18 Mai 2017

Tipps für Ihre schnellere WordPress-Website

Anscheinend hat heutzutage jeder eine Website. Wenn es darum geht, eine erfolgreiche Website zu erstellen, ist eine toll gestaltete und einfach zu bedienende Website durchaus wichtig, aber es gibt noch mehr entscheidende Faktoren, die hierbei eine Rolle spielen. Andere Überlegungen, wie zum Beispiel das Suchmaschinen-Ranking, sind essenziell, wenn man die Menge an Zugriffszahlen auf einer Website einschätzen will. WordPress hat die Einrichtung einer optisch ansprechenden privaten oder professionellen Website extrem einfach gemacht, und als Ergebnis findet man eine riesige Anzahl von WordPress-Seiten online. Sobald Besucher auf die Seite aufmerksam werden, gibt es einen wichtigen Aspekt der User Experience, die die Wahrnehmung der Website sozusagen in „hop oder top“ unterteilt: der WordPress Pagespeed.

Warum es auf Geschwindigkeit ankommt

Der moderne Mensch hat eine Aufmerksamkeitsspanne, die über den Tag gesehen immer kürzer wird. Diese verkürzte Aufmerksamkeitsspanne beeinflusst maßgeblich, wie Internet-Nutzer im Web navigieren. Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass sogar eine Verzögerung von 2 Sekunden bei den Ladezeiten die Zufriedenheit der Surfer um fast 4% reduzieren kann, was zu einer niedrigeren Conversionrate und einem Umsatzverlust führt. Die Website-Geschwindigkeit ist inzwischen sogar so wichtig, dass viele potenzielle Kunden nicht einmal abwarten, bis die erste Seite komplett geladen ist, bevor sie entscheiden, ob sie sich für das Produkt oder eine Dienstleistung eines Unternehmens interessieren. Wenn die Ladezeit zu lang ist, verlassen sie die Seite direkt wieder.

Darüberhinaus haben viele Suchmaschinen, darunter Google, begonnen, die Geschwindigkeit einer Website in ihre Ranking-Algorithmen einzubeziehen. Das bedeutet, dass schnellere Webseiten beim Ranking höher eingestuft werden und mehr Traffic auf die Webseite gelenkt werden wird.

Woran erkennt man eine langsame WordPress-Site

How to improve wordpress pagespeedDie Ladezeit einer Website ist nicht an jedem Computer gleich! Der Ersteller einer Website ruft eventuell seinen Internetauftritt in seinem Browser auf, stellt zufrieden fest, dass alles schnell lädt und richtig aussieht und sieht damit sein Werk als beendet an. Das ist jedoch ein großer Fehler!

Moderne Internet-Browser legen Daten im Cache ab, um bei einem erneuten Besuch der Website die Ladezeiten erheblich zu senken. So erscheint der eigene WordPress Pagespeed extrem schnell zu sein, aber das wird nicht unbedingt die Erfahrung des durchschnittlichen Besuchers widerspiegeln. Der beste Weg, um zu analysieren, wie schnell eine Website auf einen fremden Computer geladen wird, ist ein Geschwindigkeitstest, welcher sich leicht online finden lässt.

Häufige Gründe für langsame WordPress Seiten

Große Bilder und andere Dateien, die nicht für den Web-Einsatz optimiert sind, können zu Ladezeiten stark verlangsamen, ebenso schlecht programmierte Plugins und externe Scripts. Web Hosting-Server, die nicht richtig konfiguriert sind, können auch dazu führen, dass die Seiten-Performance gesenkt wird, ebenso wie Server-Überlastungen. Natürlich haben einzelne Nutzer mehr Einfluss auf einige dieser Faktoren als andere. Die meisten WordPress-Nutzer haben nicht unbedingt umfangreiche Erfahrung mit Programmierung, um beispielsweise den Code eines Plugins zu optimieren. Es gibt jedoch einige einfache Schritte, mit denen man die Ladezeiten ebenfalls wesentlich verbessern kann.

Finden Sie einen besseren Hosting-Provider

managed cloud hostingDies scheint eigentlich ganz nahe zu liegen, aber viele Benutzer denken gar nicht darüber nach: Shared Hosting führt zu langsameren Reaktionszeiten des Servers. Es ist besser, das Hosting einem Provider anzuvertrauen, der Managed Hosting anbietet, als bei Shared Hosting die Ressourcen des Servers blindlings mit anderen WordPress-Nutzern zu teilen.

Verwenden Sie ein besseres Caching-Plugin

Plugins, die Web-Caching einsetzen, können sehr nützlich sein. Sie können sogar die Reaktionszeiten auf der Website verbessern. In der Regel bewirken sie, dass bestimmte Elemente der Seite zum besseren und schnelleren Abrufen zwischengespeichert werden – und zum Glück sind sie im Internet reichlich zu finden. Achten Sie nur darauf, dass Sie eine seriöse Quelle für den Download von Plugins zu finden.

Optimieren Sie Ihre Bilder

Wie oben erwähnt, können große Bilder eine Website stark verlangsamen. Allerdings werden Bilder, die zwar schnell laden, aber in schlechter Qualität vorliegen, weder beim professionellen noch privaten Einsatz punkten können. Die beste Lösung dafür stellen wiederum Plugins dar. Laden Sie sich ein Plugin herunter, das automatisch Bilder für den Einsatz im Web optimiert, indem es die Dateigröße reduziert, ohne die Bildqualität dabei zu beeinträchtigen.

Optimieren Sie die WordPress-Datenbank

Die Optimierung der Datenbank einer Website kann sehr zeitaufwändig und langwierig sein – wenn sie von Hand ausgeführt wird. Zum Glück gibt es auch hierfür geeignete Plugins. Egal, ob man nun aber ein Plugin benutzt oder diese Datenbank-Änderungen manuell durchführt, das Ziel ist das gleiche: den Overhead von unnötigen Dateien wie Überarbeitungen bzw. Revisionen von Beiträgen und Beitrags-Entwürfen zu reduzieren.

Halten Sie Ihre Website aktuell

Es ist wichtig, Webseiten häufig zu aktualisieren, um eventuelle Fehler und andere Probleme zu beheben. Eine WordPress-Website auf altem Stand kann zu langsamen Ladezeiten führen, da die verwendeten Themes und Plugins ebenfalls nicht aktualisiert und nur veraltete Versionen verwendet werden können.

Verteilen Sie die Kommentare

Es ist eine gute Idee, Webseiten mit Blogs zu versehen – und eine große Menge von Kommentaren zu diesen Blog-Beiträgen sind ein sicheres Zeichen für eine engagierte Leserschaft. Leider können diese Kommentare die Geschwindigkeit der Seite negativ beeinflussen. Für eine optimierte Performance der Website macht es Sinn sie aufzuteilen – zum Beispiel auf verschiedene Unterseiten (auch hierfür kann man sich wieder eines passenden Plugins bedienen).

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20 Apr 2017

Shared Server vs. dedizierter Server – wo liegt der Unterschied?

Setzt ein Unternehmer eine E-Commerce-Website auf oder lässt diese aktualisieren, muss er sich möglicherweise zwischen einem sogenannten „Shared Server“ („geteilter“ Server) und einem „Dedicated Server“ („dedizierter“ Server) als Hosting-Option entscheiden. Es gibt einige nennenswerte Unterschiede zwischen diesen beiden Möglichkeiten, und potenzielle Kunden sollten sich vorab informieren, bevor sie sich für eine Lösung entscheiden.

In der folgenden Übersicht können sich Leser ein Bild von den wichtigsten Unterschieden zwischen mit anderen geteilten und dedizierten Servern machen.

 

Server-Hosted Sites

Bei Verwendung eines geteilten Hosts liegen auch andere Websites auf dem gleichen Server wie die Website des Kunden. Wenn Kunden dagegen eine Hostingoption mit einem dedizierten Server wählen, sind ihre Seiten alleine auf dem Server-System.

 

Speicherplatz und Bandbreite

In Shared-Hosting-Paketen wird dem Kunden eine begrenzte Bandbreite und Speicherplatz zugewiesen, da sich noch weitere Websites auf dem Server befinden. Kunden werden hier zum Teil mit hohen Gebühren konfrontiert, wenn sie ihre zugewiesenen Kapazitäten überschreiten. Mit einem dedizierten Server sind Speicherplatz und Bandbreite unbegrenzt verfügbar.

 

Kosten

In Shared-Hosting-Paketen werden die Serverleistungen auf mehrere Benutzer aufgeteilt, so dass auch die Kosten aufgeteilt werden können. Benutzer von dedizierten Servern dagegen müssen höhere Beiträge bezahlen, weil sie die Leistungen nicht mit anderen Besitzern teilen.

 

Sicherheit

Mit einem gemeinsamen Web-Hosting-System installiert das Hosting-Unternehmen Sicherheits-Anwendungen und Firewalls auf dem Server. Dagegen  müssen die Kunden auf dedizierten Servern die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Website selbst übernehmen. Shared Hosting-Server bergen dennoch ein höheres Risiko, weil andere Websites auf dem gleichen Server gehostet werden.

 

Gewünschtes Maß an Kontrolle

Dedizierte Server bieten den Nutzern umfassendere Kontrolle, da sie damit die Möglichkeit haben, ihre eigenen Scripts, Anwendungen und Programme auf dem Server auszuführen. Im Vergleich bieten Shared Server den Nutzern keine solche Möglichkeiten. Mit einem Hosting-Paket auf dedizierten Servern erhält der Benutzer eine höhere Flexibilität und Sicherheit, und damit auch ein höheres Maß an persönlicher Kontrolle.

