04 Jun 2018

Bilder, Videos & Co.: Sollen sie via CDN eingebunden werden?

Bilder und Videos sind für Webseiten von Unternehmen Pflicht und auch im Social Media Auftritt der Firma ein wichtiges Element. Sie gehen dabei weit über die Veranschaulichung von Informationen hinaus. Sie erhöhen Klickrate und Verweildauer von Usern und werden von Google und Facebook belohnt.

Wie Sie von (bewegten) Bildern profitieren und wie Sie sie mit CDN sinnvoll einbinden, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Websites unverwechselbar und auffindbar machen

Eine Website, bei der Textkolonnen, durch Bild, Video und Grafik aufgelockert wird, ist benutzerfreundlich. Der Leser verknüpft Textinformationen mit Bildinhalten und die Attraktivität von Produkten und Dienstleistungen erhöht sich deutlich. Hinzu kommt, dass Bilder von Google in der Bewertung gerne gesehen werden. Im Ranking der Suchmaschine landen bebilderte Seiten deutlich weitere vorne als die, die nur Textwüsten aufweisen. Auch Facebook belohnt Bilder und Videos. So ist es Unternehmen mittels Video sogar unter Umständen möglich, kostenlose Werbung zu realisieren.

Ein Link nutzt Ihnen dagegen nicht, denn Facebook möchte den User lange auf der Seite haben, was Sie mit der Videoeinbindung hervorragend realisieren können.

Voraussetzung: Das Video oder Foto ist gut gemacht, mithilfe eines passenden Editors – empfehlenswert ist beispielsweise der Movavi Photo Editor – im Sinne der Bildqualität professionell nachbearbeitet und fachkundig in die Website eingebunden.

CDN als hochwertige Lösung nutzen

CDN steht für Content Delivery Network. Es handelt sich um ein leistungsstarkes Tool, mit dem Bilder, Videos und Grafiken auf Ihrer Website platziert werden können. Besonders macht sich das bezahlt, wenn Sie eine Website mit internationaler Ausrichtung pflegen. Dafür sorgen weltweite Standorte des Netzwerks. Durch diverse Server kann die Abfrage Ihrer Inhalte weltweit auf dezentrale Art und Weise erfolgen. Für Ihre Kunden liegen die Vorteile auf der Hand. Kürzere Ladezeiten, vor allem bei größeren Datenpaketen, sorgen für ein ungetrübtes Surfvergnügen und einen raschen Informationsfluss, der von nichts behindert wird.

Ein perfekter Vorzug: Ein Besucher, der schon einmal auf Ihrer Seite war, wird erkannt und kann mit einer deutlich schnelleren Bearbeitung rechnen, da die erforderlichen Daten nicht aus dem Hosting angerufen werden, sondern im Cache bereits gespeichert sind. Daten werden nicht einfach nach einer gewissen Zeit gelöscht, ohne dass eine explizite Anfrage vorab gestellt wird.

Große Datenmengen via CDN zur Verfügung stellen

Multimedia und Mobilität sind in den heutigen Zeiten sehr wichtig, wenn Sie mit Ihrer Website am Markt der Konkurrenten im Internet nachhaltig bestehen wollen. Live-Streams, Online Videos für Produkte, Imagefilme oder Games sind heute unverzichtbar für die abwechslungsreiche Websitegestaltung. Doch diese Funktionen haben nur Wert, wenn sie einwandfrei laufen. Absturzsicher.

Benutzerfreundlich. Schnell. Hier ist das CDN ein wertvoller Helfer, der Professionalität und Seriosität und damit auch Vertrauenswürdigkeit durch eine attraktive Website signalisieren kann.

Bits auf ein Minimum reduziert

schnellere website mit cdnContent Delivery Network kann Datenpakete auf ein Minimum komprimieren. Das hat auch Vorteile, wenn Sie einen Online Shop betreiben. Denn nicht ist für Besucher störender, als Seiten, die hängen oder in ihrer Funktionalität auf andere Weise gestört sind. Mit CDN vermeiden Sie solche Störungen und dass sich User einem anderen Shop zuwenden.

Die Kombination von Datenpaketen beim Versand und das Auffinden von Routerpfaden durchs Internet ermöglichen eine Schnelligkeit, die Ihre Kunden überzeugen wird. Die reibungslose Abwicklung ist ganz besonders im Rahmen der Kundenbindung ein wichtiger Faktor. Echtzeitberechnungen biete Soforterlebnisse, die der Kunde ganz sicher zu schätzen weiß.

