07 Aug 2015

Server

Es wird grundsätzlich unterschieden von einem Hardware basierenden Server und einem Server, der seine Dienste via Software anbietet. Die Hardware-Lösung nahm seinen Lauf mit Terminals (Nutzer) und Großrechner, der bestimmte Dienste zur Verfügung stellte. Dieser Dienst sind von der Datenverwaltung (Speicher, Zugriff und Bearbeitung) und Programme. Verbunden sind diese Nutzer mit einem Netzwerkkabel zum Server. Die Dienste sind nur innerhalb von einem Gebäude zu nutzen. Später sind Server (PC) kleiner und flexibler geworden. Namen wie Microsoft oder Novell ersetzte bis zum heutigen Tag die Großrechner. Die Struktur änderte sich. Es konnten Daten auf der Clientseite gespeichert werden und einzelne Programme lokal gestartet werden.

Ein oder mehrere Personal Computer werden mit einer Software ausgestattet, die ihre Dienste anbieten. Bei mehreren PCs spricht man von einem Server Cluster. Aufgrund der neuen Technologien spricht man nicht von einem LAN (Local Area Network) sondern von einem MAN (Metropolitan Area Network) oder WAN (Wide Area Network). Diese Software Server bieten ihre Dienste (File Sharing, Programme Auslagern von Daten) an. In der Zeit vom Internet kommt der Begriff Host zur Geltung. Ein Host ist ein Software Server der Dienste über das Internet anbietet. Ein File-, Print-, Host oder Webserver wird klassifiziert in eine ihm entsprechende Gruppe.

Share this
12 Aug 2015

Serverhousing

Der Begriff Serverhousing kommt aus der englischen Sprache und könnte frei als Serverstandort oder Serveraufstellung bezeichnet werden.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff
Server sind spezielle Rechner zur Speicherung von Daten, die in ein Netzwerk eingebunden sind und auf die alle Computer im Netzwerk Zugriff haben. Serverhousing bedeutet, dass diese Rechner (Server) nicht in der betreffenden Firma, sondern an einem anderen Ort stehen. Meist handelt es sich dabei um große Rechenzentren. Die Verbindung vom Kunden zum Server erfolgt über Glasfaserkabel, mit dem eine sehr schnelle Übertragung von Daten möglich ist. Der Server ist Eigentum des Kunden. Er muss an das Rechenzentrum Gebühren zahlen, die durch den Stromverbrauch und andere Betriebskosten entstehen.

Welche Vorteile bringt Serverhousing?
Eine hohe Ausfallsicherheit der Rechner. Im Rechenzentrum herrschen optimale klimatische Bedingungen und im Falle eines Stromausfalls stehen mehrere unabhängige USV (Systeme zur unterbrechungsfreien Stromversorgung) zur Verfügung. Sollte ein Brand ausbrechen, sind Rechenzentren mit automatischen Feuerlöschanlagen ausgerüstet. Videoüberwachung,Alarmsysteme und Wachpersonal gewährleisten einen hohen Sicherheitsstandard. Normalerweise haben Unbefugte keinen Zugang zum Rechenzentrum. Sind Wartungs- und Reparaturarbeiten notwendig, kann der Kunde nach Absprache Fachkräfte dafür entsenden oder auf die Ressourcen des Rechenzentrums, in dem die Serverhousing stattfindet, zurückgreifen. Serverhousing wird eingesetzt, wenn wichtige Daten sicher gespeichert werden sollen.

Share this

Cloud-Hosting, Virtual Servers und Managed Services IT Dienstleister Biteno GmbH