 

Blacklisting

Auf Shared Servern gibt es ein größeres Risiko auf der sog. „Blacklist“ der Suchmaschinen zu landen. Wenn sich ein anderer Website-Besitzer nicht erlaubter Praktiken bedient, kann der gesamte IP-Bereich auf der schwarzen Liste landen. Auf dedizierten Servern dagegen wird eine Website nur auf die schwarze Liste gesetzt, wenn der Besitzer selbst etwas Unerlaubtes macht.

 

Reaktionszeit und Leistung

Auf einem Shared Server kann der Traffic eher hoch sein, was die Bandbreite und andere Ressourcen verringern und langsame Antwort- und Ladezeiten verursachen kann. Dies ist kein Problem auf dedizierten Servern, da die Rechner-Leistung nicht geteilt werden muss.

 


Fazit Shared Server vs. dedizierter Server

Die Hosting-Option, die ein Kunde wählt, hängt von der jeweiligen Website, den Anforderungen an den Server, dem Budget und der vom Kunden benötigten Kontrolle ab. Wichtig ist es jedoch in jedem Fall, sich vorab gut zu informieren und anschließend eine gut durchdachte Entscheidung zu treffen.

 

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03 Apr 2017

Mehrsprachigkeit von WordPress Websites

Jeder große Konzern bietet seine Website in mehreren Sprachen an. Doch auch für kleine und mittelständische Unternehmen oder sogar Blogs kann sich der Mehraufwand lohnen. Dabei unterscheiden Suchmaschinen wie Google zwischen internationalen und mehrsprachigen Seiten. Erstere richten sich gezielt an bestimmte Regionen, während letztere ihren Inhalt in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stellen. Obwohl es Überschneidungen gibt, besteht ein grundlegender Unterschied. So kann beispielsweise ein Blog für Sprachenlernende mehrsprachig sein, mit seinen Informationen aber ausschließlich inländische Nutzer ansprechen.

 

Erreichbarkeit wird durch Mehrsprachigkeit stark erhöht

Deutsch wird von schätzungsweise 94 Millionen Muttersprachlern in sechs Ländern gesprochen. Im Gegensatz dazu sprechen ungefähr 395 Millionen Menschen Englisch als Erstsprache – verstanden wird die Sprache sogar von rund 1,6 Milliarden. Es liegt auf der Hand, dass eine englischsprachige Website deshalb ungleich mehr potentielle Interessenten erreichen kann. Für Unternehmen ist die Mehrsprachigkeit interessant, falls es seinen Kundenstamm ausbauen möchte oder viele Stammkunden im Ausland besitzt. Viele Blogs wiederum erwirtschaften ihre Umsätze durch Werbeeinnahmen. Sind die behandelten Themen weltweit interessant – internationale Nachrichten oder Informationen aus der Technikbranche etwa – steigern sie durch Übersetzungen ihre Besucherzahlen und damit auch ihre Einnahmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine mehrsprachige Homepage Kompetenz und Seriosität innerhalb eines Auftritts vermittelt. Das kann besonders bei der Akquise von Geschäftskunden ein unschlagbarer Vorteil gegenüber der Konkurrenz sein.

 

WordPress bietet keine integrierte Mehrsprachigkeit

Besonders Blogs setzen häufig auf WordPress als Content Management System (CMS). Es besitzt unschlagbare Vorteile wie eine übersichtliche Oberfläche, die Möglichkeit zu einer umfangreichen Rechteverteilung und eine leichte Installation. Ein großes Problem für die internationale Anwendung ist allerdings, dass WordPress keine eigene Funktion zur Veröffentlichung einer Website in mehreren Sprachen anbietet. Dies unterscheidet es grundlegend von anderen CMS, die diese Möglichkeit bereits von Haus aus mitbringen. Für den Nutzer ergibt sich dadurch das Problem, selbst nach einer Lösung suchen zu müssen. Dafür gibt es unterschiedliche Ansätze.

Der erste ist eine manuelle Übersetzung, die anschließend über die in WordPress vorhandene Multisite-Funktion parallel zur Originalversion online gestellt wird. Allerdings ist dieser Ansatz sehr arbeitsintensiv. Der Betreiber muss sämtliche Unterseiten doppelt anlegen, Kategorien zweimal verwalten und in der Praxis zwei getrennte Websites administrieren. Das größte Problem besteht jedoch darin, dass sämtliche Links zwischen den beiden Versionen von Hand gesetzt werden müssen. Dieses Vorgehen eignet sich bei WordPress deshalb lediglich für kleine Homepages, die sich nach der Erstinstallation nur gering ändern. Gerade für Blogs, für die sich WordPress ideal eignet, ist dieser Ansatz deshalb kaum praktikabel.

 

Übersetzungs-Plugins für WordPress

Aus diesem Grund ist die beste Lösung für Mehrsprachige WordPress Websites die Verwendung eines entsprechenden Plugins. Es existieren kostenlose Lösungen, die in ihrer Funktionsvielfalt allerdings gegenüber den kommerziellen deutlich eingeschränkt sind. Zu den bekanntesten gehören Multilingual Press und der Multisite Language Switcher. Beide arbeiten zuverlässig, sind übersichtlich und werden von erfahrenen WordPress Entwicklern betreut. Nachteile sind allerdings die oben erwähnte Einschränkung der Funktionen und der fehlende Support. Eine weitere Variante ist qTranslate X – der Nachfolger des populären qTranslate. Es ist leicht zu nutzen, besitzt jedoch eine entscheidende Einschränkung: Übersetzungen werden nicht als eigene Artikel, sondern in Meta Tags gespeichert. Das kann bei Updates oder einer Deinstallation extrem problematisch werden.

Dem stehen kostenpflichtige Erweiterungen für WordPress gegenüber. Diese bieten beispielsweise auch eine Browsererkennung zur automatischen Umschaltung der Sprache, die automatische Duplizierung von Artikeln und einen eingeschlossenen Support für einen längeren Zeitraum. Hier bieten sich einerseits die Pro-Version von Multilingual Press oder das populäre WPML Plugin an. Der Preis richtet sich bei bei Multilingual Press nach der Anzahl der Domains und der Länge des Supports.

 

WPML-Plugin überzeugt durch zahlreiche Funktionen

Mit dem WPML-Plugin steht eine umfangreiche Lösung für unterschiedliche Ansprüche zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil ist die Lizenzvergabe: Es existieren eine günstige Lizenz für Blogs, eine für einen einjährigen Support und eine weitere für lebenslange Updates inklusive Support. Da die Anzahl der Websites nicht begrenzt ist, ist das WPML-Plugin die erste Wahl für komplexe Projekte mit vielen Domains. Attraktiv ist es darüber hinaus für Betreiber von Online Shops, die WordPress in Verbindung mit WooCommerce nutzen. Für sie stellen die Entwickler eine kostenlose Erweiterung, die neben der Homepage auch Shop-Bereiche wie den Warenkorb und E-Mails übersetzt. Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen legt das WPML-Plugin zudem für jede Sprache eigene Kategorien und Artikel mit allen Meta-Daten an.

 

Mehrsprachige Websites sind ein Schlüssel zum Erfolg

Auch wenn WordPress keine eigene Funktion dafür mitbringt, stehen mit Lösungen wie dem WPML-Plugin ausreichend Alternativen zur Auswahl eine mehrsprachige Website umzusetzen. Bei der Auswahl sollte eine genaue Abwägung zwischen den unterschiedlichen Optionen getroffen werden, um langfristige Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Entscheidend ist jedoch, dass auch der zusätzliche Aufwand für Übersetzungen berücksichtigt wird. Wichtig ist, dass sich die Strategie langfristig auszahlt – kurze Experimente lohnen sich wegen der Arbeit und den nur langsam steigenden Besucherzahlen kaum.

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14 Mrz 2017

Web Hosting Tipps für Startups

Bei der Planung eines Online-Auftritts für ein Unternehmen wird sich oftmals auf das Website Design und die Inhalte konzentriert, während das Web Hosting nur stiefmütterlich behandelt wird. Viele Geschäftsinhaber denken nicht ans Hosting, bis die Seite überlastet ist oder es zur Kostenfrage kommt – aber dieses Vorgehen kann verheerend sein. Vor der Einstellung eines Webdesigners oder dem Kauf eines WordPress Plugins sollte ein Startup-Inhaber über die Art des benötigten Hostings nachdenken, welches das Geschäft am Laufen hält.
Nachfolgend geben wir Ihnen einige Tipps, die Sie beachten sollten, wenn Sie einen Hostinganbieter für Ihre Firmenseite auswählen.

Shared Hosting Pakete

Das Konzept von Shared Hosting ist oberflächlich gesehen sehr einfach. Mehrere Personen bzw. Websites teilen sich einen Bereich auf einem Server. Der Vorteil dabei ist, dass hierbei ein sehr günstiger Preis möglich ist, da die Kosten durch alle Nutzer der Hosting-Plattform geteilt werden.
Während sich diese Art des Hostings ideal für private Websites und kleine Blogs eignet, wird es für eine Startup-Website, die ständig wächst und jeden Tag mehr Traffic bekommt, nicht ausreichen.