Fazit: Die Nutzung von CDNs für Bilder und Videos ist nicht mehr wegzudenken

CDNs punkten mit variablem Hosting und Geschwindigkeiten, die beeindrucken.

Im Hostbereich sind Formate wie JPG, GIF, PNG oder TIF möglich und auch bei Videos gibt es von Flash über MP4 bis zu WMV eine breitgefächerte Bandbreite. Auch Cascading Style Sheets (CSS) können von Ihnen selbstverständlich verwendet werden, sodass Kreativität keine Grenzen kennt. Das CDN wählt bei jedem Format dann den Server aus, der die schnellste Übertragung bietet. Ihr Kunde wird es Ihnen danken.

CDNs bieten somit zusammenfassend eine Vielzahl an Vorteilen, gerade dann, wenn es um weltweite Nutzung und große Datenmengen geht. Server werden intelligent angesteuert und die Schnelligkeit, die dadurch gewonnen wird, steigert Benutzerfreundlichkeit und Kundenbindung und damit nicht zuletzt Ihren Umsatz.

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19 Okt 2017

Für wen lohnt sich der Kauf eines NAS Servers?

Der Normalverbraucher, der nicht gerade Filme en Masse oder teure Software, bzw. hochsensible Dokumente in der Größe von mehreren Terabytes jederzeit zur Verfügung haben muss, kommt in der Regel mit einem schlichten Desktop PC oder Laptop zurecht, ohne dessen Speicherkapazität zu sprengen. Die etwas Älteren unter uns erinnern sich womöglich noch an CDs oder Disketten, um Dateien vom einen auf den anderen PC zu befördern. Etwas neuer ist beispielsweise der USB-Stick.

Was ist jedoch wenn man auf bestimmte, arbeitsrelevante oder persönliche Dokumente jederzeit zugreifen möchte, ohne diese physisch mit sich tragen zu müssen? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Cloud-Storage-Angebote

cloud und nas server was lohnt sichAuf der einen Seite finden sich die Cloud-Applikationen. Sie erlauben dem Endverbraucher jederzeit, vorausgesetzt man hat einen Internetzugang, auf die in der Cloud gespeicherten Dokumente zuzugreifen. Dabei ist es egal, ob man mit dem Smartphone, dem Tablet, dem Desktop PC oder dem Laptop auf die Daten zugreifen möchte. Die Clouds werden dabei bereitgestellt von Unternehmen, wie Google, Amazon, Apple oder auch von darauf spezialisierten Unternehmen, wie Dropbox.inc, die ihre gleichnamige Cloud im Internet für die User anbieten.

Das Userfreundliche Setup ist innerhalb von wenigen Minuten komplett eingerichtet und man kann sofort Daten in seiner Cloud hochladen. Jeder User bekommt dabei kostenfrei Speicherplatz zur Verfügung gestellt. Die Größe des Speichers variiert von Anbieter zu Anbieter und bewegt sich meist im Rahmen von wenigen Gigabytes. Google Drive bietet bspw. einen kostenlosen Kontingent von 15 GB an. Wer bei Dropbox einen Account erstellt kann lediglich auf 2 Gigabyte hoffen.

Darüber hinaus sind Cloud-Storage-Angebote für Privatanwender recht schnell kostspielig. Möchte man den doch recht kleinen, gratis zur Verfügung gestellten Speicherplatz vergrößern, so bezahlt man in Form von monatlichen Raten bei den großen Anbietern eine extra Gebühr oben drauf. Wer sehr viel Speicherplatz benötigt – wir reden hier von mehreren Terabytes – bezahlt monatlich gut und gerne mehrere Hundert Euro. Zudem haben die beliebten Cloud-Storage-Angebote oft eine fragwürdige Policy bezüglich des Datenschutzes. Hier gibt es zwar von Anbieter zu Anbieter große Unterschiede, in welchem Umfang und welche Daten nun genau gesammelt werden. Viele werden sich auch an den ICloud-Hack aus dem Jahr 2014 erinnern, bei dem persönliche Daten von mehreren Millionen Usern, darunter auch Celebrities, ungewollt der Öffentlichkeit preisgegeben wurden.

