14 Mrz 2017

Web Hosting Tipps für Startups

Bei der Planung eines Online-Auftritts für ein Unternehmen wird sich oftmals auf das Website Design und die Inhalte konzentriert, während das Web Hosting nur stiefmütterlich behandelt wird. Viele Geschäftsinhaber denken nicht ans Hosting, bis die Seite überlastet ist oder es zur Kostenfrage kommt – aber dieses Vorgehen kann verheerend sein. Vor der Einstellung eines Webdesigners oder dem Kauf eines WordPress Plugins sollte ein Startup-Inhaber über die Art des benötigten Hostings nachdenken, welches das Geschäft am Laufen hält.
Nachfolgend geben wir Ihnen einige Tipps, die Sie beachten sollten, wenn Sie einen Hostinganbieter für Ihre Firmenseite auswählen.

Shared Hosting Pakete

Das Konzept von Shared Hosting ist oberflächlich gesehen sehr einfach. Mehrere Personen bzw. Websites teilen sich einen Bereich auf einem Server. Der Vorteil dabei ist, dass hierbei ein sehr günstiger Preis möglich ist, da die Kosten durch alle Nutzer der Hosting-Plattform geteilt werden.
Während sich diese Art des Hostings ideal für private Websites und kleine Blogs eignet, wird es für eine Startup-Website, die ständig wächst und jeden Tag mehr Traffic bekommt, nicht ausreichen.

Dedicated Hosting

Mit Dedizierten Hosting Paketen müssen sich Websitebesitzer keinen Server mit anderen Nutzern teilen, sondern können auf die volle Leistung zurückgreifen. Wenn also eine Spam-Website alle anderen Websites auf einem Shared Server verlangsamt, wird die Seite des Startups nicht betroffen sein. Laufen Websites reibungslos auf einem dedizierten Server, so ist die User Experience besser, die Website wird mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit ausfallen und es wird weniger ernsthafte Probleme geben.

Managed Dedicated Hosting

Mit einem Managed-Hosting-Plan muss der Unternehmer sich keine Sorgen machen, ob seiner Website etwas passiert, da der Hoster sich um Probleme kümmert wenn sie entstehen. Wenn ein Unternehmen in der Startup-Phase steckt, ist der Unternehmer mit großer Wahrscheinlichkeit sehr beschäftigt – einen Hoster für Managed Dedicated Hosting zu finden wird ihm helfen, sich auf das Geschäft zu konzentrieren.

Nun, da Sie über Ihre Hosting-Optionen Bescheid wissen wird es Zeit Ihnen aufzuzeigen, wie Sie sich für den richtigen Hostinganbieter entscheiden. Im Folgenden einige Tipps für Startups, um einen verlässlichen Webhoster zu finden.

 

Den passenden Hostinganbieter auswählen

Viele Unternehmen wählen Ihren Hoster nach dem Preis, dessen Größe oder Beliebtheit aus. Jedoch fährt man mit dieser Variante nicht immer am besten. Die Hosting Branche ist voll von Unternehmen, die eine Vielzahl von Paketen und Plänen für Ihr Webhosting anbieten. Die Vielfalt ist eine gute Sache, da Startups unabhängig von ihren Bedürfnissen das richtige Paket für sich finden können. Bei dieser Fülle an Optionen können Kunden einen Hoster finden, der ähnliche Werte teilt und nur die Dienstleistungen anbietet die sie benötigen, statt unnötige Extras mit zu verkaufen.
Geschäftsinhaber sollten bei der Auswahl eines Hostinganbieters folgende Faktoren beachten:

• Kundenbewertungen
• Ausfallzeit (Downtime)
• Die Kundennummer des Hosters
• Ob das Unternehmen umweltfreundlich ist und auf Nachhaltigkeit setzt (Vorausgesetzt das ist Ihnen als Geschäftsführer wichtig)
• Angebotene Dienstleistungen und Pakete
• Wie der Servicevertrag aussieht

 

Wenn Sie diese und weitere Faktoren beachten, ist es wahrscheinlicher für Startup-Unternehmer einen Hoster zu finden, der sowohl den eigenen Bedürfnissen als auch dem Budget entspricht.