Dedicated Hosting

Mit Dedizierten Hosting Paketen müssen sich Websitebesitzer keinen Server mit anderen Nutzern teilen, sondern können auf die volle Leistung zurückgreifen. Wenn also eine Spam-Website alle anderen Websites auf einem Shared Server verlangsamt, wird die Seite des Startups nicht betroffen sein. Laufen Websites reibungslos auf einem dedizierten Server, so ist die User Experience besser, die Website wird mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit ausfallen und es wird weniger ernsthafte Probleme geben.

Managed Dedicated Hosting

Mit einem Managed-Hosting-Plan muss der Unternehmer sich keine Sorgen machen, ob seiner Website etwas passiert, da der Hoster sich um Probleme kümmert wenn sie entstehen. Wenn ein Unternehmen in der Startup-Phase steckt, ist der Unternehmer mit großer Wahrscheinlichkeit sehr beschäftigt – einen Hoster für Managed Dedicated Hosting zu finden wird ihm helfen, sich auf das Geschäft zu konzentrieren.

Nun, da Sie über Ihre Hosting-Optionen Bescheid wissen wird es Zeit Ihnen aufzuzeigen, wie Sie sich für den richtigen Hostinganbieter entscheiden. Im Folgenden einige Tipps für Startups, um einen verlässlichen Webhoster zu finden.

 

Den passenden Hostinganbieter auswählen

Viele Unternehmen wählen Ihren Hoster nach dem Preis, dessen Größe oder Beliebtheit aus. Jedoch fährt man mit dieser Variante nicht immer am besten. Die Hosting Branche ist voll von Unternehmen, die eine Vielzahl von Paketen und Plänen für Ihr Webhosting anbieten. Die Vielfalt ist eine gute Sache, da Startups unabhängig von ihren Bedürfnissen das richtige Paket für sich finden können. Bei dieser Fülle an Optionen können Kunden einen Hoster finden, der ähnliche Werte teilt und nur die Dienstleistungen anbietet die sie benötigen, statt unnötige Extras mit zu verkaufen.
Geschäftsinhaber sollten bei der Auswahl eines Hostinganbieters folgende Faktoren beachten:

• Kundenbewertungen
• Ausfallzeit (Downtime)
• Die Kundennummer des Hosters
• Ob das Unternehmen umweltfreundlich ist und auf Nachhaltigkeit setzt (Vorausgesetzt das ist Ihnen als Geschäftsführer wichtig)
• Angebotene Dienstleistungen und Pakete
• Wie der Servicevertrag aussieht

 

Wenn Sie diese und weitere Faktoren beachten, ist es wahrscheinlicher für Startup-Unternehmer einen Hoster zu finden, der sowohl den eigenen Bedürfnissen als auch dem Budget entspricht.

 

Die wichtigsten Service-Leistungen

Nun, da der Startup-Unternehmer weiß, was er oder sie bei einem Hostinganbieter suchen sollte, sollten sie lernen welche Dienste sie benötigen, um ihr Geschäft zu führen. Hier können Startup-Besitzer lernen, was sie in einem Web-Hosting-Paket benötigen.

Datenbank-Support
Wenn ein Kunde sich entscheidet eine E-Commerce Website zu betreiben, sollte er nach einem Hosting Experten suchen, der Support für seine Datenbank anbietet. Dies ist wichtig, da in der Datenbank alle Informationen des Unternehmens für den weiteren Zugriff gespeichert werden.

Kundenservice
Es gibt viele günstige Webhosting-Anbieter, bei denen die Benutzer das bekommen, wofür sie bezahlen. Ein guter Kundenservice zählt meistens nicht dazu, was nicht sehr hilfreich für den Unternehmer ist. Startups sollten nach einem Hosting-Paket mit kostenlosem Kundenservice suchen.

Gute Skalierbarkeit
Die meisten Unternehmen starten ihr Unternehmen mit der Aussicht auf Wachstum, daher sollte ein Hosting-Anbieter gewählt werden, der mit dem Geschäft wachsen kann. Finden Sie heraus, ob andere Kunden mit dem Hoster wachsen konnten oder ob sie den Anbieter während der Wachstumsphase wechseln mussten.

Transparente Preisgestaltung
Während die meisten Hoster bei Ihrer Preisgestaltung offen sind, gibt es andere, die versuchen diese hinter Gimmicks und Werbung zu verstecken. Startup-Besitzer sind in der Regel Budgetbewusst, und sollten sich daher für einen Hoster mit einer transparenten, leicht zu verstehenden Preisstruktur entscheiden.

Es gibt viele Faktoren, die man bei der Auswahl eines Hostinganbieters beachten sollte, eines jedoch ist klar: Kunden sollten nicht für Dienstleistungen bezahlen, die sie nicht benötigen. Umgekehrt sollten sie bereit sein, ein wenig mehr für nützliche Dienstleistungen zu zahlen, besonders während der Startup-Phase. Es gibt einige Hosting-Unternehmen, welche Startups gerecht werden und daher sollten Unternehmer einen Hoster suchen, der zu ihren Bedürfnissen und dem Budget des Unternehmens passt.

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02 Mrz 2017

So finden Sie die richtige Domain für Ihren Internetauftritt

Wer einen erfolgreichen Internetauftritt aufbauen möchte, muss sich mit Domainnamen auseinandersetzen. In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie bei der Domain-Auswahl beachten sollten.

Was ist eine Domain?

Die Domain ist ein einmaliger Name für Webpräsenzen. Domainnamen werden im Internetbrowser in der Adressleiste angezeigt. Sobald ein Benutzer in die Adressleiste eine Domain eingibt und bestätigt, wird er auf die entsprechende Website geleitet. Prominente Beispiele sind www.welt.de oder www.wikipedia.com. Domains besitzen Endungen, die durch einen Punkt getrennt werden. In den Beispielen sind das .de und .com.

Der richtige Domainname für Ihre Website

Bei der Auswahl eines Domainnamen müssen der Website-Inhalt und die Zielgruppe berücksichtigt werden. Eine Domain sollte möglichst kurz und einfach zu merken sein. Sie können in der Domain einen branchenspezifischen Oberbegriff verwenden, der Ihr Angebot widerspiegelt und von potenziellen Kunden als Suchbegriff in Suchmaschinen eingegeben wird. Diesem Grundsatz folgt die Domain www.online-fenster-kaufen.de, denn oft wird bei Google und Co. der Begriff „Fenster kaufen“ oder „online Fenster kaufen“ eingegeben. Wenn Sie regional agieren, können Sie Ihre Chancen für höhere Positionen in Suchergebnissen weiter verbessern. Wie? Indem Sie den Stadt- oder Region-Namen in den Domainnamen einbauen wie www.hochzeitsfotos-hamburg.de. Die Berücksichtigung von Suchbegriffen oder regionalen Bezeichnungen ist eine clevere Maßnahme. Sie ist aber nicht entscheidend für die Suchmaschinenoptimierung. Warum? Suchmaschinen positionieren heute in erster Linie nach der Qualität des Website-Inhalts. Wichtiger ist, was Sie Ihren Besuchern anbieten als der Name Ihrer Website. Domainnamen nach dem genannten Konzept zu kreieren ist daher ein korrekter aber kein zwingender Weg. Domainnamen sollten Sie vor allem kundenorientiert auswählen. Domains mit dem Unternehmensnamen oder dem Markennamen sind auch eine Möglichkeit. Bekannte Websites wie www.Amazon.de oder www.Bild.de machen es vor.

Die richtige Domain-Endung

Domain Names for 2017Bei der Auswahl einer Domain-Endung muss berücksichtigt werden, ob Ihr Unternehmen lokal, national oder international agiert. Die Endungen sind sowohl für potenzielle Kunden als auch für Suchmaschinen ein Indikator für die national bezogene Zielgruppe. Das heißt, wenn jemand aus Deutschland eine Suchmaschine benutzt, ist es wahrscheinlicher, dass er Ergebnisse von Websites mit .de oder nicht-geografischen Domainnamen bekommt als von .ch (Schweiz) oder .at (Österreich). Ein Domainname mit .de richtet sich vor allem an deutsche Benutzer. Die Endung .eu ist universeller, denn sie steht für Europa – ideal, um eine mehrsprachige Website für europäische Besucher anzulegen. Neben den geografisch orientierten Endungen sind international verwendbare Top-Level-Domains wie .com, .org oder .biz sehr beliebt. Die genannten Beispiele stehen für „commercial“, „organisation“ und „business“. Vor Kurzem wurden Hunderte ganz neue Top-Level-Domains eingeführt, die aus einem ganzen Wort wie .shop, .fashion, .bike oder .berlin bestehen. Durch clevere Kombinationen aus Domainkern und Endung lassen sich aussagekräftige und gut einprägbare Domainnamen zusammenstellen, die unabhängig von geografischen Gegebenheiten verwendbar sind. Sie eignen sich sowohl für einsprachige als auch für mehrsprachige Websites. Wenn Sie Bikes verkaufen, könnte Ihre Domain www.firmenname.bike aussehen. Sie verkaufen Mode? Dann wäre www.firmenname.fashion eine gute Idee.