Sicherheitsrisiken sind in der Cloud-Storage für Privatpersonen definitiv vorhanden. Für Business-Anwendungen existieren deswegen spezialisierte Cloud-Angebote, die entsprechend zertifiziert sind um sensible Daten zu schützen. Für den privaten Bereich sind solche Angebote jedoch Mangelware. Entsprechend muss man individuell entscheiden, wieviel Vertrauen man den Anbietern letzten Endes entgegen bringen möchte. Weniger sensible Daten in geringem Umfang, wie zum Beispiel Filme & Musik, Bilder oder auch Hausaufgaben kann man jedoch problemlos über seine Cloud teilen oder selbst von verschiedenen Geräten abrufen.

Vor- und Nachteile der Cloud-Storage-Angebote

(+)(-)
Frei verfügbarGeringer Speicherplatz
Gratis Speicherplatzkostspielige Upgrades
FilesharingUnsichere Datenschutzverhältnisse
Per Internet überall verfügbarDaten ggf. nicht vor Dritten gesichert
Userfreundlich (kurze Setup-Zeiten)Nur ‘normaler’ Datenzugriff, keine spezialisierten Applikationen

 

NAS Server

vorteile von nas servernAuf der anderen Seite finden wir als weniger bekannte Option die sogenannten NAS-Server. NAS steht dabei für ‘Network attached storage’, zu deutsch, ein Speicher, der an ein Netzwerk angeschlossen ist. Genau das ist die Funktion von NAS-Servern. Sie sind zentrale Server in einem Netzwerk, bspw. einem Haushalt oder einem Unternehmen, die allen an diesem Netzwerk beteiligten PCs, Laptops, Smartphones oder Tablets, den gleichzeitigen Zugriff auf gespeicherte Files ermöglichen.

Sie beinhalten mehrere Harddrives und teilweise, in professionellen Umfeldern, sogar eine Vielzahl an RAIDs, die, je nach Konfigurierung, eine große Sicherheit und/oder einen schnellen Zugriff auf die gespeicherten Daten gewährleisten. Je nach Konfigurierung sind die Bestandteile skalierbar und ermöglichen den Zukauf zusätzlicher Plug-Ins in Form von Harddrives oder auch NAS-Units, die den Speicherplatz weiter vergrößern können und leicht einsetzbar sind. Eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Arten von NAS-Servern finden sie bspw. hier: https://www.kaufberater.io/elektronik/netzwerk/nas-server/

Viele NAS Server kommen außerdem mit integrierter Firmware daher, neben einem Betriebssystem – oftmals Linux – sind bei aktuellen Modellen von Synology oder QNAP also auch Applikationen vorhanden, die es dem jeweiligen Benutzer, der auf den NAS-Server zugreift, vereinfacht, Files zu arrangieren und auf sie zuzugreifen. Das bedeutet, dass die Daten nicht nur einfach als Daten gespeichert werden, sondern direkt als die funktionsspezifischen Dateien erkannt werden. Der Fundus an verfügbaren Apps wird dabei auch dank der jeweiligen Communities, immer größer. Konkret gibt es z. B. Business-Applikationen, Web- oder Mailserver oder beispielsweise auch HDMI-to-TV-Access-Applikationen, die es ermöglichen Audio-oder Videoformate direkt über den Fernseher oder ein anderes gewünschtes Medium wiederzugeben. Die passende Smartphone-App, die es mittlerweile auch für IOS- oder Android-Betriebssysteme gibt, kann hier als Fernbedienung fungieren und ermöglicht einen bequemen Zugriff auf die so entstandene heimische Multimedia-Station.

vorteile und nachteile von nas servernIm Vergleich zu einfachen Servern, bspw. um- oder aufgerüsteten Desktop PCs, glänzen NAS-Server durch Kompaktheit, visuelle Ästhetik einen geringeren Preis und nicht zuletzt auch durch geringere Stromkosten. Weniger energiesparende Server amortisieren innerhalb weniger Jahre teilweise hunderte Euro an Extrakosten. Die ‘persönliche Cloud’ befindet sich außerdem im eigenen Besitz, das bedeutet, dass man keine monatlichen Beiträge bezahlen muss, um den Speicherplatz auch behalten zu können, wie es eben bei Cloud-Storage-Anbietern der Fall ist. Außerdem haben Großkonzerne wie Google oder Apple keine Einsicht in die eigenen Daten und die Chance, dass diese geleakt werden oder auf einmal verschwinden, fällt eher in den Bereich des eigenen menschlichen Versagens.

Der Speicherplatz kann frei nach eigener Facon vergrößert werden. Durch einfache Plug-Ins hat man innerhalb kürzester Zeit mehrere Terabytes Speicherplatz zusätzlich zur Verfügung. Auf der Schattenseite finden sich einerseits der hohe Einstiegspreis: die gängigen NAS-Server fangen ab ca. 300€ an – und wer redundante RAID-Systeme, also Harddrive-Komplexe, die sich selbst absichern, benötigt, wird diese eher im teureren Segment finden.