 

Die wichtigsten Service-Leistungen

Nun, da der Startup-Unternehmer weiß, was er oder sie bei einem Hostinganbieter suchen sollte, sollten sie lernen welche Dienste sie benötigen, um ihr Geschäft zu führen. Hier können Startup-Besitzer lernen, was sie in einem Web-Hosting-Paket benötigen.

Datenbank-Support
Wenn ein Kunde sich entscheidet eine E-Commerce Website zu betreiben, sollte er nach einem Hosting Experten suchen, der Support für seine Datenbank anbietet. Dies ist wichtig, da in der Datenbank alle Informationen des Unternehmens für den weiteren Zugriff gespeichert werden.

Kundenservice
Es gibt viele günstige Webhosting-Anbieter, bei denen die Benutzer das bekommen, wofür sie bezahlen. Ein guter Kundenservice zählt meistens nicht dazu, was nicht sehr hilfreich für den Unternehmer ist. Startups sollten nach einem Hosting-Paket mit kostenlosem Kundenservice suchen.

Gute Skalierbarkeit
Die meisten Unternehmen starten ihr Unternehmen mit der Aussicht auf Wachstum, daher sollte ein Hosting-Anbieter gewählt werden, der mit dem Geschäft wachsen kann. Finden Sie heraus, ob andere Kunden mit dem Hoster wachsen konnten oder ob sie den Anbieter während der Wachstumsphase wechseln mussten.

Transparente Preisgestaltung
Während die meisten Hoster bei Ihrer Preisgestaltung offen sind, gibt es andere, die versuchen diese hinter Gimmicks und Werbung zu verstecken. Startup-Besitzer sind in der Regel Budgetbewusst, und sollten sich daher für einen Hoster mit einer transparenten, leicht zu verstehenden Preisstruktur entscheiden.

Es gibt viele Faktoren, die man bei der Auswahl eines Hostinganbieters beachten sollte, eines jedoch ist klar: Kunden sollten nicht für Dienstleistungen bezahlen, die sie nicht benötigen. Umgekehrt sollten sie bereit sein, ein wenig mehr für nützliche Dienstleistungen zu zahlen, besonders während der Startup-Phase. Es gibt einige Hosting-Unternehmen, welche Startups gerecht werden und daher sollten Unternehmer einen Hoster suchen, der zu ihren Bedürfnissen und dem Budget des Unternehmens passt.

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05 Jan 2017

Shared Server vs. Dedicated Server: Worin liegen die Unterschiede?

Beim Aufbau oder Relaunch Ihrer Website können Unternehmen zwischen verschiedenen Webhosting-Angeboten wählen. Die beiden wichtigsten Hosting-Arten sind Shared Server und Dedicated Server. Beide Angebote richten sich an unterschiedliche Kundenkreise, sodass eine individuelle Bewertung der Angebotsarten notwendig ist. Der vorliegende Guide liefert die wesentlichen Informationen, die als Grundlage für eine fundierte Entscheidung dienen.

 

Der grundlegende Unterschied zwischen Shared und Dedicated Server Hosting

Das englische Verb “share” findet sich im Deutschen bereits in Lehnwörtern wie Shareware oder Carsharing. Auch in Bezug auf das Webhosting bezeichnet es das Teilen beziehungsweise gemeinsame Nutzen von Ressourcen. Auf einer einzelnen Server-Hardware laufen beim Shared Hosting mehrere Webserver unterschiedlicher Kunden. Dagegen ist ein Dedicated Server vollständig für einen einzelnen Kunden reserviert. Dieser Unterschied hat mehrere Konsequenzen.

