25 Aug 2015

VirtueMart

VirtueMart ist ein kostenloses Online-Shop-System, dass für Joomla entwickelt wurde. Für eine Installation ist daher das CMS Joomla zwingend erforderlich, da das Shop-System nicht als eigenständiges System installiert werden kann. Entwickelt wurdeVirtueMart ursprünglich für ein anderes Projekt im Jahre 2004, erhielt allerdings im Zuge einer Firmenspaltung seinen heutigen Namen und eine neue Umgebung, in die es integriert werden kann.

Funktionen
VirtueMart ist modular aufgebaut und gliedert sich in drei Hauptbereiche: Warenkorb, spezifische Shop-Such-Funktionen undAktionsprodukte. Daneben profitiert das Shop-System noch von den Funktionen, die bereits in Joomla integriert wurden wie diversen Möglichkeiten zur Gestaltung. VirtueMart verfügt über ein eigenes Admin-Panel über, mit dem verschiedene Funktionen im Shop gesteuert werden können. Dazu gehört beispielsweise die Fixierung von Prozentsätzen oder eine veränderbare Liste von Zahlungsfunktionen, die auch Zahlungsmöglichkeiten wie PayPal oder Kreditkartenzahlung unterstützt.

Features für erfahrene Nutzer
Die Bedienung von VirtueMart ist nicht schwer zu erlernen, jedoch bietet das Shop-System einige attraktive Funktionen für fortgeschrittene Benutzer. Dazu gehört beispielsweise die Erstellung von personalisierten Produktkatalogen für spezifische Kundengruppen oder Einzelkunden. Außerdem kann neben einem Shop für Endkunden auf der gleichen Domain noch ein B2B-Shop installiert werden. Eine der jüngsten Features, das sich noch in der Test-Phase befindet ist die Verwaltung von mehreren Händlern im Shop, wodurch auch eine Integration etwa des Amazon Marketplaces oder von eBay-Shops möglich ist.

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09 Aug 2015

Virtuozzo

Virtuozzo ist eine Software der Firma Parallels, Inc., mit der Betriebssysteme virtualisiert werden. Die auf OpenVZ basierendeLinux-Version Virtuozzo ist seit 2001 erhältlich, während sich die Version für Microsoft Windows seit 2005 im Handel befindet. Die Software unterscheidet sich grundlegend von anderen Techniken, da möglichst wenig Serverlast erzeugt wird und es eine freundliche Benutzeroberfläche besitzt. Daher ist die Software sehr einfach zu verwalten. Das Programm Virtuozzounterscheidet sich auch dadurch von Konkurrenzprodukten, dass es auf Betriebssystembasis virtualisiert und nicht auf Hardwarebasis. Dadurch laufen alle Instanzen auf einem einzigen Kernel, so dass es so wirkt, als würden sie als eigenes Betriebssystem laufen.

Die vorhandene Hardware kann bei mehreren virtuellen Servern eingesetzt werden. Dadurch können häufig Lizenzkosten gespart werden und zudem kann die Verwaltung der Systeme reduziert werden. Dabei verhalten sich die virtuellen Server allesamt so, als wären sie real existierende, einzelne physische Server. So hat jede einzelne virtuelle Instanz ein eigenes Computermanagement, eigene Prozesse, eigene Applikationen, IP-Adressen, Daten, Verwaltungsdateien und eigene System-Bibliotheken. Via Netzwerk ist jede virtuelle Instanz dadurch erreichbar, weil sie auch einen eigenenNetzwerkbereich vorzuweisen hat. Ebenso kann jede Instanz eigene Firewallregeln und Routingtabellen besitzen, wobei sie allerdings aufgrund des gemeinsam verwendeten Kernels nicht in der Lage sind, eigene Kernelmodule zu laden.