Die No-Gos

Es gibt einige Dinge, die bei einer Domainwahl unbedingt vermieden werden müssen. Keiner hat Lust komplexe Formulierungen in die Adressleiste einzugeben. Der Domainname sollte kurz, konkret und leicht zu merken sein. Verzichten Sie auf unnötige Zahlen und verwenden sie nicht mehr als drei Wörter und drei Bindestriche. Prüfen Sie, ob der Domainname schwer zu buchstabieren ist. Falls ja, besteht die Möglichkeit, dass potenzielle Kunden die Domain falsch schreiben und somit Ihre Website nicht erreichen. Missverständnisse könnten auch entstehen, wenn ähnlich klingende Worte mit abweichender Schreibweise im Domainnamen eingebaut werden. Beispiele sind Stiel/Stil oder mehr/Meer.

Das sollten Sie prüfen

Es gibt auch Rechtliches zu beachten. Bevor Sie Ihren Domainnamen registrieren, prüfen Sie ob der Name Marken- oder Kennzeichnungsrechte Dritter verletzt. Sonst könnten Abmahnungen folgen. Deutsche Marken finden Sie auf www.register.dpma.de und europäische Marken auf www.oami.europa.eu.

Zum Schluss prüfen Sie, ob der Domainname nicht schon einmal registriert war und auf einer Blacklist steht (https://mxtoolbox.com/domain/). Wenn sie auf einer Blacklist steht, heißt das, dass sie als nicht vertrauenswürdig gilt und von Suchmaschinen nicht gelistet wird. Womöglich wurde unter dem Domainnamen Spam oder Schadcode verbreitet. Die Reputation einer Domain wiederherzustellen ist nicht einfach, weshalb Sie am besten einen anderen Domainnamen – zum Beispiel mit einer anderen Endung – wählen sollten.

Nehmen Sie sich viel Zeit für die Auswahl eines Domainnamens. Davon hängt der Erfolg Ihres Internetauftritts ab.

 

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22 Aug 2016

TYPO3: Ein mächtiges CMS mit vielen Möglichkeiten

TYPO3 ist ein Content Management System für Webseiten und Blogs, welches für den Redakteur einfach zu bedienen ist. Die technische Seite von TYPO3 ist ziemlich komplex und für Laien mit viel Einarbeitungszeit verbunden. Dafür ist das System quasi grenzenlos.

Los ging alles im Jahr 1998, als Kasper Skårhøj das CMS programmierte. Mittlerweile gibt es tausende Module, die sich integrieren lassen. Beispielsweise: Foren, Gästebücher, Communitys, gesperrte Bereiche und vieles mehr. Der Vorteil ist, dass sich die Arbeitsbereiche aufteilen lassen. So kann der Redakteur beispielsweise nur seine eigenen Texte verfassen und löschen, während der Webmaster auf alles Zugriff hat.

Auf Wunsch kann der Seitenbetreiber auch selbst entscheiden, welche Texte online gehen oder nicht. Hier lassen sich verschiedene Klassifikationen einstellen, sodass jeder in seinem eigenen Bereich arbeiten kann, ohne die restliche Webseite zu beeinflussen. Ein Redakteur kann das PHP-Script zum Beispiel nicht verändern, wenn er keine Rechte besitzt. Diese Art von Webauftritt mit Rollenverteilung lassen sich gut mit TYPO3 umsetzen.

Welche Websites werden mit TYPO3 umgesetzt?

Generell lässt sich jede Webseite damit realisieren. Egal, ob es sich um einen kleinen Blog oder um eine Internetseite von einem Megakonzern handelt. Falls Sie nur eine Informationsseite ins Web stellen möchten, die sich kaum verändert, ist solch ein komplexes CMS eher überflüssig.

Anders schaut die Sache aus, wenn Sie eine Firmenseite gestalten, wo verschiedene Abteilungen ihre eigenen Texte veröffentlichen. Möchten Sie beispielsweise ein Onlinemagazin gestalten ist TYPO3 die perfekte Wahl für dieses Vorhaben. Hier können Sie ganz einfach verschiedene Kategorien bilden,  zum Beispiel Städtenews, Psychologie, Wetter und Weiteres.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Community zu gestalten. Fans können sich zu den Artikeln äußern und in einem Forum diskutieren. Facebook lässt sich ferner als Schnittstelle integrieren. Die User bekommen die Chance, direkt mit ihren Facebook Account zu interagieren. Dies funktioniert auch mit anderen sozialen Netzwerken und Google.

Wann lohnt sich die Erstellung einer TYPO3 Website?

Dann, wenn Sie mit Ihrer Webseite Geld verdienen möchten, bzw. müssen, empfiehlt es sich auf Typo3 zu setzen, da es sich um ein professionelles CMS handelt. Zudem lässt sich TYPO3 mit neuen Funktionen erweitern. Ein CMS muss gut funktionieren, vor allem, wenn Sie hohen Traffic auf Ihrer Seite erwarten. Hinzu kommt natürlich ein guter Webserver, der für die Schnelligkeit sorgt. Lassen Sie sich Ihre TYPO3 Webseite vom Profi erstellen und Sie werden Ihren Kunden einen Gefallen tun.

Websites die mit TYPO3 erstellt wurden bieten die Möglichkeit, das Design sehr individuell anzupassen. Damit ist TYPO3 die richtige Wahl, wenn Sie wert auf sehr exakte Übereinstimmung der Website mit Ihrer Corporate Identity und Styleguides Wert legen. Dementsprechend wirkt Ihre Webseite professionell und lässt sich passend zu anderen Marketingmaterialien wie bestehenden Broschüren und Katalogen gestalten.

Wann sollte auf ein anderes CMS zurückgegriffen werden?

Sie haben die Wahl, es gibt hier keine Regel, die besagt, dass Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt, auf ein anderes CMS setzen müssen. WordPress ist für Autoren empfehlenswert, die einen Blog führen und täglich über Ihre Arbeiten berichten. Für diesen Zweck wurde WordPress eigentlich erschaffen: Als Blogger-CMS. Word Press ist ebenso zu empfehlen, falls Sie bereits eine fertige Webseite haben und einen Blog integrieren möchten.

TYPO3 ist mächtig und die Einarbeitung benötigt viel Zeit als Webmaster. Die Redaktionsoberfläche erklärt sich wiederum fast von selbst. WordPress ist schneller installiert und die Einarbeitungszeit ist kürzer. Während bei TYPO3 je nach Wunsch, zahlreiche Funktionen programmiert werden müssen. Für große Firmen, Unternehmen mit viel Traffic, Redaktionen und Co, ist es die passende Wahl. Einzelkämpfer, Blogger, Freiberufler und ähnliche Zielgruppen kommen dagegen mit WordPress gut zurecht.

Fazit

TYPO3 ist ein komplexes System, welches sich fast unendlich erweitern lässt. Es gibt tausende Funktionen. Es lassen sich verschiedene Bereiche begrenzen und es ist möglich, TYPO3 in ein eigenes Design zu integrieren. Ideal für Unternehmen mit viel Traffic und jene, die zahlreiche Seiten auf einer Homepage verwalten müssen.

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08 Aug 2016

Was hilft wirklich gegen Spam Mails?

Spam Mails gehören zu den unschönen Seiten des Internets. Auch wenn es Spam-Filter in vielen Fällen schaffen, unseriöse Mails direkt auszusortieren: Komplett vermeiden lassen sich Spam Mails meistens nicht. Allerdings gibt es ein paar Strategien, die Ihnen beim Kampf gegen die ungewünschten E-Mails weiterhelfen.

Spam Mails sind wahrscheinlich so alt wie das Internet. Als Spam werden dabei alle E-Mails bezeichnet, die ein User ohne Absprache zugeschickt bekommt und die er nicht haben möchte. In den meisten Fällen handelt es sich um Werbe-E-Mails mit teilweise betrügerischem Inhalt. Beim Klick auf einen Link in der Mail oder dem Öffnen eines Anhangs kann es auch zur Übertragung von Schadprogrammen und Viren kommen.

Kurz und knapp: Spam Mails möchten Sie am liebsten gar nicht bekommen. Und falls sich doch einmal eine solche Nachricht zu Ihrer Mailadresse verirrt, soll sie am besten direkt in den Spamordner umgeleitet werden.

Spam steht dabei eigentlich für „Spiced Pork and Meat“. Hierbei handelt es sich um eingelegtes Fleisch. In einem Sketch von Monty Python wurde Spam dadurch bekannt, dass jedes Gericht in einem Restaurant mit ebendiesem Fleisch serviert wurde. Es gab also keine Möglichkeit, kein Spam zu erhalten. Daher stammt vermutlich der Name für die unerwünschten Werbemails.

Welche Maßnahmen können Sie trotzdem ergreifen, um Spam so gut es geht zu vermeiden?

Gehen Sie sorgsam mit Ihrer E-Mail-Adresse um

Bei einer E-Mail-Adresse ist es wie bei einer Telefonnummer: Man wechselt sie nur ungern. Schließlich haben Sie Ihre Mailadresse an viele Kontakte weitergegeben. Im geschäftlichen Umfeld werden die Adressen natürlich auch auf Visitenkarten oder Briefbögen gedruckt. Daher sollte ein Wechsel der „Anschrift“ möglichst vermieden werden.

Ein erster wichtiger Schritt dafür ist der sorgsame Umgang mit Ihrer E-Mail-Adresse. Das ist leichter gesagt als getan. Sobald ein Mailkontakt online veröffentlich wird, wird er früher oder später auf einer Kontaktliste der Spammer landen.

Es kann sich daher anbieten, eine öffentliche Adresse zu verwenden, die beispielsweise auf Ihrer Firmenseite veröffentlicht wird, und eine interne Adresse, die nur an wenige Kontakte weitergegeben wird.