 

Begrenzung von Speicherplatz und Bandbreite beim Shared und Dedicated Server

managed cloud hostingDa ein Shared Server mehrere WebSites bedienen muss, teilt der Hoster die verfügbare Bandbreite und den Speicherplatz unter den Kunden auf. Die Begrenzung ist somit administrativ und ein Überschreiten der zugeteilten Ressourcen, beispielsweise durch eine unerwartet hohe Nachfrage im Onlineshop, kann zusätzliche Kosten, im äußersten Fall aber auch eine Kündigung des Vertrags nach sich ziehen. Beim Dedicated Server sind Speicherplatz und Bandbreite lediglich durch die physische Hardware-Ausstattung des Servers begrenzt. Stößt der Server an seine Grenzen, dann wirkt sich das ausschließlich auf den Webserver des jeweiligen Kunden aus. Die Hardware kann aufgerüstet oder der Webserver auf eine leistungsfähigere umgezogen werden.

 

Die Kosten von Shared und Dedicated Hosting

Bei der Kostenstruktur zeigt sich besonders deutlich, dass die Hosting-Arten unterschiedliche Kundensegmente ansprechen. Da beim Shared Server für jeden Kunden nur ein bestimmter Speicherbereich und ein Anteil an der Bandbreite reserviert ist, diese die restliche Hardware aber gemeinsam nutzen, sind die Kosten typisch geringer als beim Dedicated Server, den ein Kunden ganz exklusiv nutzt. Ein Dedicated Server ist daher vor allem für Kunden mit höheren Ansprüchen interessant, die auch bereit sind, mehr Geld für den Service auszugeben.

 

Hosting-Arten und Sicherheit

Bezüglich der Sicherheit gibt es mehrere Aspekte, die Dedicated und Shared Server Hosting unterscheiden. Beim Dedicated Server hat der Kunde mehr Kontrolle, damit aber auch mehr Verantwortung, speziell in Bezug auf die Sicherheit. Das Einspielen von Patches und die Überwachung sicherheitskritischer Ereignisse liegt dagegen beim Shared Hosting im Verantwortungsbereich des Hosters. Auf der anderen Seite sind die Webserver unterschiedlicher Kunden beim Shared Hosting nur durch Softwaremaßnahmen voneinander getrennt und damit prinzipiell weniger stark gegeneinander abgesichert als bei einer Dedicated Server Konstellation.

 

Wieviel Einfluss und Kontrolle wird benötigt?

Da ein Shared Server von mehreren Kunden gleichzeitig genutzt wird und deren Zugriff jeweils auf den eigenen Webserver begrenzt werden muss, erhalten diese in der Regel nur einen sehr eingeschränkten Zugang zu ihrem eigenen Speicherbereich. Dadurch ist es für den Kunden auch kaum möglich, eigene Skripte oder Programme zu installieren. Beim Dedicated Server gibt es dagegen üblicherweise einen Shell-Zugang und den auch für den Administrator-Account. Dieser heißt bei Unix und kompatiblen Systemen “root”, weshalb der Dedicated Server zur Kategorie der Root-Server gezählt wird. Auf solchen Systemen hat ein Kunde praktisch freie Wahl bei der Installation zusätzlicher Software.

 

Erfahrung und Fachkenntnis

Aus den beiden vorangegangenen Abschnitten zu Sicherheit sowie Einfluss auf und Kontrolle über das System ergibt sich noch ein weiterer Unterschied zwischen den Hosting-Arten. Wegen des beim Shared Hosting sehr eingeschränkten Zugriffs, ist für die Nutzung dieses Angebots keine besondere Erfahrung oder Fachkenntnis notwendig. Beim Dedicated Server fallen dagegen Installations- und Wartungsarbeiten an, die in den Verantwortungsbereich des Kunden fallen. Davon ausgenommen ist das Managed Hosting, bei dem der Hoster diese Arbeiten im Kundenauftrag ausführt.

