt gelöscht werden. Das sollten sie allerdings nur tun, wenn die eingestellten Regeln eher streng sind, also eine als Spam erkannte E-Mail auch wirklich sehr wahrscheinlich Spam ist. Sind Ihre Regeln hingegen umfassender und es besteht die Gefahr, dass auch wichtige Nachrichten vom Programm aussortiert werden, sollten Sie diese nicht direkt löschen.

Die unterschiedliche Qualität der Spam-Filter

Mittlerweile gibt es eine unüberschaubare Anzahl an E-Mail-Providern und damit auch viele verschiedene Spam-Filter. Manche davon arbeiten besser und manche schlechter. Ein gut funktionierender Spam-Filter gehört dabei zu den wichtigsten Eigenschaften eines E-Mail-Providers.

Wenn jeden Tag eine große Zahl an Spammails im Posteingang landet, kann die Mailadresse damit unbenutzbar werden. Auf der Suche nach einem passenden E-Mail-Provider sollten Sie daher auf jeden Fall auf einen zuverlässigen Spam-Filter achten.

Zusätzliche Anti-Spam-Programme

Wenn der Filter Ihres E-Mail-Providers nicht ausreicht, um die Spam-Probleme in den Griff zu bekommen, können zusätzliche Anti-Spam-Programme möglicherweise die Lösung sein. Diese sortieren die E-Mails, die an Ihre Adresse versendet werden, bevor Ihr Mailprogramm Sie überhaupt bekommt. Die ankommenden Nachrichten werden beispielsweise mit aktuellen Listen von Spam-Adressen abgeglichen. So werden bekannte Spammer direkt identifiziert.

Hier sollten Sie darauf achten, dass diese Anti-Spam-Programme auch für den Business-Bereich eine funktionierende Alternative darstellen und beispielsweise entsprechend des deutschen Datenschutzes verwendet werden können.

Wechseln Sie Ihre E-Mail-Adresse

Dieser Schritt ist natürlich besonders radikal und mit viel Arbeit verbunden. Er sollte daher nur das letzte Mittel im Kampf gegen Spam sein. Wenn eine Mailadresse aber unter besonders penetrantem Dauerfeuer der Spamabsender steht und alle anderen Methoden nicht weitergeholfen haben, kann ein Wechsel der Adresse der letzte Ausweg sein.

Dann haben Sie auch die Chance, einen E-Mail-Provider mit einem gut funktionierenden Spamfilter auszuwählen. Außerdem sollten Sie bei Ihrer neuen Adresse gleich zu Beginn darauf achten, nicht wieder ins Visier der Spam-Versender zu kommen.

Spam Mails effektiv bekämpfen

Auch wenn sich Spam wohl nie ganz vermeiden lässt, gibt es trotzdem Mittel und Wege, ihr Aufkommen zu reduzieren. Besonders wichtig ist dabei ein gut funktionierender Spamfilter. Dieser stellt auch ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines E-Mail-Providers dar. Dann müssen Sie sich nicht mehr als nötig über unerwünschte Werbenachrichten ärgern.

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23 Jun 2016

TYPO3 Hosting: Alles was Sie wissen müssen

TYPO3 ist ein Content Management System (CMS), mit dem eine professionelle Webseite betrieben werden kann. TYPO3 wird von vielen Unternehmen eingesetzt und wurde auch speziell für die Verwendung in einem professionellen Umfeld entwickelt. Wann sollten Sie auf TYPO3 zurückgreifen anstatt auf WordPress, dem am meisten verwendeten CMS?

Ein Content Management System, abgekürzt auch CMS, bietet Ihnen in den allermeisten Fällen die idealen Voraussetzungen, um mit möglichst wenig Aufwand eine Webseite für Ihr Unternehmen betreiben zu können. So ist es beispielsweise nicht mehr nötig, umfangreiche Programmierkenntnisse zu haben, um eine Webseite pflegen zu können.

Was genau ist ein Content Management System?

Webdesign mit CMS

Mit einem CMS kann ein einheitliches Layout der Seite realisiert werden

Als Content Management System werden Programme bezeichnet, mit denen bestimmte Inhalte bearbeitet werden können, zum Beispiel Webseiten. Ein CMS ist in den meisten Fällen sehr gut geeignet, um eine Webseite zu betreiben.

Für den Einsatz der meisten Content Management Systeme sind keine oder nur geringe Programmierkenntnisse notwendig. Weiterhin führt die Verwendung eines CMS dazu, dass das Layout der Seite automatisch standardisiert ist. Wird neuer Content erstellt, wird dieser automatisch an das bestehende Layout angepasst. Durch diese Standardisierung kann viel Zeit gespart werden. Änderungen an der Seite fallen so wesentlich leichter.

Weiterhin erfolgt die Ablage von Inhalten einheitlich und übersichtlich, zum Beispiel in entsprechenden Datenbanken. Dadurch ergibt der Name „Content Management“ noch ein wenig mehr Sinn.

Der Einsatz von TYPO3 als Content Management System

TYPO3 ist ein spezifisches Content Management System, welches von vielen Unternehmen in einem professionellen Umfeld eingesetzt wird. In diesem Bereich der Enterprise CMS ist TYPO3 das am meisten genutzte System. So vertraut zum Beispiel die Lufthansa darauf, mit Typo3 die richtige Content Management Strategie umsetzen zu können.