Öffnen sie keine Spamnachrichten

Sie sollten die Interaktion mit Spam auf ein absolutes Minimum beschränken. Am besten ist es, Sie ignorieren die Nachrichten oder löschen Sie direkt. Seien Sie extrem vorsichtig beim Öffnen von E-Mails, bei denen Spamverdacht besteht! Diese können, wie schon geschrieben, Schadprogramme enthalten und Ihre IT schädigen.

Eine Antwort an den Absender der Spam Mail können Sie sich in den meisten Fällen sparen, auch wenn dies auf den ersten Blick eine gute Möglichkeit der Frustbewältigung ist. Hinter den Nachrichten stecken häufig professionelle Banden, die Ihrer Nachricht keinen Blick würdigen werden. Schlimmer noch: Sie bestätigen durch Ihre Antwort, dass der Spammer auf eine gültige Mailadresse gestoßen ist. So werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit das Ziel von weiteren Spam-Nachrichten.

Anders sieht es hingegen aus, wenn der Absender der Spam Mail einen deutschen Mail-Provider oder eine deutsche Domain nutzt. Dann können weitere Schritte tatsächlich sinnvoll sein, beispielsweise eine Beschwerde an den entsprechenden Provider.

Nutzen Sie Spamfilter in Ihrem E-Mail-Programm

Natürlich wissen auch die E-Mail-Provider, dass Spam eine Plage für ihre Kunden ist. Gerade im Bereich der Spamfilter gab es daher in den letzten Jahren eine starke technische Entwicklung. Die Filter sind immer besser darin geworden, unseriöse und schädliche E-Mails zu erkennen und sie direkt in den Spam-Ordner weiterzuleiten.

Manchmal rutscht natürlich trotzdem eine Nachricht eines „nigerianischen Prinzen“ oder vom „Außenministerium der Seychellen“ in Ihren Posteingang. Dann sollten Sie diese Nachricht einfach als Spam markieren, damit Ihr Provider weitere Nachrichten dieses Absenders direkt als Spam einordnet.

Allerdings kann es natürlich auch passieren, dass eine wichtige E-Mail im Spam-Ordner hängen bleibt. Daher sollten Sie diesen regelmäßig kontrollieren.

Konfigurieren Sie Ihren Spam-Filter

Sie können Ihren Spam-Filter über verschiedene Einstellungen konfigurieren. Dies sollten Sie auf jeden Fall tun, um möglichst viele Spammails direkte auszusortieren und die echten Mails ohne Probleme durch den Filter passieren zu lassen.

So lässt sich beispielsweise einstellen, dass E-Mails von gewissen Absendern niemals als Spam behandelt werden sollen. Genauso können Sie natürlich auch festlegen, dass bestimmte Absender auf der schwarzen Liste stehen und ihre Nachrichten direkt im Werbe-Ordner landen. Auch können manchmal bestimmte Wortlisten angelegt werden. Enthält eine E-Mail dann eines oder mehrere dieser Worte, wird sie ebenfalls in den Spam-Ordner weitergeleitet.

Sie können Ihr Mailprogramm auch so konfigurieren, dass Spam Mails direkt gelöscht werden. Das sollten sie allerdings nur tun, wenn die eingestellten Regeln eher streng sind, also eine als Spam erkannte E-Mail auch wirklich sehr wahrscheinlich Spam ist. Sind Ihre Regeln hingegen umfassender und es besteht die Gefahr, dass auch wichtige Nachrichten vom Programm aussortiert werden, sollten Sie diese nicht direkt löschen.

Die unterschiedliche Qualität der Spam-Filter

Mittlerweile gibt es eine unüberschaubare Anzahl an E-Mail-Providern und damit auch viele verschiedene Spam-Filter. Manche davon arbeiten besser und manche schlechter. Ein gut funktionierender Spam-Filter gehört dabei zu den wichtigsten Eigenschaften eines E-Mail-Providers.

Wenn jeden Tag eine große Zahl an Spammails im Posteingang landet, kann die Mailadresse damit unbenutzbar werden. Auf der Suche nach einem passenden E-Mail-Provider sollten Sie daher auf jeden Fall auf einen zuverlässigen Spam-Filter achten.

Zusätzliche Anti-Spam-Programme

Wenn der Filter Ihres E-Mail-Providers nicht ausreicht, um die Spam-Probleme in den Griff zu bekommen, können zusätzliche Anti-Spam-Programme möglicherweise die Lösung sein. Diese sortieren die E-Mails, die an Ihre Adresse versendet werden, bevor Ihr Mailprogramm Sie überhaupt bekommt. Die ankommenden Nachrichten werden beispielsweise mit aktuellen Listen von Spam-Adressen abgeglichen. So werden bekannte Spammer direkt identifiziert.

Hier sollten Sie darauf achten, dass diese Anti-Spam-Programme auch für den Business-Bereich eine funktionierende Alternative darstellen und beispielsweise entsprechend des deutschen Datenschutzes verwendet werden können.

Wechseln Sie Ihre E-Mail-Adresse

Dieser Schritt ist natürlich besonders radikal und mit viel Arbeit verbunden. Er sollte daher nur das letzte Mittel im Kampf gegen Spam sein. Wenn eine Mailadresse aber unter besonders penetrantem Dauerfeuer der Spamabsender steht und alle anderen Methoden nicht weitergeholfen haben, kann ein Wechsel der Adresse der letzte Ausweg sein.

Dann haben Sie auch die Chance, einen E-Mail-Provider mit einem gut funktionierenden Spamfilter auszuwählen. Außerdem sollten Sie bei Ihrer neuen Adresse gleich zu Beginn darauf achten, nicht wieder ins Visier der Spam-Versender zu kommen.

Spam Mails effektiv bekämpfen

Auch wenn sich Spam wohl nie ganz vermeiden lässt, gibt es trotzdem Mittel und Wege, ihr Aufkommen zu reduzieren. Besonders wichtig ist dabei ein gut funktionierender Spamfilter. Dieser stellt auch ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines E-Mail-Providers dar. Dann müssen Sie sich nicht mehr als nötig über unerwünschte Werbenachrichten ärgern.

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23 Jun 2016

TYPO3 Hosting: Alles was Sie wissen müssen

TYPO3 ist ein Content Management System (CMS), mit dem eine professionelle Webseite betrieben werden kann. TYPO3 wird von vielen Unternehmen eingesetzt und wurde auch speziell für die Verwendung in einem professionellen Umfeld entwickelt. Wann sollten Sie auf TYPO3 zurückgreifen anstatt auf WordPress, dem am meisten verwendeten CMS?

Ein Content Management System, abgekürzt auch CMS, bietet Ihnen in den allermeisten Fällen die idealen Voraussetzungen, um mit möglichst wenig Aufwand eine Webseite für Ihr Unternehmen betreiben zu können. So ist es beispielsweise nicht mehr nötig, umfangreiche Programmierkenntnisse zu haben, um eine Webseite pflegen zu können.

Was genau ist ein Content Management System?

Webdesign mit CMS

Mit einem CMS kann ein einheitliches Layout der Seite realisiert werden

Als Content Management System werden Programme bezeichnet, mit denen bestimmte Inhalte bearbeitet werden können, zum Beispiel Webseiten. Ein CMS ist in den meisten Fällen sehr gut geeignet, um eine Webseite zu betreiben.

Für den Einsatz der meisten Content Management Systeme sind keine oder nur geringe Programmierkenntnisse notwendig. Weiterhin führt die Verwendung eines CMS dazu, dass das Layout der Seite automatisch standardisiert ist. Wird neuer Content erstellt, wird dieser automatisch an das bestehende Layout angepasst. Durch diese Standardisierung kann viel Zeit gespart werden. Änderungen an der Seite fallen so wesentlich leichter.

Weiterhin erfolgt die Ablage von Inhalten einheitlich und übersichtlich, zum Beispiel in entsprechenden Datenbanken. Dadurch ergibt der Name „Content Management“ noch ein wenig mehr Sinn.

Der Einsatz von TYPO3 als Content Management System

TYPO3 ist ein spezifisches Content Management System, welches von vielen Unternehmen in einem professionellen Umfeld eingesetzt wird. In diesem Bereich der Enterprise CMS ist TYPO3 das am meisten genutzte System. So vertraut zum Beispiel die Lufthansa darauf, mit Typo3 die richtige Content Management Strategie umsetzen zu können.

Erstmalig erschien Typo3 im Jahr 1998. Entwickelt wurde es zunächst von Kasper Skårhøj. Dieser gab dem CMS auch den heute noch verwendeten Namen. „Typo“ steht dabei im Englischen für einen Tippfehler. Durch einen solchen Fehler hatte er während der Arbeit am Programm einen Teil des Quellcodes verloren. Als er diesen neu erstellte, konnte er das Programm gleich ein wenig verbessern. Aus diesem Grunde wurde Typo zum Namen des CMS. Die Zahl 3 steht dabei für die Versionsnummer, unter der das Programm bekannt wurde.

Seitdem wird es beständig weiterentwickelt und erfreut sich vor allem in Deutschland einer großen Beliebtheit. Grundlage für TYPO3 ist dabei die Programmiersprache PHP.