 

Webserver Antwortzeiten und Performance

How to improve wordpress pagespeedDa sämtliche Ressourcen eines Dedicated Servers ausschließlich für den jeweiligen Kunden reserviert sind, haben Aktivitäten auf anderen Websites beim gleichen Hoster keinen Einfluss auf die Performance des Systems und die Antwortzeiten des Webservers. Dagegen kann ein starker Besucheransturm auf die Website eines Kunden beim Shared Hosting auch die Sites der anderen auf demselben Server beeinträchtigen, die Performance reduzieren und die Antwortzeiten des Webservers verlängern.

 

 

 

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02 Mai 2016

Was ist Managed Cloud Hosting?

Das richtige Hosting ist die Grundlage für Ihren Erfolg im Netz – so weit, so bekannt. Wenn Sie auf der Suche nach Hosting Lösungen sind, werden Sie auch über den Begriff des Managed Cloud Hosting stolpern. Was genau hat es damit auf sich und könnte es die richtige Hosting-Lösung für Sie und Ihr Unternehmen sein?

Der Begriff Managed Cloud Hosting setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Zunächst einmal handelt es sich hier um eine Hosting Lösung in der Cloud. Dieses Cloud Hosting ist eine Alternative zu traditionellen Hosting-Paketen.

Managed Cloud Hosting – Was ist überhaupt Cloud Hosting?

Besonders deutlich werden die Vorteile des Managed Cloud Hostings durch einen Vergleich mit einem traditionellen Hosting-Angebot. Hier wählen Sie zu Beginn des Vertragszeitraumes ein Paket aus, vom dem Sie glauben, dass es Ihre Ansprüche am besten erfüllen kann. Dabei legen Sie sich beispielsweise fest, wie viel Webspace Sie zur Verfügung gestellt bekommen. Es gilt natürlich: Je umfassender die Hosting-Lösung ist, umso teurer ist sie auch.

Damit stehen Sie vor einem Problem: Wählen Sie ein zu großes Paket, dann zahlen Sie unnötige Kosten für Ressourcen, die Sie gar nicht verwenden. Wählen Sie hingegen eine weniger umfassende Lösung, dann reicht Ihr Hosting möglicherweise nicht aus, um Ihr Unternehmen optimal zu unterstützen. So kann zu wenig Webspace beispielsweise dazu führen, dass Sie Ihren Kunden nicht alle gewünschten Services zur Verfügung stellen können. Und das kostet in letzter Instanz natürlich Geld.

Beim Cloud-Hosting können Sie dieses Problem aber umgehen. Hier stehen Ihnen jederzeit skalierbare Ressourcen zur Verfügung. Sie erhalten also immer genau das Angebot, welches Sie gerade benötigen. Brauchen Sie beispielsweise nach dem Relaunch Ihres Webauftritts mehr Webspace? Dann bekommen Sie diesen beim Cloud-Hosting auf der Stelle! Der Begriff „Managed Cloud Hosting“ macht außerdem deutlich, dass Aufgaben, die im Zusammenhang mit dem Betrieb Ihrer Hosting-Lösung anfallen, in unterschiedlichem Umfang durch den Hosting-Anbieter durchgeführt werden.

Wie umfangreich diese Betreuung ist, hängt von Ihrem Hosting-Paket ab. Die Spannbreite an Angeboten ist hier groß. Bei Bedarf können Sie hier auch auf eine Komplettlösung setzen, sodass Sie sich so gut wie gar nicht mehr um Ihr Hosting kümmern müssen.

Das Managed Cloud-Hosting fällt dabei in den Bereich des sogenannten „Infrastructure as a Service“, abgekürzt auch IaaS genannt. Hier wird Ihnen Hardware virtuell zur Verfügung gestellt. Sie werden also nicht selbst Server in Ihren Büroräumen aufstellen müssen, sondern mieten diese einfach virtuell, also in der Cloud.