Erstmalig erschien Typo3 im Jahr 1998. Entwickelt wurde es zunächst von Kasper Skårhøj. Dieser gab dem CMS auch den heute noch verwendeten Namen. „Typo“ steht dabei im Englischen für einen Tippfehler. Durch einen solchen Fehler hatte er während der Arbeit am Programm einen Teil des Quellcodes verloren. Als er diesen neu erstellte, konnte er das Programm gleich ein wenig verbessern. Aus diesem Grunde wurde Typo zum Namen des CMS. Die Zahl 3 steht dabei für die Versionsnummer, unter der das Programm bekannt wurde.

Seitdem wird es beständig weiterentwickelt und erfreut sich vor allem in Deutschland einer großen Beliebtheit. Grundlage für TYPO3 ist dabei die Programmiersprache PHP.

Neben TYPO3 gibt es eine Reihe von anderen Open Source CMS. Ebenfalls verbreitet sind Drupal und Joomla. Der absolute Platzhirsch in diesem Bereich ist aber WordPress. Es wird geschätzt, dass jede vierte Webseite mit WordPress betrieben wird. Zum Vergleich: Mit TYPO3 werden nur circa 0,7 Prozent der Webseiten betrieben. Warum sollten Sie also nicht einfach zu WordPress greifen, um ihre Webseite aufzusetzen?

Der Unterschied zwischen TYPO3 und WordPress

Wordpress Hosting

Der Unterschied zwischen Typo3 und dem beliebten CMS WordPress

Auf den ersten Blick sind sowohl WordPress als auch TYPO3 Open Source CMS, also Programme mit einem vollständig zugänglichen Quellcode. Trotzdem verfolgen beide einen unterschiedlichen Ansatz. WordPress ist zunächst als Blogging-Plattform gestartet und hat sich mit der Zeit näher in Richtung eines vollständigen Content Management Systems entwickelt. Trotzdem liegt der eigentliche Schwerpunkt der Plattform noch immer auf Blogs und kleinen und mittelgroßen Seiten.

Für den Betrieb einer großen Unternehmensseite ist WordPress trotzdem in manchen Fällen geeignet. Große Unternehmen wie eBay oder SAP verwenden WordPress zwar ebenfalls, aber ausschließlich für den eigenen Blog. Auf der Unternehmensseite selbst sind andere Dienste im Einsatz.

Für kleine und mittelgroße Webauftritte ist WordPress eine gute Wahl. TYPO3 ist im Vergleich dazu direkt als CMS für Unternehmen entwickelt worden und lässt sich daher in diesem Umfeld bei größeren Seiten sehr gut einsetzen.

Die Vorteile von TYPO3

TYPO3 bietet zunächst die Vorteile, die sich auch bei anderen CMS finden. Dazu gehört die getrennte Bearbeitung von Layout und Inhalt, die Nutzung einer graphischen Bedienoberfläche, mit der sich auch ohne Programmierkenntnisse Änderungen an der Webseite umsetzen lassen, oder die Bearbeitung der Seite direkt über einen Browser.

Weiterhin bietet TYPO3 spezifische Vorteile für den Einsatz im Unternehmen. So verfügt das CMS beispielsweise über eine komplexe Rechteverwaltung, die es einfach macht, verschiedenen Nutzern verschiedene Rechte zuzusprechen. So kann eine bestimmte Nutzergruppe zum Beispiel nur Rechte für bestimmte Seiten erhalten. Die Sicherheit des Webauftritts lässt sich somit einfacher gewährleisten.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Flexibilität des Systems. Das Design der eigenen Seite kann genau an die eigenen Wünsche angepasst werden, sofern man über entsprechende Kenntnisse verfügt. Auch das Backend kann nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Bei vielen anderen CMS ist so eine hohe Flexibilität nicht gegeben.

TYPO3 kann, genau wie andere Systeme, durch Erweiterungen um spezielle Funktionen ergänzt werden. Dies geschieht zum Beispiel dann, wenn ein spezielles E-Commerce-System verwendet werden soll.

Bezüglich der Sicherheit einer Seite hat TYPO3 ebenfalls gute Karten. Das liegt nicht nur am Programm selbst, sondern auch an seiner geringeren Verbreitung im Vergleich zu anderen Content Management Systemen. Dadurch ist es seltener das Ziel von Angriffen. Bei einem Einsatz unter den üblichen Sicherheitsvorkehrungen ist TYPO3 also ein sehr sicheres System.

Technische Voraussetzungen für ein professionelles TYPO3 Hosting

typo3 hosting serverraum

Für das TYPO3 Hosting müssen bestimmte techniche Voraussetzungen erfüllt sein.

Damit Sie TYPO3 ohne Probleme einsetzen können, muss Ihr Webhoster eine Reihe von Vorgaben einhalten. Nicht jedes Hosting-Paket ist auch dazu geeignet, eine professionelle TYPO3-Seite supporten zu können.

Die minimalen technischen Voraussetzungen sind dabei recht überschaubar. So muss zum Beispiel PHP5, eine Programmiersprache, unterstützt werden. Außerdem muss ein Datenbanksystem unterstützt werden, welches auch von TYPO3 verwendet werden kann. Hier kommen meist MySQL-Datenbanken zum Einsatz.

Da TYPO3 als CMS recht verbreitet ist, sind die meisten Hoster auch auf die Anforderungen des Systems vorbereitetet. Bevor Sie aber einen längerfristigen Hosting-Vertrag abschließen, sollten Sie auf jeden Fall sicherstellen, dass es auch in der Zukunft zu keinen Problemen kommt. Im Zweifel sollten Sie explizit nachfragen, ob das entsprechende Hosting-Paket auch für TYPO3-Seiten geeignet ist.