Neben TYPO3 gibt es eine Reihe von anderen Open Source CMS. Ebenfalls verbreitet sind Drupal und Joomla. Der absolute Platzhirsch in diesem Bereich ist aber WordPress. Es wird geschätzt, dass jede vierte Webseite mit WordPress betrieben wird. Zum Vergleich: Mit TYPO3 werden nur circa 0,7 Prozent der Webseiten betrieben. Warum sollten Sie also nicht einfach zu WordPress greifen, um ihre Webseite aufzusetzen?

Der Unterschied zwischen TYPO3 und WordPress

Wordpress Hosting

Der Unterschied zwischen Typo3 und dem beliebten CMS WordPress

Auf den ersten Blick sind sowohl WordPress als auch TYPO3 Open Source CMS, also Programme mit einem vollständig zugänglichen Quellcode. Trotzdem verfolgen beide einen unterschiedlichen Ansatz. WordPress ist zunächst als Blogging-Plattform gestartet und hat sich mit der Zeit näher in Richtung eines vollständigen Content Management Systems entwickelt. Trotzdem liegt der eigentliche Schwerpunkt der Plattform noch immer auf Blogs und kleinen und mittelgroßen Seiten.

Für den Betrieb einer großen Unternehmensseite ist WordPress trotzdem in manchen Fällen geeignet. Große Unternehmen wie eBay oder SAP verwenden WordPress zwar ebenfalls, aber ausschließlich für den eigenen Blog. Auf der Unternehmensseite selbst sind andere Dienste im Einsatz.

Für kleine und mittelgroße Webauftritte ist WordPress eine gute Wahl. TYPO3 ist im Vergleich dazu direkt als CMS für Unternehmen entwickelt worden und lässt sich daher in diesem Umfeld bei größeren Seiten sehr gut einsetzen.

Die Vorteile von TYPO3

TYPO3 bietet zunächst die Vorteile, die sich auch bei anderen CMS finden. Dazu gehört die getrennte Bearbeitung von Layout und Inhalt, die Nutzung einer graphischen Bedienoberfläche, mit der sich auch ohne Programmierkenntnisse Änderungen an der Webseite umsetzen lassen, oder die Bearbeitung der Seite direkt über einen Browser.

Weiterhin bietet TYPO3 spezifische Vorteile für den Einsatz im Unternehmen. So verfügt das CMS beispielsweise über eine komplexe Rechteverwaltung, die es einfach macht, verschiedenen Nutzern verschiedene Rechte zuzusprechen. So kann eine bestimmte Nutzergruppe zum Beispiel nur Rechte für bestimmte Seiten erhalten. Die Sicherheit des Webauftritts lässt sich somit einfacher gewährleisten.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Flexibilität des Systems. Das Design der eigenen Seite kann genau an die eigenen Wünsche angepasst werden, sofern man über entsprechende Kenntnisse verfügt. Auch das Backend kann nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Bei vielen anderen CMS ist so eine hohe Flexibilität nicht gegeben.

TYPO3 kann, genau wie andere Systeme, durch Erweiterungen um spezielle Funktionen ergänzt werden. Dies geschieht zum Beispiel dann, wenn ein spezielles E-Commerce-System verwendet werden soll.

Bezüglich der Sicherheit einer Seite hat TYPO3 ebenfalls gute Karten. Das liegt nicht nur am Programm selbst, sondern auch an seiner geringeren Verbreitung im Vergleich zu anderen Content Management Systemen. Dadurch ist es seltener das Ziel von Angriffen. Bei einem Einsatz unter den üblichen Sicherheitsvorkehrungen ist TYPO3 also ein sehr sicheres System.

Technische Voraussetzungen für ein professionelles TYPO3 Hosting

typo3 hosting serverraum

Für das TYPO3 Hosting müssen bestimmte techniche Voraussetzungen erfüllt sein.

Damit Sie TYPO3 ohne Probleme einsetzen können, muss Ihr Webhoster eine Reihe von Vorgaben einhalten. Nicht jedes Hosting-Paket ist auch dazu geeignet, eine professionelle TYPO3-Seite supporten zu können.

Die minimalen technischen Voraussetzungen sind dabei recht überschaubar. So muss zum Beispiel PHP5, eine Programmiersprache, unterstützt werden. Außerdem muss ein Datenbanksystem unterstützt werden, welches auch von TYPO3 verwendet werden kann. Hier kommen meist MySQL-Datenbanken zum Einsatz.

Da TYPO3 als CMS recht verbreitet ist, sind die meisten Hoster auch auf die Anforderungen des Systems vorbereitetet. Bevor Sie aber einen längerfristigen Hosting-Vertrag abschließen, sollten Sie auf jeden Fall sicherstellen, dass es auch in der Zukunft zu keinen Problemen kommt. Im Zweifel sollten Sie explizit nachfragen, ob das entsprechende Hosting-Paket auch für TYPO3-Seiten geeignet ist.

Wenn Sie bezüglich der technischen Voraussetzungen für TYPO3 auf Nummer sicher gehen wollen, dann sollten Sie ein TYPO3-Hosting-Paket erwerben. Diese sind speziell für die Verwendung mit diesem CMS optimiert. So können Sie also sicher sein, dass Ihr Provider stets die entsprechende Technik bereithält, damit Ihre TYPO3-Seite stabil, sicher und schnell läuft.

Eine Webseite mit TYPO3 aufsetzen

Ein großer Nachteil bei TYPO3 ist die Einarbeitung. Tatsächlich ist das Aufsetzen einer Seite mit TYPO3 wesentlich komplizierter als beispielsweise bei WordPress. In den allermeisten Fällen benötigen Sie dafür professionelle Hilfe. Dies schlägt sich natürlich auch in entsprechenden Kosten nieder. Ist das System einmal eingerichtet, gelingt der Einstieg aber etwas einfacher.

Worauf Sie bei der Verwendung von TYPO3 achten sollten

Webentwicklung

Für den Aufbau und die Pflege einer TYPO3-Website sind Entwicklerkenntnisse notwendig.

Für die Einarbeitung in TYPO3 sollten Sie ein wenig Zeit einplanen. Das CMS ist nicht vollständig intuitiv bedienbar. Dies ist aber nur eine Einstiegshürde. Sobald die grundlegenden Funktionen einmal verstanden sind, lässt sich auch TYPO3 komfortabel bedienen.

Da Typo 3 vor allem als Enterprise CMS eingesetzt wird, ist die Anzahl der zugänglichen Erweiterungen kleiner als bei einem System wie WordPress. Auch gibt es weniger vorgefertigte Templates, da Unternehmen Wert auf eine stärkere Individualisierung des Layouts legen. Wenn es keine passenden Erweiterungen gibt, müssen die Anpassungen individuell vorgenommen werden. In einem solchen Fall sind Programmierkenntnisse unabdingbar.

TYPO3 ist ein Open Source CMS. Das bedeutet, dass der gesamte Quelltext des Programms öffentlich einsehbar ist. Dies bringt eine Reihe von Besonderheiten mit sich. Es bedeutet zum Beispiel, dass Sie als User die Software selbst anpassen und weiterentwickeln können. TYPO3 ist als Software auch absolut kostenlos nutzbar. Es müssen also keine Lizenzgebühren bezahlt werden.

Für das Hosting-Paket an sich fallen aber natürlich Kosten an. Hier gibt es unterschiedliche Pakete, die dann bei einem Hosting-Anbieter zu einem entsprechenden Preis erworben werden können.

Gegenüber Open Source Software gibt es oft das Vorurteil, dass sie für den Einsatz in einem professionellen Umfeld nicht geeignet sei. So wird beispielsweise das Argument vorgebracht, Open Source Software würde möglicherweise nicht langfristig gepflegt und aktualisiert.

Ganz abgesehen davon, dass auch bei einer Lizenz-Software der Support vom Hersteller eingestellt werden kann, steht hinter Open Source Software oft eine sehr große Entwicklergemeinde. So ist es auch bei TYPO3. Das Programm wird ständig weiterentwickelt. Aufgrund der Beliebtheit von TYPO3 sollte es hier auch in naher Zukunft keine Probleme geben. Für bestimmte TYPO3-Versionen wird der Support sogar für mindestens drei Jahre garantiert.

Für wen ist TYPO3 geeignet?

TYPO3 ist genau das Richtige, wenn Sie eine sehr große professionelle Seite betreiben wollen. Auch die Möglichkeiten zur Individualisierung sind bei TYPO3 extrem stark ausgeprägt. Diese Vorteile haben aber auch ihren Preis: TYPO3-Seiten können in den meisten Fällen nicht selbst aufgesetzt werden, da diese Aufgabe einfach zu komplex ist. Hier muss ein Experte ran. Auch die Einarbeitung in das CMS dauert länger als zum Beispiel bei WordPress.

Wenn Sie eine kleinere Seite betreiben, lassen sich auch mit anderen Content Management Systemen sehr gute Ergebnisse erzielen. Neben dem überall präsenten WordPress sind hier vor allem Joomla und Drupal zu erwähnen. Jedes CMS hat dabei seine ganz eigenen Vor- und Nachteile.

Wenn sie sich für TYPO3 entscheiden, können Sie entweder ein spezielles TYPO3-Hosting dafür auswählen oder aber darauf achten, dass die technischen Voraussetzungen für einen Betrieb erfüllt sind.

Für große und komplexe Seiten ist TYPO3 also eine sehr gute Wahl und die richtige Grundlage für ihre Website.