Die Vorteile beim Managed Cloud Hosting

Einige Vorteile des Managed Cloud Hosting sind bereits deutlich geworden. Zunächst ist hier die einfache Skalierbarkeit zu nennen. Wenn Sie ein größeres oder auch ein kleineres Hosting-Paket brauchen, lässt sich das im Cloud Hosting sehr einfach realisieren.

Gleichzeitig können Sie im Managed Cloud Hosting auch viele Aufgaben an Ihren Hosting-Anbieter auslagern. Dieser kümmert sich dann beispielsweise darum, dass die Sicherheit der Server zu jeder Zeit gegeben ist und entsprechende Software immer aktuell gehalten wird. Die Betreuung Ihrer IT-Infrastruktur liegt dann in den Händen von Profis und Sie können Ihre Aufmerksamkeit wieder dem eigenen Kerngeschäft widmen.

Ein weiterer Vorteil beim Managed Cloud Hosting: Sie bezahlen oft nur die Leistungen, die Sie auch wirklich in Anspruch nehmen. Nicht genutzte Kapazitäten können Sie leichter zurückgeben als dies bei einem normalen Hosting-Vertrag der Fall wäre. Allerdings ist die Preisgestaltung auch bei Produkten unter dem Namen „Cloud“ vielfältiger. So gibt es auch Angebote, bei denen ein fester Preis zu bezahlen ist. Häufig handelt es sich hierbei aber nicht um Cloud-Dienste im eigentlichen Sinn.

Bezüglich der Sicherheit in der Cloud gibt es aktuell noch einige Diskussionen. Dabei spielt auch die Art der Cloud eine Rolle.

Welche Cloud soll es sein?

Beim Hosting ist Cloud nicht gleich Cloud. Unterscheiden lassen sich dabei „Public Clouds“ und „Private Clouds“. Im Fall der Public Cloud teilen Sie sich die Hosting-Ressourcen mit anderen Kunden. So lassen sich auch besonders schnell Änderungen an Ihrem Hosting-Paket durchführen. Bei einigen Anbietern passt sich das Hosting sogar automatisch an Ihre aktuellen Bedürfnisse an. Brauchen Sie beispielsweise zusätzlichen Webspace, wird dieser Ihnen automatisch zur Verfügung gestellt.

Bezüglich dieser Public Clouds gibt es aber gerade im geschäftlichen Umfeld Vorbehalte bezüglich der Sicherheit. Dann werden Private Clouds verwendet. Hier steht Ihnen dann tatsächlich Ihre eigene Cloud zur Verfügung, deren Kapazitäten nur durch Sie genutzt werden. Dadurch sind Sie aber nicht mehr so flexibel wie es bei den Public Clouds der Fall ist.

Welcher Anbieter im Managed Cloud Hosting ist der beste?

Die Unterschiede zwischen einzelnen Cloud-Hosting-Anbietern können sehr groß sein. Je umfangreicher die Betreuung des Anbieters ist, umso teurer ist Managed Cloud Hosting auch. Für unterschiedliche Bedürfnisse sind daher unterschiedliche Anbieter und Pakete empfehlenswert. Durch die große Flexibilität der Cloud sollte hier aber für jeden Anspruch eine passende Lösung gefunden werden können.

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21 Okt 2015

Clevere Server für wachsende Unternehmen

Egal in welcher Branche das Unternehmen tätig ist: Seine Daten sind das Wichtigste, was es hat und deshalb muss ein ordentlicher Server eingerichtet werden, der die Verfügbarkeit, die Sicherheit und das Management dieser Daten ermöglicht. Besonders wachsende Unternehmen stehen vor einer Herausforderung: Rapide wachsende Datenmengen müssen verwaltet und abgesichert werden, neue Datenstrukturen müssen erschaffen und im Betrieb implementiert werden. Da hat die IT-Abteilung Hände voll zu tun, aber es fehlt an Zeit, Arbeitskräften und Budgets.