Wenn Sie bezüglich der technischen Voraussetzungen für TYPO3 auf Nummer sicher gehen wollen, dann sollten Sie ein TYPO3-Hosting-Paket erwerben. Diese sind speziell für die Verwendung mit diesem CMS optimiert. So können Sie also sicher sein, dass Ihr Provider stets die entsprechende Technik bereithält, damit Ihre TYPO3-Seite stabil, sicher und schnell läuft.

Eine Webseite mit TYPO3 aufsetzen

Ein großer Nachteil bei TYPO3 ist die Einarbeitung. Tatsächlich ist das Aufsetzen einer Seite mit TYPO3 wesentlich komplizierter als beispielsweise bei WordPress. In den allermeisten Fällen benötigen Sie dafür professionelle Hilfe. Dies schlägt sich natürlich auch in entsprechenden Kosten nieder. Ist das System einmal eingerichtet, gelingt der Einstieg aber etwas einfacher.

Worauf Sie bei der Verwendung von TYPO3 achten sollten

Webentwicklung

Für den Aufbau und die Pflege einer TYPO3-Website sind Entwicklerkenntnisse notwendig.

Für die Einarbeitung in TYPO3 sollten Sie ein wenig Zeit einplanen. Das CMS ist nicht vollständig intuitiv bedienbar. Dies ist aber nur eine Einstiegshürde. Sobald die grundlegenden Funktionen einmal verstanden sind, lässt sich auch TYPO3 komfortabel bedienen.

Da Typo 3 vor allem als Enterprise CMS eingesetzt wird, ist die Anzahl der zugänglichen Erweiterungen kleiner als bei einem System wie WordPress. Auch gibt es weniger vorgefertigte Templates, da Unternehmen Wert auf eine stärkere Individualisierung des Layouts legen. Wenn es keine passenden Erweiterungen gibt, müssen die Anpassungen individuell vorgenommen werden. In einem solchen Fall sind Programmierkenntnisse unabdingbar.

TYPO3 ist ein Open Source CMS. Das bedeutet, dass der gesamte Quelltext des Programms öffentlich einsehbar ist. Dies bringt eine Reihe von Besonderheiten mit sich. Es bedeutet zum Beispiel, dass Sie als User die Software selbst anpassen und weiterentwickeln können. TYPO3 ist als Software auch absolut kostenlos nutzbar. Es müssen also keine Lizenzgebühren bezahlt werden.

Für das Hosting-Paket an sich fallen aber natürlich Kosten an. Hier gibt es unterschiedliche Pakete, die dann bei einem Hosting-Anbieter zu einem entsprechenden Preis erworben werden können.

Gegenüber Open Source Software gibt es oft das Vorurteil, dass sie für den Einsatz in einem professionellen Umfeld nicht geeignet sei. So wird beispielsweise das Argument vorgebracht, Open Source Software würde möglicherweise nicht langfristig gepflegt und aktualisiert.

Ganz abgesehen davon, dass auch bei einer Lizenz-Software der Support vom Hersteller eingestellt werden kann, steht hinter Open Source Software oft eine sehr große Entwicklergemeinde. So ist es auch bei TYPO3. Das Programm wird ständig weiterentwickelt. Aufgrund der Beliebtheit von TYPO3 sollte es hier auch in naher Zukunft keine Probleme geben. Für bestimmte TYPO3-Versionen wird der Support sogar für mindestens drei Jahre garantiert.

Für wen ist TYPO3 geeignet?

TYPO3 ist genau das Richtige, wenn Sie eine sehr große professionelle Seite betreiben wollen. Auch die Möglichkeiten zur Individualisierung sind bei TYPO3 extrem stark ausgeprägt. Diese Vorteile haben aber auch ihren Preis: TYPO3-Seiten können in den meisten Fällen nicht selbst aufgesetzt werden, da diese Aufgabe einfach zu komplex ist. Hier muss ein Experte ran. Auch die Einarbeitung in das CMS dauert länger als zum Beispiel bei WordPress.

Wenn Sie eine kleinere Seite betreiben, lassen sich auch mit anderen Content Management Systemen sehr gute Ergebnisse erzielen. Neben dem überall präsenten WordPress sind hier vor allem Joomla und Drupal zu erwähnen. Jedes CMS hat dabei seine ganz eigenen Vor- und Nachteile.

Wenn sie sich für TYPO3 entscheiden, können Sie entweder ein spezielles TYPO3-Hosting dafür auswählen oder aber darauf achten, dass die technischen Voraussetzungen für einen Betrieb erfüllt sind.

Für große und komplexe Seiten ist TYPO3 also eine sehr gute Wahl und die richtige Grundlage für ihre Website.

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02 Jun 2016

Die besten Tools für Startups

Startups haben viel um die Ohren. Im kleinen Team müssen alle Aufgaben möglichst effizient bearbeitet werden. Dabei ist klar: Genug Zeit werden Sie nie haben. Es gibt aber eine ganze Reihe von Tools, die Ihnen den Alltag erleichtern können. Dabei geht es zum Beispiel um die Kommunikation im Team, die Organisation von Aufgaben, die Kundenbetreuung, oder das eigene Marketing.

Startups haben nie genug Ressourcen, um alle anfallenden Aufgaben entspannt erledigen zu können. Wenn Sie selbst Startup-Gründer sind oder aber in einem Startup arbeiten, wird Ihnen das bekannt vorkommen. Um die Zeit sinnvoll nutzen zu können, gibt es eine ganze Reihe von Tools, die Ihnen helfen können, das tägliche Chaos zu bewältigen. Dazu gehören: Slack, Trello, Freshdesk, Mailchimp, Github und Google Analytics.