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02 Jun 2016

Die besten Tools für Startups

Startups haben viel um die Ohren. Im kleinen Team müssen alle Aufgaben möglichst effizient bearbeitet werden. Dabei ist klar: Genug Zeit werden Sie nie haben. Es gibt aber eine ganze Reihe von Tools, die Ihnen den Alltag erleichtern können. Dabei geht es zum Beispiel um die Kommunikation im Team, die Organisation von Aufgaben, die Kundenbetreuung, oder das eigene Marketing.

Startups haben nie genug Ressourcen, um alle anfallenden Aufgaben entspannt erledigen zu können. Wenn Sie selbst Startup-Gründer sind oder aber in einem Startup arbeiten, wird Ihnen das bekannt vorkommen. Um die Zeit sinnvoll nutzen zu können, gibt es eine ganze Reihe von Tools, die Ihnen helfen können, das tägliche Chaos zu bewältigen. Dazu gehören: Slack, Trello, Freshdesk, Mailchimp, Github und Google Analytics.

Slack – Einfache und schnelle Kommunikation im Team

Slack Screenshot

Mit Slack können Sie die Kommunikation im Team entscheidend verbessern. Dabei ist Slack im Grunde ein recht einfaches digitales Chat-Tool. Trotzdem sind alle entscheidenden Funktionen mit an Bord. So lassen sich unterschiedliche Chats einrichten, die bei Slack auch Channels genannt werden. Es kann es für jedes Projekt oder für jede Arbeitsgruppe über einen eigenen Channel kommuniziert werden.

Auch ist es kein Problem, über Slack schnell Dateien auszutauschen. Andere Tools können ebenfalls schnell integriert werden. Dazu gehört beispielsweise Skype als weiterer Kommunikationskanal oder Dropbox, um Dateien abzulegen.

Slack hat sich schon in vielen Startups weltweit als Kommunikationsstandard etabliert und kann somit beispielsweise den nervigen Austausch über dutzende E-Mails ersetzen. Dabei gibt es sowohl eine kostenlose, als auch eine kostenpflichtige Variante.

Trello – Projektmanagement übersichtlich und schön anzusehen

Trello Screenshot

Gerade wenn sie eine Vielzahl an Aufgaben erledigen müssen, können Sie dabei schnell den Überblick verlieren. Dann hilft ein Tool wie Trello. Projekte lassen sich hier nach den Grundlagen des Kanban, einer ursprünglich in Japan entwickelten Arbeitsmethode, visualisieren und abarbeiten. Und das sieht auch noch gut aus.

Bei Trello arbeiten Sie mit sogenannten Boards, Listen und Karten. Dabei kann ein Board etwa ein Projekt symbolisieren. Innerhalb des Boards können dann verschiedene Listen angelegt werden. Diese können beispielsweise folgende Namen tragen:

  • Ideen
  • To Do
  • Aufgaben in Bearbeitung
  • Wartende Aufgaben
  • Erledigte Aufgaben

Auf die Ideen-Liste kommen alle Aufgaben, die in Zukunft vielleicht einmal bearbeitet werden sollen. Auf der To Do-Liste stehen die anstehenden Aufgaben, die noch nicht in Bearbeitung sind. Werden diese angegangen, kommen sie auf die Liste, die alle Aufgaben in Bearbeitung beinhaltet.

Dabei wird jede Aufgabe durch eine Karte symbolisiert. Ist die Aufgabe abgehakt, kommt sie zu den erledigten Aufgaben. Die einzelnen Karten können dabei mit weiteren Details verknüpft werden, beispielsweise mit einem Bild oder einer Datei. So können auch komplexe Projekte im Team übersichtlich dargestellt werden. Auch der Arbeitsprozess jedes Teammitgliedes ist somit einfach nachvollziehbar.

Natürlich sind auch viele andere Einteilungen von Karten, Listen und Boards denkbar. So werden häufig auch Listen für themenspezifische To-Do’s erstellt. Die Nutzung von Trello ist in der Basisvariante kostenlos.

Freshdesk – Einfacher Support für Ihre Kunden

Freshdesk Screenshot

Auch wenn Sie versuchen, Ihr Angebot möglichst fehlerfrei zu gestalten, werden früher oder später Probleme oder Fragen bei Ihren Kunden auftauchen. Für diesen Fall brauchen Sie einen funktionierenden Kundensupport.

Hier ist Freshdesk eine einfache und flexible Lösung. Die Software ermöglicht es Ihnen, bei Kundenanfragen an den Support schnell zu handeln und Fragen und Probleme aus der Welt zu schaffen. Dafür sorgen beispielsweise ein intelligentes Ticketing-System oder auch das Management vorgefertigter Antworten auf häufige Anfragen.

Auch Freshdesk gibt es in Paketen mit unterschiedlichen Preisen, die sich nach Ihren Anforderungen richten.

Mailchimp – So starten Sie ganz einfach ins E-Mail Marketing

MailChimp Screenshot

Obwohl die E-Mail schon lange totgesagt wird, ist E-Mail-Marketing in vielen Branchen noch immer nicht wegzudenken. Auch für Ihr Startup ist es sehr wahrscheinlich eine gute Idee, per E-Mail mit potentiellen Kunden zu kommunizieren. Die technischen Lösungen dafür sind heutzutage sehr einfach zu bedienen. Einer der beliebtesten Anbieter im E-Mail-Marketing ist Mailchimp.

Mit Mailchimp können Sie auf Ihrer Seite ganz einfach Opt-In Formulare für Ihre Leser integrieren. So können sich diese beispielsweise für Ihren Newsletter anmelden. Noch besser ist es allerdings, einen starken Anreiz für eine Eintragung zu setzen, zum Beispiel in Form eines Gutscheins. Mit Mailchimp können Sie alle Abonnenten Ihrer Mails einfach verwalten und Ihnen regelmäßig neue Angebote per Mail unterbreiten oder Sie auf einen neuen Artikel auf Ihrem Blog hinweisen.

Durch E-Mail-Marketing lässt sich langfristig Vertrauen zwischen Ihnen und Ihren Lesern aufbauen. Dadurch fällt die Kundengewinnung wesentlich leichter. Mailchimp gibt es als kostenlose Variante, für einige Funktionen müssen Sie allerdings in einen kostenpflichtigen Account wechseln. Als deutsches Unternehmen sollten Sie darauf achten, E-Mail-Anbieter wie Mailchimp im Einklang mit den deutschen Gesetzen zu nutzen.

Github – Immer die richtige Software zur Hand

Github Screenshot

Mit Github ist es sowohl für Programmierer, als auch für die Nutzer von Software einfach geworden, Programme zu erstellen und zu verwenden. Github ist eine Plattform, auf der Software in verschiedenen Versionsnummern gespeichert wird. Dabei wird protokolliert, welche Veränderungen durch einen Autor vorgenommen werden. So entsteht eine komplette „Entwicklungslinie“ einer Software.

Das hilft zunächst Programmieren, die so die notwendige Version eines Programmes herunterladen und bearbeiten können. Auch für die User der Software ist es so einfach möglich, stets die richtige Version eines Programmes zu erhalten. Die Nutzung von Github ist dabei kostenlos.

Google Analytics – Alles, was Sie über Ihre Webseite wissen müssen

Google Analytics Screenshot

Mit Google Analytics erhalten Sie ein umfangreiches Tool, denn es analysiert den Datenverkehr auf Ihrer Webseite. Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig.

Sie können beispielsweise analysieren, woher die Besucher Ihrer Webseite stammen und wie sie im Anschluss auf Ihrer Seite navigieren. Die Daten lassen sich dabei sehr detailliert aufschlüsseln. Mit dem entsprechenden Aufwand können Sie Ihren Webauftritt dadurch nahezu perfekt gestalten. Viel wichtiger ist aber, dass Sie mit etwas Übung auf den ersten Blick erkennen können, ob es größere Probleme auf Ihrer Seite gibt. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Absprungrate von Usern sehr hoch ist (wenn diese also die Seite direkt wieder verlassen).

Bitte beachten Sie bei der Verwendung von Google Analytics die gesetzlichen Bestimmungen. Für deutsche User sind hier vor allem die Bestimmungen zum Datenschutz relevant.

Die richtigen Tools machen das Startup-Leben leichter

Um die Vielzahl an Aufgaben in einem Startup bewältigen zu können, muss man clever vorgehen. Die genannten Tools können Ihnen dabei helfen, Ihren Arbeitsalltag effizienter zu gestalten. So können beispielsweise wiederkehrende Aufgaben standardisiert werden.

Dann bleibt auch Zeit für die wirklich wichtigen Dinge, zum Beispiel die Verbesserung Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung. Denn wenn Sie kein dringendes Problem Ihrer Kunden lösen, nützen Ihrem Startup auch die besten Tools nichts.

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31 Mai 2016

Wie WordPress Hosting funktioniert

WordPress ist ein kostenloses CMS – ein „Content-Management-System“. Mit seiner Hilfe können Webseiten nach Belieben gestaltet sowie verwaltet werden. WordPress erlaubt einen einfachen und intuitiven Umgang und eignet sich deshalb auch für Webseitenbetreiber mit keiner oder nur geringer Vorerfahrung. Es ist schnell installiert und seine Oberfläche ist nahezu selbsterklärend.