Das führt dazu, dass die erforderliche Qualität nicht mehr gewährleistet werden kann oder man arbeitet einfach nicht mehr kosteneffizient. Dabei werden Unternehmer mit steigendem Aufwand in der Datenverwaltung konfrontiert und stehen immer mehr unter Druck, die eigene Datenflut zu speichern, zu verwalten und managen zu können.

Das alles führt dazu, dass wachsende Unternehmen eine sichere, kostengünstige und vor allem flexible Möglichkeit suchen, um eigene Daten zu speichern. Eine optimale Lösung für solche Unternehmen sind individuelle, zentral eingerichtete anpassungsfähige Server, die sich vor allem für kleinere wachsende Unternehmen rentieren.

Der absolute Vorteil solcher Systeme ist ihre Flexibilität. Egal wie schnell sich die Datenflut verändert – mit wenigen Schritten wird der Server an die Unternehmensbedürfnisse angepasst und nachgerüstet. Außerplanmäßige Erweiterungen vom Speicherplatz stehen heutzutage auf der Agenda so akut, wie noch nie zuvor. Laut einer Umfrage, die techconsult im Auftrag von Microsoft durchgeführt hat, hat fast jedes dritte Unternehmen heute das Bedürfnis seine Serverkapazitäten mehrmals pro Jahr zu erhöhen, während noch vor fünf Jahren es ungefähr 10 Prozent aller Unternehmen waren. Möglichst flexibel zu sein – diese Herausforderung betrifft inzwischen nicht nur wachsende Unternehmen.

Managed Server: Warum das die Lösung Nr. 1 für wachsende Unternehmen ist?

Den ständig steigenden Kapazitätsbedarf zu decken ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch ziemlich aufwendig für Unternehmen. Deshalb punkten jetzt solche Anbieter, die flexible Lösungen zur Datenverwaltung anbieten. Wie die Managed FlexServers von veryHost: Dank maximaler Skalierbarkeit können Unternehmen nicht nur flexibel auf die Änderungen Ihrer Datenflut reagieren, sondern auch Geld dabei sparen. Denn bezahlt wird ausschließlich nach Verbrauch. Ob Online-Shop, Ihre Webseiten oder Blogs – Unternehmen haben Ihre Daten immer unter Kontrolle und können sich auf die Sicherheit Ihrer Daten verlassen, denn sie werden georedundant in zwei hochsicheren Rechenzentren abgespeichert.

Managed Server haben auch weitere Vorteile für wachsende Unternehmen. In aktiven Wachstumsphasen ist die Zeit immer knapp und damit das Datenmanagement funktioniert, muss die installierte Software regelmäßig geprüft und aktualisiert werden. Diese Aufgaben muss das Unternehmen auch nicht mehr selbst bewältigen, sondern wird von den Spezialisten seines Managed Servers übernommen. So bleibt der Server immer auf dem aktuellsten technischen Stand.

Dank einer Traffic-Flatrate und dem 24/7 Support wird das Funktionieren der gesamten Infrastruktur den Unternehmen garantiert, denn der Anbieter übernimmt die Verantwortung dafür. Auch Kosten können dank Managed Server gesenkt werden, weil manche Dienstleistungen von solchen Anbietern günstiger angeboten werden können, als wenn das Unternehmen versucht, sie in Eigenregie umzusetzen. Der Einkauf von teurer Hardware und Personalkosten entfallen für Unternehmen in diesem Fall und werden vom Dienstleister übernommen.

Außerdem bieten Managed Server auch ein besseres Hosting. Dadurch profitieren vor allem Unternehmen, die eigene Online-Shops oder größere datenlastige Seiten auslagern: Durch sinkende Ladezeiten der Seite bekommen sie in der Regel mehr Besucher und somit auch mehr Kunden.

 

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