Slack – Einfache und schnelle Kommunikation im Team

Slack Screenshot

Mit Slack können Sie die Kommunikation im Team entscheidend verbessern. Dabei ist Slack im Grunde ein recht einfaches digitales Chat-Tool. Trotzdem sind alle entscheidenden Funktionen mit an Bord. So lassen sich unterschiedliche Chats einrichten, die bei Slack auch Channels genannt werden. Es kann es für jedes Projekt oder für jede Arbeitsgruppe über einen eigenen Channel kommuniziert werden.

Auch ist es kein Problem, über Slack schnell Dateien auszutauschen. Andere Tools können ebenfalls schnell integriert werden. Dazu gehört beispielsweise Skype als weiterer Kommunikationskanal oder Dropbox, um Dateien abzulegen.

Slack hat sich schon in vielen Startups weltweit als Kommunikationsstandard etabliert und kann somit beispielsweise den nervigen Austausch über dutzende E-Mails ersetzen. Dabei gibt es sowohl eine kostenlose, als auch eine kostenpflichtige Variante.

Trello – Projektmanagement übersichtlich und schön anzusehen

Trello Screenshot

Gerade wenn sie eine Vielzahl an Aufgaben erledigen müssen, können Sie dabei schnell den Überblick verlieren. Dann hilft ein Tool wie Trello. Projekte lassen sich hier nach den Grundlagen des Kanban, einer ursprünglich in Japan entwickelten Arbeitsmethode, visualisieren und abarbeiten. Und das sieht auch noch gut aus.

Bei Trello arbeiten Sie mit sogenannten Boards, Listen und Karten. Dabei kann ein Board etwa ein Projekt symbolisieren. Innerhalb des Boards können dann verschiedene Listen angelegt werden. Diese können beispielsweise folgende Namen tragen:

  • Ideen
  • To Do
  • Aufgaben in Bearbeitung
  • Wartende Aufgaben
  • Erledigte Aufgaben

Auf die Ideen-Liste kommen alle Aufgaben, die in Zukunft vielleicht einmal bearbeitet werden sollen. Auf der To Do-Liste stehen die anstehenden Aufgaben, die noch nicht in Bearbeitung sind. Werden diese angegangen, kommen sie auf die Liste, die alle Aufgaben in Bearbeitung beinhaltet.

Dabei wird jede Aufgabe durch eine Karte symbolisiert. Ist die Aufgabe abgehakt, kommt sie zu den erledigten Aufgaben. Die einzelnen Karten können dabei mit weiteren Details verknüpft werden, beispielsweise mit einem Bild oder einer Datei. So können auch komplexe Projekte im Team übersichtlich dargestellt werden. Auch der Arbeitsprozess jedes Teammitgliedes ist somit einfach nachvollziehbar.

Natürlich sind auch viele andere Einteilungen von Karten, Listen und Boards denkbar. So werden häufig auch Listen für themenspezifische To-Do’s erstellt. Die Nutzung von Trello ist in der Basisvariante kostenlos.

Freshdesk – Einfacher Support für Ihre Kunden

Freshdesk Screenshot

Auch wenn Sie versuchen, Ihr Angebot möglichst fehlerfrei zu gestalten, werden früher oder später Probleme oder Fragen bei Ihren Kunden auftauchen. Für diesen Fall brauchen Sie einen funktionierenden Kundensupport.

Hier ist Freshdesk eine einfache und flexible Lösung. Die Software ermöglicht es Ihnen, bei Kundenanfragen an den Support schnell zu handeln und Fragen und Probleme aus der Welt zu schaffen. Dafür sorgen beispielsweise ein intelligentes Ticketing-System oder auch das Management vorgefertigter Antworten auf häufige Anfragen.

Auch Freshdesk gibt es in Paketen mit unterschiedlichen Preisen, die sich nach Ihren Anforderungen richten.

Mailchimp – So starten Sie ganz einfach ins E-Mail Marketing

MailChimp Screenshot

Obwohl die E-Mail schon lange totgesagt wird, ist E-Mail-Marketing in vielen Branchen noch immer nicht wegzudenken. Auch für Ihr Startup ist es sehr wahrscheinlich eine gute Idee, per E-Mail mit potentiellen Kunden zu kommunizieren. Die technischen Lösungen dafür sind heutzutage sehr einfach zu bedienen. Einer der beliebtesten Anbieter im E-Mail-Marketing ist Mailchimp.

Mit Mailchimp können Sie auf Ihrer Seite ganz einfach Opt-In Formulare für Ihre Leser integrieren. So können sich diese beispielsweise für Ihren Newsletter anmelden. Noch besser ist es allerdings, einen starken Anreiz für eine Eintragung zu setzen, zum Beispiel in Form eines Gutscheins. Mit Mailchimp können Sie alle Abonnenten Ihrer Mails einfach verwalten und Ihnen regelmäßig neue Angebote per Mail unterbreiten oder Sie auf einen neuen Artikel auf Ihrem Blog hinweisen.

Durch E-Mail-Marketing lässt sich langfristig Vertrauen zwischen Ihnen und Ihren Lesern aufbauen. Dadurch fällt die Kundengewinnung wesentlich leichter. Mailchimp gibt es als kostenlose Variante, für einige Funktionen müssen Sie allerdings in einen kostenpflichtigen Account wechseln. Als deutsches Unternehmen sollten Sie darauf achten, E-Mail-Anbieter wie Mailchimp im Einklang mit den deutschen Gesetzen zu nutzen.

Github – Immer die richtige Software zur Hand

Github Screenshot

Mit Github ist es sowohl für Programmierer, als auch für die Nutzer von Software einfach geworden, Programme zu erstellen und zu verwenden. Github ist eine Plattform, auf der Software in verschiedenen Versionsnummern gespeichert wird. Dabei wird protokolliert, welche Veränderungen durch einen Autor vorgenommen werden. So entsteht eine komplette „Entwicklungslinie“ einer Software.