Außerdem muss das vergleichsweise schwierige Setup erwähnt werden, was womöglich so manchen Endverbraucher herausfordern wird und nicht zuletzt die mangelnde Mobilität der Daten. Filesharing funktioniert bei NAS-Systemen nur mit Geräten, die auch im selben Netzwerk angemeldet sind. Es gibt zwar Möglichkeiten, einen NAS-Server an das Internet anzuschließen, um die Daten jederzeit zur Verfügung zu haben, hierbei ist jedoch wiederum fortgeschrittenes Wissen notwendig. Wem es also um Mobilität geht, für den lohnt sich, der Einfachheit halber, schon eher eine USB-Festplatte, die man direkt an den Router anschließen kann oder aber der klassische Windows-Homeserver.

Vor- und Nachteile von NAS-Servern

(+)(-)
Absolute DatensicherheitBedingt einsteigerfreundlich
Kein monatlicher Aufpreis für SpeicherplatzerhöhungHohe Anschaffungskosten
Potenziell nahezu endlose SpeicherkapazitätMobiler Zugriff nur bedingt möglich
Leicht skalierbarErst rentabel ab hohem Speicherbedarf (1 Terabyte aufwärts)
Langfristig günstiger als Cloud-Angebote

 

Welches Angebot ist das richtige für mich?

Die Entscheidung für eine der verschiedenen Möglichkeiten des Datenstorings hängt im Endeffekt von den jeweiligen Präferenzen des Users ab. Wem es darum geht, kleine Mengen an Daten zu jeder Zeit verfügbar zu haben und diese optional mit Freunden zu teilen, der ist mit den gängigen Cloud-Angeboten gut beraten. Im Bereich bis zu 1 Terabyte sind diese Optionen auch wesentlich kostengünstiger als Heimserver.

Wer auf der anderen Seite große und womöglich stetig wachsende Mengen an Daten lokal, an einem Platz speichern, verwalten und bspw. mit seiner Familie teilen möchte, der ist mit einem NAS-Server gut beraten. Hier ist vor allem die Skalierbarkeit und die jeweilige Firmware hervorzuheben, die z. B. die Einrichtung eines Heimkinos oder eines professionellen Datenbackups  gewährleistet. Wem ein kleiner Speicher reicht und wer seine Daten immer mit dabei haben möchte, kann aber nach wie vor auch zu altbewährten Methoden, wie der externen Festplatte, der CD oder den USB-Sticks greifen.

 

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22 Aug 2016

TYPO3: Ein mächtiges CMS mit vielen Möglichkeiten

TYPO3 ist ein Content Management System für Webseiten und Blogs, welches für den Redakteur einfach zu bedienen ist. Die technische Seite von TYPO3 ist ziemlich komplex und für Laien mit viel Einarbeitungszeit verbunden. Dafür ist das System quasi grenzenlos.

Los ging alles im Jahr 1998, als Kasper Skårhøj das CMS programmierte. Mittlerweile gibt es tausende Module, die sich integrieren lassen. Beispielsweise: Foren, Gästebücher, Communitys, gesperrte Bereiche und vieles mehr. Der Vorteil ist, dass sich die Arbeitsbereiche aufteilen lassen. So kann der Redakteur beispielsweise nur seine eigenen Texte verfassen und löschen, während der Webmaster auf alles Zugriff hat.

Auf Wunsch kann der Seitenbetreiber auch selbst entscheiden, welche Texte online gehen oder nicht. Hier lassen sich verschiedene Klassifikationen einstellen, sodass jeder in seinem eigenen Bereich arbeiten kann, ohne die restliche Webseite zu beeinflussen. Ein Redakteur kann das PHP-Script zum Beispiel nicht verändern, wenn er keine Rechte besitzt. Diese Art von Webauftritt mit Rollenverteilung lassen sich gut mit TYPO3 umsetzen.

Welche Websites werden mit TYPO3 umgesetzt?

Generell lässt sich jede Webseite damit realisieren. Egal, ob es sich um einen kleinen Blog oder um eine Internetseite von einem Megakonzern handelt. Falls Sie nur eine Informationsseite ins Web stellen möchten, die sich kaum verändert, ist solch ein komplexes CMS eher überflüssig.