Hinzu kommt, dass WordPress sehr verbreitet ist. Es gibt riesige Foren, die die Bedienung von WordPress zum Inhalt haben und es gibt zahlreiche Lehrbücher, die in einfach verständlicher Weise erklären, wie der Umgang mit WordPress funktioniert. Dabei ist WordPress ursprünglich dafür vorgesehen worden, den Aufbau, die Gestaltung und Verwaltung von Blogs zu erlauben.

Mittlerweile ist es aber auch ohne Weiteres möglich, mit WordPress ganz normale Webseiten ohne Tagebuchcharakter zu erstellen. Wenn Sie Ihren ersten eigenen Web-Auftritt planen, sollten Sie WordPress als CMS in Betracht ziehen. Online erhalten Sie hierfür an zahlreichen Stellen Hilfe und Unterstützung, Sie finden dort diverse Tutorials und Sie werden sich auch mit wenig Erfahrung schnell in die Software einarbeiten können.

Sie benötigen keine Kenntnisse zur Programmierung, sondern können über das Dashboard Ihres WordPress-Accounts binnen kurzer Zeit eine ansprechend aussehende Webseite aufsetzen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich für einen Anbieter für WordPress Hosting entschieden haben. Denn nur mit diesem haben Sie im Internet eine Adresse, unter der Ihre Webseite für alle anderen Internetnutzer wahrnehmbar erscheinen kann. Hosting (Webhosting) bezeichnet also die Bereitstellung von Platz auf einem Webserver – sogenanntem Webspace – auf dem Sie dann Ihre Webseite einrichten können.

Den richtigen Anbieter für WordPress Hosting wählen

wordpress-pixabay-1_500x333Wenn Sie eine eigene WordPress-Seite aufsetzen möchten, müssen Sie einen Hosting-Anbieter finden. Wenn Sie sich online umsehen, werden Sie bemerken, dass es zahlreiche Anbieter gibt. Wenn Sie bereits einige Webseiten betreiben, wird sich dieses Problem vielleicht weniger stellen, da viele Kunden bei ihrem gewohnten Hoster bleiben. Wenn Sie allerdings noch gar keine Erfahrung mit der Wahl des richtigen Hosters haben, oder wenn Sie mit Ihrem bisherigen Anbieter äußerst unzufrieden sind, kann die Entscheidung durchaus schwerfallen. Hier ist es sinnvoll, durchdacht und strategisch vorzugehen.

Erstellen Sie für sich selbst eine Liste mit Punkten, die bei dem Anbieter Ihrer Wahl unbedingt vorhanden sein müssen. Darüber hinaus können Sie Ihre Liste noch mit einigen „Nice-To-Have“-Punkten ergänzen. Gerade mit wenig Vorerfahrung können Sie sich selbst so in die Lage versetzen, einen guten und für Ihre Zwecke geeigneten Anbieter zu erkennen. Sie verschwenden weder Zeit noch Mühe und können die Energie besser in Ihre neue Webseite fließen lassen.

Welche Kriterien dann genau auf Ihrer Liste stehen, bleibt Ihnen selbst und Ihren Wünschen überlassen. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass bei dem Anbieter auch tatsächlich WordPress Hosting möglich sein soll. Sie haben bei der Entscheidung für WordPress allerdings einen gewichtigen Vorteil. Das CMS ist so populär, dass ein Großteil der Kunden des Anbieters seine Seiten über WordPress verwaltet. Das wirkt sich auf die Werbung des Hosters aus. Bei vielen Anbietern gibt es zum Beispiel spezielle Pakete zum WordPress Hosting. Falls es diese nicht gibt, enthält die Beschreibung des Pakets zumindest fast immer einen Hinweis darauf, ob WordPress Hosting möglich ist.

Wenn Sie allerdings ganz sicher gehen möchten, sollten Sie die technischen Voraussetzungen selbst studieren. Diese finden Sie auf der offiziellen WordPress-Seite, von der Sie Ihr WordPress auch herunterladen sollten. Achten Sie vor allem auf die richtige PHP-Version und auf die richtige MySQL-Version. Für die meisten zukünftigen Kunden eines Webhosters spielt natürlich auch der Preis eine wichtige Rolle. Hier gibt es gerade für WordPress Hosting manchmal reizvolle Sonderangebote.

Wichtig für Sie können außerdem Angaben des Hosters zur Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit sein. Hier geht es darum, wie sicher Ihrer mit WordPress erstellte Webseite für User erreichbar ist und wie häufig es umgekehrt Ausfälle gibt. Wenn Sie an irgendeinem Punkt Zweifel haben, können Sie den Kundenservice des Anbieters kontaktieren. Dort erhalten Sie alle wichtigen Informationen – auch und vor allem zum Thema WordPress Hosting.

Hier erfahren Sie mehr darüber, was Sie bei der Wahl eines Anbieters für WordPress Hosting beachten müssen. 

Das WooCommerce Hosting

websites-erstellen-pixabay_500x333Wenn Sie einen Online-Shop betreiben möchten, bietet sich dafür das WordPress-Plugin WooCommerce und ein entsprechendes Hosting an. WooCommerce basiert auf WordPress und ist ein Plugin, das Sie in Ihr WordPress installieren können. Mit WooCommerce erhalten Sie eine Shop-Oberfläche und die Funktionen eines Online-Shops. Wenn SieWooCommerce Hosting ausfindig machen möchten, sollten Sie auf WordPress Hosting abstellen. Denn WordPress ist das CMS, das WooCommerce zugrunde liegt.

Dennoch kann es sich lohnen, bei der Suche nicht direkt auf das Thema WordPressHosting abzustellen, sondern gezielt nach dem Thema WooCommerce Hosting zu suchen. Auf diese Weise können Sie Angebote finden, die sich besonders gut in Ihre Wünsche einfügen. Beachten Sie dabei, dass es WordPress schon länger gibt, als das WooCommerce-Plugin. Deshalb werden Sie bei der Suche nach einem Hosting für WordPress eher fündig als bei der direkten Angabe von WooCommerce.

Warum Sie den Anbieter für WordPress Hosting sorgfältig auswählen sollten

WordPress Hosting AnbieterNatürlich kommt es darauf an, zu welchem Zweck Sie WordPress verwenden möchten. Wenn es Ihnen darum geht, einen kleinen privaten Blog zu betreiben, mit dem Sie kein Geld verdienen möchten, dann können Sie einfach einen günstigen Anbieter aussuchen und weitere Aspekte – etwa die Verfügbarkeit – ignorieren. Denn bei einer Seite, die nur ein Hobby sein soll und bei der es nicht um Einnahmen geht, kommt es für viele Inhaber nur auf einen niedrigen Preis an und darauf, dass sich WordPress installieren und ausführen lässt.

Etwas anderes ist es, wenn Sie mit Ihrer WordPress-Installation Geld verdienen möchten – insbesondere dann, wenn Sie einen Aufbau eines Online-Shops mit WooCommerce planen. Hier ist es gerade in der Anfangszeit äußerst wichtig, dass Ihr Shop für Ihre User erreichbar ist. Die Ladezeit der Seite muss so kurz wie nur möglich sein und es sollte keinen Ausfall geben, wenn ein Nutzer auf Ihren Online-Shop zugreifen möchte. Denn jeder Absprung eines potenziellen Käufers bedeutet geringere Einnahmen für Sie und gerade am Anfang bauen Sie sich mit einer schlecht gehosteten Webseite einen negativen Ruf auf.

Das Nutzererlebnis auf Ihrer Webseite sollte für den Besucher so angenehm wie nur möglich sein. Dazu gehört – neben einer übersichtlichen Oberfläche, die Sie mit WordPress problemlos erreichen – auch eine schnelle Ladezeit und eine perfekte Verfügbarkeit Ihres Shops. Ihre Nutzer müssen zu jeder Tages- und Nachtzeit einkaufen können. Da ist nur dann möglich, wenn Sie sich für hochwertiges WordPress Hosting entschieden haben. Und natürlich betrifft dieser Punkt nicht nur Online-Shops. Auch andere Webseiten mit kommerziellem Hintergrund sollten professionell betrieben werden, wozu ein sorgfältig ausgewähltes Hosting gehört.

Hier erfahren Sie mehr darüber, warum Sie bei der Auswahl eines Hosting-Anbieters sorgfältig vorgehen müssen.

Fazit – richtig gehostet macht WordPress viel Freude!

WordPress ist eine tolle Software, die kostenlos ist und dem Betreiber einer Webseite das Leben erleichtert. Mit WordPress ist es möglich, binnen kurzer Zeit einen kompletten Web-Auftritt einzurichten, der für Ihre Besucher angenehm bedienbar ist. WordPress ist modern und wird ständig weiterentwickelt und Sie können sich gerade als Anfänger an diversen Stellen im Internet Rat und Unterstützung für den Umgang mit WordPress holen.

Allerdings ist eine Webseite, die mit WordPress betrieben wird, nur so gut wie das Hosting, das ihr zugrunde liegt. Wählen Sie Ihren Anbieter für das Hosting Ihrer WordPress-Seite unbedingt sorgfältig aus. Sie benötigen gerade für kommerzielle Seiten – etwa mit WooCommerce betriebene Online-Shops – einen professionellen Hoster, der nicht nur preisgünstig ist, sondern auch die Verfügbarkeit Ihres Web-Auftritts garantiert. Das Webhosting ist die Basis und der Boden, auf dem Sie aufbauen können. Wenn Sie bereits von Anfang an die richtige Wahl treffen, können Sie sich viel Mühe und viel Ärger ersparen.

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