Das hilft zunächst Programmieren, die so die notwendige Version eines Programmes herunterladen und bearbeiten können. Auch für die User der Software ist es so einfach möglich, stets die richtige Version eines Programmes zu erhalten. Die Nutzung von Github ist dabei kostenlos.

Google Analytics – Alles, was Sie über Ihre Webseite wissen müssen

Google Analytics Screenshot

Mit Google Analytics erhalten Sie ein umfangreiches Tool, denn es analysiert den Datenverkehr auf Ihrer Webseite. Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig.

Sie können beispielsweise analysieren, woher die Besucher Ihrer Webseite stammen und wie sie im Anschluss auf Ihrer Seite navigieren. Die Daten lassen sich dabei sehr detailliert aufschlüsseln. Mit dem entsprechenden Aufwand können Sie Ihren Webauftritt dadurch nahezu perfekt gestalten. Viel wichtiger ist aber, dass Sie mit etwas Übung auf den ersten Blick erkennen können, ob es größere Probleme auf Ihrer Seite gibt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Absprungrate von Usern sehr hoch ist (wenn diese also die Seite direkt wieder verlassen).

Bitte beachten Sie bei der Verwendung von Google Analytics die gesetzlichen Bestimmungen. Für deutsche User sind hier vor allem die Bestimmungen zum Datenschutz relevant.

Die richtigen Tools machen das Startup-Leben leichter

Um die Vielzahl an Aufgaben in einem Startup bewältigen zu können, muss man clever vorgehen. Die genannten Tools können Ihnen dabei helfen, Ihren Arbeitsalltag effizienter zu gestalten. So können beispielsweise wiederkehrende Aufgaben standardisiert werden.

Dann bleibt auch Zeit für die wirklich wichtigen Dinge, zum Beispiel die Verbesserung Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung. Denn wenn Sie kein dringendes Problem Ihrer Kunden lösen, nützen Ihrem Startup auch die besten Tools nichts.

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31 Mai 2016

Wie WordPress Hosting funktioniert

WordPress ist ein kostenloses CMS – ein “Content-Management-System”. Mit seiner Hilfe können Webseiten nach Belieben gestaltet sowie verwaltet werden. WordPress erlaubt einen einfachen und intuitiven Umgang und eignet sich deshalb auch für Webseitenbetreiber mit keiner oder nur geringer Vorerfahrung. Es ist schnell installiert und seine Oberfläche ist nahezu selbsterklärend.

Hinzu kommt, dass WordPress sehr verbreitet ist. Es gibt riesige Foren, die die Bedienung von WordPress zum Inhalt haben und es gibt zahlreiche Lehrbücher, die in einfach verständlicher Weise erklären, wie der Umgang mit WordPress funktioniert. Dabei ist WordPress ursprünglich dafür vorgesehen worden, den Aufbau, die Gestaltung und Verwaltung von Blogs zu erlauben.

Mittlerweile ist es aber auch ohne Weiteres möglich, mit WordPress ganz normale Webseiten ohne Tagebuchcharakter zu erstellen. Wenn Sie Ihren ersten eigenen Web-Auftritt planen, sollten Sie WordPress als CMS in Betracht ziehen. Online erhalten Sie hierfür an zahlreichen Stellen Hilfe und Unterstützung, Sie finden dort diverse Tutorials und Sie werden sich auch mit wenig Erfahrung schnell in die Software einarbeiten können.

Sie benötigen keine Kenntnisse zur Programmierung, sondern können über das Dashboard Ihres WordPress-Accounts binnen kurzer Zeit eine ansprechend aussehende Webseite aufsetzen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich für einen Anbieter für WordPress Hosting entschieden haben. Denn nur mit diesem haben Sie im Internet eine Adresse, unter der Ihre Webseite für alle anderen Internetnutzer wahrnehmbar erscheinen kann. Hosting (Webhosting) bezeichnet also die Bereitstellung von Platz auf einem Webserver – sogenanntem Webspace – auf dem Sie dann Ihre Webseite einrichten können.

Den richtigen Anbieter für WordPress Hosting wählen

wordpress-pixabay-1_500x333Wenn Sie eine eigene WordPress-Seite aufsetzen möchten, müssen Sie einen Hosting-Anbieter finden. Wenn Sie sich online umsehen, werden Sie bemerken, dass es zahlreiche Anbieter gibt. Wenn Sie bereits einige Webseiten betreiben, wird sich dieses Problem vielleicht weniger stellen, da viele Kunden bei ihrem gewohnten Hoster bleiben. Wenn Sie allerdings noch gar keine Erfahrung mit der Wahl des richtigen Hosters haben, oder wenn Sie mit Ihrem bisherigen Anbieter äußerst unzufrieden sind, kann die Entscheidung durchaus schwerfallen. Hier ist es sinnvoll, durchdacht und strategisch vorzugehen.

Erstellen Sie für sich selbst eine Liste mit Punkten, die bei dem Anbieter Ihrer Wahl unbedingt vorhanden sein müssen. Darüber hinaus können Sie Ihre Liste noch mit einigen “Nice-To-Have”-Punkten ergänzen. Gerade mit wenig Vorerfahrung können Sie sich selbst so in die Lage versetzen, einen guten und für Ihre Zwecke geeigneten Anbieter zu erkennen. Sie verschwenden weder Zeit noch Mühe und können die Energie besser in Ihre neue Webseite fließen lassen.