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06 Aug 2015

VNC

Virtual Network Computing
Spricht man von VNC, so handelt es sich um eine Software, die jenen Bildschirminhalt eines Rechners auf einen anderen lokalen Rechner überträgt, gleichzeitig Tastatur- und Mausbewegungen auf den entfernten Rechner übermittelt. Dies hat den Vorteil, dass man über einen Server auch auf weit entfernte Rechner arbeiten kann, ohne den Standort wechseln zu müssen.VNC ist plattformunabhängig nutzbar, da das Remote Frambuff Protokoll implementiert wird. Bei vielen anderenFernwartungssoftware ist dies nicht der Fall und dadurch auch der Handlungsspielraum wesentlich eingeschränkt.

Historische Informationen
Entwickelt wurde VNC durch das Olivetti Research Laboratory (ORL). Dieses Labor wurde bereits 1986 gegründet. Für Unix und Java wurden verschiedene VNC-Protokolle entwickelt. Ab dem Jahr 1998 konnte man die Software als Open Source verwenden. Inzwischen werden alle Betriebssysteme unterstütz, sodass es sich um eine völlig plattformunabhängige Software handelt.

Datenschutz und Verwendung
Virtual Network Computing findet immer höher werdenden Anklang in der Bevölkerung, sowohl bei Großfirmen als auch imPrivateinsatzgebiet. Der Bereich Datenschutz, kann der Nutzer der Software sein Netzwerk kontrollieren und/oder Computer der Mitarbeiter überwachen. Allerdings können viele Implentierungen mittels Passwortabfrage geschützt werden, sodass das Programm nicht als Spionagesoftware missbraucht wird. Funktionieren würde es – reibungslos.

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20 Aug 2015

VPN

Die Abkürzung VPN steht für den Begriff Virtual Private Network (deutsch: virtuelles privates Netzwerk). Es handelt sich hierbei um eine Schnittstelle in einem virtuellen Netzwerk. Durch die VPN-Verbindung kann in wenigen Klicks der sichere Zugriff auf ein privates oder geschäftliches Netz erfolgen, obwohl sich der User weit davon entfernt befindet. Wird mit einem Computer eine VPN-Verbindung aufgebaut, ist dies vergleichbar mit dem Umstecken eines einfachen Netzwerkkabels von seinem ursprünglichen Netz an ein anderes Netz, welches per VPN zugewiesen wurde.

So wird ein virtuelles privates Netzwerk erstellt, wodurch beispielsweise auch von unterwegs auf ein eigentlich extern befindliches privates oder geschäftliches Netzwerk zugegriffen werden kann. Besonders nützlich ist dies im beruflichen Bereich, zum Bearbeiten von und Zugreifen auf wichtige Daten, wodurch vor allem bei großen Datenmengen ein Versenden hinfällig wird und nicht nur Zeit, sondern auch Arbeit und Datenvolumen eingespart werden kann. Eine aufwändige Synchronisierung der betreffenden Daten wird ebenfalls hinfällig.

Für die Herstellung einer VPN-Verbindung wird eine Software benötigt, die mit dem Router des entsprechenden Netzwerks kommuniziert und zugleich auf dem betreffenden Computer installiert ist, mit dem auf das Netzwerk zugegriffen werden soll. In der Geschäftswelt ist diese Technologie nicht mehr wegzudenken, da das Arbeiten von Zuhause aus bei den meisten Unternehmen nicht möglich wäre.

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16 Aug 2015

VPN Tunnel

Ein VPN, ein Virtual Private Network sorgt dafür, dass im geschützten Firmennetzwerk eine sichere und verschlüsselte Kommunikation zwischen den Angestellten möglich ist. Ein VPN Tunnel ermöglicht es dem Nutzer, Kontakt über eine verschlüsselte Verbindung zum VPN-Server aufzunehmen. Der besuchten Webseite wird durch den VPN Tunnel nicht die wahre IP-Adresse angezeigt. Die Verbindung zwischen Rechner und Webseite ist von außen nicht einsehbar. Über den Tunnel können so alle Daten für Online Banking, Zugangsdaten für verschiedene Webseiten sowie den Versand von Mails sicher eingegeben werden. Die Eingaben auf Webseiten werden allerdings weiterhin protokolliert und können nicht beeinflusst werden.