Welche Kriterien dann genau auf Ihrer Liste stehen, bleibt Ihnen selbst und Ihren Wünschen überlassen. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass bei dem Anbieter auch tatsächlich WordPress Hosting möglich sein soll. Sie haben bei der Entscheidung für WordPress allerdings einen gewichtigen Vorteil. Das CMS ist so populär, dass ein Großteil der Kunden des Anbieters seine Seiten über WordPress verwaltet. Das wirkt sich auf die Werbung des Hosters aus. Bei vielen Anbietern gibt es zum Beispiel spezielle Pakete zum WordPress Hosting. Falls es diese nicht gibt, enthält die Beschreibung des Pakets zumindest fast immer einen Hinweis darauf, ob WordPress Hosting möglich ist.

Wenn Sie allerdings ganz sicher gehen möchten, sollten Sie die technischen Voraussetzungen selbst studieren. Diese finden Sie auf der offiziellen WordPress-Seite, von der Sie Ihr WordPress auch herunterladen sollten. Achten Sie vor allem auf die richtige PHP-Version und auf die richtige MySQL-Version. Für die meisten zukünftigen Kunden eines Webhosters spielt natürlich auch der Preis eine wichtige Rolle. Hier gibt es gerade für WordPress Hosting manchmal reizvolle Sonderangebote.

Wichtig für Sie können außerdem Angaben des Hosters zur Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit sein. Hier geht es darum, wie sicher Ihrer mit WordPress erstellte Webseite für User erreichbar ist und wie häufig es umgekehrt Ausfälle gibt. Wenn Sie an irgendeinem Punkt Zweifel haben, können Sie den Kundenservice des Anbieters kontaktieren. Dort erhalten Sie alle wichtigen Informationen – auch und vor allem zum Thema WordPress Hosting.

Hier erfahren Sie mehr darüber, was Sie bei der Wahl eines Anbieters für WordPress Hosting beachten müssen. 

Das WooCommerce Hosting

websites-erstellen-pixabay_500x333Wenn Sie einen Online-Shop betreiben möchten, bietet sich dafür das WordPress-Plugin WooCommerce und ein entsprechendes Hosting an. WooCommerce basiert auf WordPress und ist ein Plugin, das Sie in Ihr WordPress installieren können. Mit WooCommerce erhalten Sie eine Shop-Oberfläche und die Funktionen eines Online-Shops. Wenn SieWooCommerce Hosting ausfindig machen möchten, sollten Sie auf WordPress Hosting abstellen. Denn WordPress ist das CMS, das WooCommerce zugrunde liegt.

Dennoch kann es sich lohnen, bei der Suche nicht direkt auf das Thema WordPressHosting abzustellen, sondern gezielt nach dem Thema WooCommerce Hosting zu suchen. Auf diese Weise können Sie Angebote finden, die sich besonders gut in Ihre Wünsche einfügen. Beachten Sie dabei, dass es WordPress schon länger gibt, als das WooCommerce-Plugin. Deshalb werden Sie bei der Suche nach einem Hosting für WordPress eher fündig als bei der direkten Angabe von WooCommerce.

Warum Sie den Anbieter für WordPress Hosting sorgfältig auswählen sollten

WordPress Hosting AnbieterNatürlich kommt es darauf an, zu welchem Zweck Sie WordPress verwenden möchten. Wenn es Ihnen darum geht, einen kleinen privaten Blog zu betreiben, mit dem Sie kein Geld verdienen möchten, dann können Sie einfach einen günstigen Anbieter aussuchen und weitere Aspekte – etwa die Verfügbarkeit – ignorieren. Denn bei einer Seite, die nur ein Hobby sein soll und bei der es nicht um Einnahmen geht, kommt es für viele Inhaber nur auf einen niedrigen Preis an und darauf, dass sich WordPress installieren und ausführen lässt.

Etwas anderes ist es, wenn Sie mit Ihrer WordPress-Installation Geld verdienen möchten – insbesondere dann, wenn Sie einen Aufbau eines Online-Shops mit WooCommerce planen. Hier ist es gerade in der Anfangszeit äußerst wichtig, dass Ihr Shop für Ihre User erreichbar ist. Die Ladezeit der Seite muss so kurz wie nur möglich sein und es sollte keinen Ausfall geben, wenn ein Nutzer auf Ihren Online-Shop zugreifen möchte. Denn jeder Absprung eines potenziellen Käufers bedeutet geringere Einnahmen für Sie und gerade am Anfang bauen Sie sich mit einer schlecht gehosteten Webseite einen negativen Ruf auf.

Das Nutzererlebnis auf Ihrer Webseite sollte für den Besucher so angenehm wie nur möglich sein. Dazu gehört – neben einer übersichtlichen Oberfläche, die Sie mit WordPress problemlos erreichen – auch eine schnelle Ladezeit und eine perfekte Verfügbarkeit Ihres Shops. Ihre Nutzer müssen zu jeder Tages- und Nachtzeit einkaufen können. Da ist nur dann möglich, wenn Sie sich für hochwertiges WordPress Hosting entschieden haben. Und natürlich betrifft dieser Punkt nicht nur Online-Shops. Auch andere Webseiten mit kommerziellem Hintergrund sollten professionell betrieben werden, wozu ein sorgfältig ausgewähltes Hosting gehört.

Hier erfahren Sie mehr darüber, warum Sie bei der Auswahl eines Hosting-Anbieters sorgfältig vorgehen müssen.

Fazit – richtig gehostet macht WordPress viel Freude!

WordPress ist eine tolle Software, die kostenlos ist und dem Betreiber einer Webseite das Leben erleichtert. Mit WordPress ist es möglich, binnen kurzer Zeit einen kompletten Web-Auftritt einzurichten, der für Ihre Besucher angenehm bedienbar ist. WordPress ist modern und wird ständig weiterentwickelt und Sie können sich gerade als Anfänger an diversen Stellen im Internet Rat und Unterstützung für den Umgang mit WordPress holen.

Allerdings ist eine Webseite, die mit WordPress betrieben wird, nur so gut wie das Hosting, das ihr zugrunde liegt. Wählen Sie Ihren Anbieter für das Hosting Ihrer WordPress-Seite unbedingt sorgfältig aus. Sie benötigen gerade für kommerzielle Seiten – etwa mit WooCommerce betriebene Online-Shops – einen professionellen Hoster, der nicht nur preisgünstig ist, sondern auch die Verfügbarkeit Ihres Web-Auftritts garantiert. Das Webhosting ist die Basis und der Boden, auf dem Sie aufbauen können. Wenn Sie bereits von Anfang an die richtige Wahl treffen, können Sie sich viel Mühe und viel Ärger ersparen.

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15 Mai 2016

TYPO3 – Ein CMS, das wachsen möchte

TYPO3 ist ein Content-Management System, welches zahlreiche Funktionen aufweist. Mit diesem CMS lassen sich hochwertige Internetseiten und Redaktionssysteme erstellen, wofür es mittlerweile über 5000 kostenlose Erweiterungen gibt.

So funktioniert TYPO3

Das Content-Management-System TYPO3 passiert auf PHP und läuft über eine Datenbank. Hier lassen sich Oracle, MariaDB, PostgreSQL wie auch MySQL einsetzen. Die Funktionen sind besonders erwähnenswert und interessant für den Webmaster. Es gibt beispielsweise ein ausgeklügeltes Rechtesystem, eine sogenannte Benutzerverwaltung, wo verschiedene Rollen zugeordnet werden. Zum Beispiel hat nur der Webmaster Zugriff auf die technischen Bereiche, während der Redakteur nur seine Artikel online stellen und bearbeiten kann.

Ferner lassen sich Inhalte auf Knopfdruck ein- und ausblenden, es ist möglich mehrsprachige Seiten zu erstellen und die Seite interaktiv zu gestalten. Foren, Gästebücher, Webshops und Abo-Bereiche sind unendlich realisierbar. Auf Wunsch lassen sich für hier Templates erstellen, die nach eigenen Vorgaben programmiert werden. Somit entsteht eine dynamische Webseite, die benutzerfreundlich agiert und eine sauberen Code aufweist.

Welche Vorteile bringt TYPO3 mit sich?

Rund 500.000 User weltweit können sich nicht irren. Zahlreiche Profis setzen auf TYPO3, weil es sich um ein hervorragendes System handelt, das quasi grenzenlos agiert. Das CMS läuft sehr stabil und lässt sich direkt in jedes vorgefertigte Template einbauen. Am Ende erkennt ein Laie kaum, das es sich um TYPO3 handelt. Dadurch lassen sich professionelle Designs erstellen, welche mit einem beispiellosen System im Background arbeiten.

Andere CMS sind in der Regel beschränkt und lassen sich auf einigen Gebieten nicht weiterentwickeln. Nicht hier! Webentwickler können für dieses CMS eigentlich alles entwickeln und integrieren. Von Zahlungssystem, bis zu Apps, verschiedene Funktionen und Programmen, die direkt über TYPO3 starten.

Wer ein grenzenloses CMS sucht und in Zukunft wachsen möchte, sollte auf jeden Fall auf TYPO3 setzen. Ein Vorteil der ebenso für dieses Content-Managment-System spricht, der Redaktionsbereich erklärt sich fast von selbst. In wenigen Stunden lernen Redakteure einfach und schnell, wie diese ihre Inhalte veröffentlichen. Während das eigentliche System für einen Laien ziemlich komplex ist, ist das Redaktionssystem einfach für den Anwender.

Wer profitiert am meisten von TYPO3?

Die Frage lässt sich einfach beantworten – Jeder kann davon profitieren. Von den Funktionen her, lohnt es sich vor allem für größere Unternehmen, für Seiten die viel Content veröffentlichen, Onlinecommunitys und Seiten, die ständig wachsen und neue Angebote integrieren. Voraussetzung ist, dass ein Enwickler vorhanden ist, der sich entsprechend mit TYPO3 auskennt und das Sytsem weiterentwickeln kann.

Es handelt sich quasi um ein CMS, welches dazu ausgelegt ist, zu wachsen und sich zu entwickeln. Keine Wünsche bleiben bei diesem System offen. Es lässt sich damit kaum etwas nicht realisieren. Viele Entwickler schwören auf das CMS, da es sich immer weiterentwickeln lässt.

 

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02 Mai 2016

Was ist Managed Cloud Hosting?

Das richtige Hosting ist die Grundlage für Ihren Erfolg im Netz – so weit, so bekannt. Wenn Sie auf der Suche nach Hosting Lösungen sind, werden Sie auch über den Begriff des Managed Cloud Hosting stolpern. Was genau hat es damit auf sich und könnte es die richtige Hosting-Lösung für Sie und Ihr Unternehmen sein?

Der Begriff Managed Cloud Hosting setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Zunächst einmal handelt es sich hier um eine Hosting Lösung in der Cloud. Dieses Cloud Hosting ist eine Alternative zu traditionellen Hosting-Paketen.

Managed Cloud Hosting – Was ist überhaupt Cloud Hosting?