Einen VPN Tunnel einzurichten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Windows kann so konfiguriert werden, dass dieser für die Nutzung vom Internet genutzt wird. Eine Möglichkeit ist, dass im Windows Netzwerk und Freigabe-Center eine neue Internetverbindung eingerichtet wird, hier wird die Option eines VPN gewählt. Nach dem Erhalt der Zugangsdaten ist die Einrichtung selber in kurzer Zeit möglich. Die Einrichtung von einem VPN Tunnel mit einem VPN-Client ist dagegen etwas komplizierter. Bei dieser Einrichtung werden virtuelle Netzwerk.Betreiber istalliert, Zugangsdaten sind hier ebenfalls erforderlich. Hier sind auch spezielle Konfigurationseinstellungen für den Nutzer möglich.

Der VPN-Zugang kann auch über einen speziellen VPN-Client erfolgen. CyberGhost beispielsweise stellt bei der Nutzung einen eigenen Client zur Verfügung, der Download sorgt dafür, dass alle nötigen Einstellungen vorgenommen werden. Außerdem achtet der Client darauf, dass der Browser vor jedem Einloggen geschlossen wird.

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08 Aug 2015

VPS

Der virtuelle Server, kurz VPS, ist ein Hardware-Server, der es möglich macht, unterschiedliche Betriebssysteme gleichzeitig laufen zu lassen. Dabei lässt sich der Hardware-Server wie ein großes Haus vorstellen, welches über eine Vielzahl an Wohnungen und einer Grundausstattung verfügt. Die Rolle der einzelnen Wohnungen übernimmt der virtuelle Server, damit die einzelnen Systeme völlig unabhängig voneinander arbeiten können. Sollte die Rechenleistung für alle Server nicht mehr ausreichend sein, kann ein stark frequentierter Server, dank einer eigenen IP, kurzfristig auf einen nicht so stark belasteten Server verschoben werden. Dieser Vorgang ist ein stückweit an die Cloud angelehnt und sozusagen ein Vorläufer dazu.

Der Vorteil eines VPS besteht darin, dass sich die einzelnen Ressourcen sowie die Komponenten, beispielsweise der Arbeitsspeicher, deutlich besser zuteilen lassen. Die Sicherheit für den Kunden zeichnet sich bei einem VPS dadurch aus, dass Speicher, Konfigurationsdateien sowie der Festplattenspeicher getrennt voneinander sind. Aufgrund dieser Trennung besteht eine enorme Flexibilität für den Benutzer, denn der eigene Webserver, der Datenbankserver und der Mailserver können ohne Rücksicht auf andere Nutzer, jederzeit ohne Weiteres optimiert werden. Dank der Trennung ist es nahezu unmöglich, von einem anderen Server auf das System zuzugreifen.

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19 Aug 2015

vServer

vServer ist ein Projekt von Jacques Gélinas und bedeutet nichts anderes als, dass ein Computersystem so aufgeteilt wird, dass auf jedem geteilten System ein eigener Arbeitsbereich entsteht, welcher von den anderen abgegrenzt ist, sodass Prozesse außerhalb ihrer Partition keine Möglichkeit haben auf andere Arbeitsbereiche zuzugreifen. Dadurch entstehen, aus einem physischen Server, mehrere virtuelle Server, welche sich die ursprüngliche Leistung untereinander aufteilen und somit ein flexibles Arbeiten ermöglichen. Die erstellten vServer müssen nicht einzeln auf einem externen Disk Image gespeichert werden, sondern können gemeinsam ein Dateisystem nutzen. Dadurch wird die Sicherung eines virtuellen Servers einfacher und ermöglicht es den Serverspeicher für weitere vServer zu nutzen. Virtuelle Server werden vor allem für Webhosting Dienstleistungen verwendet, da diese ein Hosting von mehreren Webseiten gleichzeitig ermöglichen, ohne, dass sie sich gegenseitig dabei stören. vServer können mithilfe von Linux Betriebssystemen, welche eigens anpassungsfähig sind, bedient und erstellt werden. Dafür wird lediglich eine Linux-Installation auf einem Webserver benötigt.

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Cloud-Hosting, Virtual Servers und Managed Services IT Dienstleister Biteno GmbH