Besonders deutlich werden die Vorteile des Managed Cloud Hostings durch einen Vergleich mit einem traditionellen Hosting-Angebot. Hier wählen Sie zu Beginn des Vertragszeitraumes ein Paket aus, vom dem Sie glauben, dass es Ihre Ansprüche am besten erfüllen kann. Dabei legen Sie sich beispielsweise fest, wie viel Webspace Sie zur Verfügung gestellt bekommen. Es gilt natürlich: Je umfassender die Hosting-Lösung ist, umso teurer ist sie auch.

Damit stehen Sie vor einem Problem: Wählen Sie ein zu großes Paket, dann zahlen Sie unnötige Kosten für Ressourcen, die Sie gar nicht verwenden. Wählen Sie hingegen eine weniger umfassende Lösung, dann reicht Ihr Hosting möglicherweise nicht aus, um Ihr Unternehmen optimal zu unterstützen. So kann zu wenig Webspace beispielsweise dazu führen, dass Sie Ihren Kunden nicht alle gewünschten Services zur Verfügung stellen können. Und das kostet in letzter Instanz natürlich Geld.

Beim Cloud-Hosting können Sie dieses Problem aber umgehen. Hier stehen Ihnen jederzeit skalierbare Ressourcen zur Verfügung. Sie erhalten also immer genau das Angebot, welches Sie gerade benötigen. Brauchen Sie beispielsweise nach dem Relaunch Ihres Webauftritts mehr Webspace? Dann bekommen Sie diesen beim Cloud-Hosting auf der Stelle! Der Begriff „Managed Cloud Hosting“ macht außerdem deutlich, dass Aufgaben, die im Zusammenhang mit dem Betrieb Ihrer Hosting-Lösung anfallen, in unterschiedlichem Umfang durch den Hosting-Anbieter durchgeführt werden.

Wie umfangreich diese Betreuung ist, hängt von Ihrem Hosting-Paket ab. Die Spannbreite an Angeboten ist hier groß. Bei Bedarf können Sie hier auch auf eine Komplettlösung setzen, sodass Sie sich so gut wie gar nicht mehr um Ihr Hosting kümmern müssen.

Das Managed Cloud-Hosting fällt dabei in den Bereich des sogenannten „Infrastructure as a Service“, abgekürzt auch IaaS genannt. Hier wird Ihnen Hardware virtuell zur Verfügung gestellt. Sie werden also nicht selbst Server in Ihren Büroräumen aufstellen müssen, sondern mieten diese einfach virtuell, also in der Cloud.

Die Vorteile beim Managed Cloud Hosting

Einige Vorteile des Managed Cloud Hosting sind bereits deutlich geworden. Zunächst ist hier die einfache Skalierbarkeit zu nennen. Wenn Sie ein größeres oder auch ein kleineres Hosting-Paket brauchen, lässt sich das im Cloud Hosting sehr einfach realisieren.

Gleichzeitig können Sie im Managed Cloud Hosting auch viele Aufgaben an Ihren Hosting-Anbieter auslagern. Dieser kümmert sich dann beispielsweise darum, dass die Sicherheit der Server zu jeder Zeit gegeben ist und entsprechende Software immer aktuell gehalten wird. Die Betreuung Ihrer IT-Infrastruktur liegt dann in den Händen von Profis und Sie können Ihre Aufmerksamkeit wieder dem eigenen Kerngeschäft widmen.

Ein weiterer Vorteil beim Managed Cloud Hosting: Sie bezahlen oft nur die Leistungen, die Sie auch wirklich in Anspruch nehmen. Nicht genutzte Kapazitäten können Sie leichter zurückgeben als dies bei einem normalen Hosting-Vertrag der Fall wäre. Allerdings ist die Preisgestaltung auch bei Produkten unter dem Namen „Cloud“ vielfältiger. So gibt es auch Angebote, bei denen ein fester Preis zu bezahlen ist. Häufig handelt es sich hierbei aber nicht um Cloud-Dienste im eigentlichen Sinn.

Bezüglich der Sicherheit in der Cloud gibt es aktuell noch einige Diskussionen. Dabei spielt auch die Art der Cloud eine Rolle.

Welche Cloud soll es sein?

Beim Hosting ist Cloud nicht gleich Cloud. Unterscheiden lassen sich dabei „Public Clouds“ und „Private Clouds“. Im Fall der Public Cloud teilen Sie sich die Hosting-Ressourcen mit anderen Kunden. So lassen sich auch besonders schnell Änderungen an Ihrem Hosting-Paket durchführen. Bei einigen Anbietern passt sich das Hosting sogar automatisch an Ihre aktuellen Bedürfnisse an. Brauchen Sie beispielsweise zusätzlichen Webspace, wird dieser Ihnen automatisch zur Verfügung gestellt.

Bezüglich dieser Public Clouds gibt es aber gerade im geschäftlichen Umfeld Vorbehalte bezüglich der Sicherheit. Dann werden Private Clouds verwendet. Hier steht Ihnen dann tatsächlich Ihre eigene Cloud zur Verfügung, deren Kapazitäten nur durch Sie genutzt werden. Dadurch sind Sie aber nicht mehr so flexibel wie es bei den Public Clouds der Fall ist.

Welcher Anbieter im Managed Cloud Hosting ist der beste?

Die Unterschiede zwischen einzelnen Cloud-Hosting-Anbietern können sehr groß sein. Je umfangreicher die Betreuung des Anbieters ist, umso teurer ist Managed Cloud Hosting auch. Für unterschiedliche Bedürfnisse sind daher unterschiedliche Anbieter und Pakete empfehlenswert. Durch die große Flexibilität der Cloud sollte hier aber für jeden Anspruch eine passende Lösung gefunden werden können.

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Cloud-Hosting, Virtual Servers und Managed Services
IT Dienstleister Biteno GmbH