Anders schaut die Sache aus, wenn Sie eine Firmenseite gestalten, wo verschiedene Abteilungen ihre eigenen Texte veröffentlichen. Möchten Sie beispielsweise ein Onlinemagazin gestalten ist TYPO3 die perfekte Wahl für dieses Vorhaben. Hier können Sie ganz einfach verschiedene Kategorien bilden,  zum Beispiel Städtenews, Psychologie, Wetter und Weiteres.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Community zu gestalten. Fans können sich zu den Artikeln äußern und in einem Forum diskutieren. Facebook lässt sich ferner als Schnittstelle integrieren. Die User bekommen die Chance, direkt mit ihren Facebook Account zu interagieren. Dies funktioniert auch mit anderen sozialen Netzwerken und Google.

Wann lohnt sich die Erstellung einer TYPO3 Website?

Dann, wenn Sie mit Ihrer Webseite Geld verdienen möchten, bzw. müssen, empfiehlt es sich auf Typo3 zu setzen, da es sich um ein professionelles CMS handelt. Zudem lässt sich TYPO3 mit neuen Funktionen erweitern. Ein CMS muss gut funktionieren, vor allem, wenn Sie hohen Traffic auf Ihrer Seite erwarten. Hinzu kommt natürlich ein guter Webserver, der für die Schnelligkeit sorgt. Lassen Sie sich Ihre TYPO3 Webseite vom Profi erstellen und Sie werden Ihren Kunden einen Gefallen tun.

Websites die mit TYPO3 erstellt wurden bieten die Möglichkeit, das Design sehr individuell anzupassen. Damit ist TYPO3 die richtige Wahl, wenn Sie wert auf sehr exakte Übereinstimmung der Website mit Ihrer Corporate Identity und Styleguides Wert legen. Dementsprechend wirkt Ihre Webseite professionell und lässt sich passend zu anderen Marketingmaterialien wie bestehenden Broschüren und Katalogen gestalten.

Wann sollte auf ein anderes CMS zurückgegriffen werden?

Sie haben die Wahl, es gibt hier keine Regel, die besagt, dass Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt, auf ein anderes CMS setzen müssen. WordPress ist für Autoren empfehlenswert, die einen Blog führen und täglich über Ihre Arbeiten berichten. Für diesen Zweck wurde WordPress eigentlich erschaffen: Als Blogger-CMS. Word Press ist ebenso zu empfehlen, falls Sie bereits eine fertige Webseite haben und einen Blog integrieren möchten.

TYPO3 ist mächtig und die Einarbeitung benötigt viel Zeit als Webmaster. Die Redaktionsoberfläche erklärt sich wiederum fast von selbst. WordPress ist schneller installiert und die Einarbeitungszeit ist kürzer. Während bei TYPO3 je nach Wunsch, zahlreiche Funktionen programmiert werden müssen. Für große Firmen, Unternehmen mit viel Traffic, Redaktionen und Co, ist es die passende Wahl. Einzelkämpfer, Blogger, Freiberufler und ähnliche Zielgruppen kommen dagegen mit WordPress gut zurecht.

Fazit

TYPO3 ist ein komplexes System, welches sich fast unendlich erweitern lässt. Es gibt tausende Funktionen. Es lassen sich verschiedene Bereiche begrenzen und es ist möglich, TYPO3 in ein eigenes Design zu integrieren. Ideal für Unternehmen mit viel Traffic und jene, die zahlreiche Seiten auf einer Homepage verwalten müssen.

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23 Jun 2016

TYPO3 Hosting: Alles was Sie wissen müssen

TYPO3 ist ein Content Management System (CMS), mit dem eine professionelle Webseite betrieben werden kann. TYPO3 wird von vielen Unternehmen eingesetzt und wurde auch speziell für die Verwendung in einem professionellen Umfeld entwickelt. Wann sollten Sie auf TYPO3 zurückgreifen anstatt auf WordPress, dem am meisten verwendeten CMS?

Ein Content Management System, abgekürzt auch CMS, bietet Ihnen in den allermeisten Fällen die idealen Voraussetzungen, um mit möglichst wenig Aufwand eine Webseite für Ihr Unternehmen betreiben zu können. So ist es beispielsweise nicht mehr nötig, umfangreiche Programmierkenntnisse zu haben, um eine Webseite pflegen zu können.

Was genau ist ein Content Management System?

Webdesign mit CMS

Mit einem CMS kann ein einheitliches Layout der Seite realisiert werden

Als Content Management System werden Programme bezeichnet, mit denen bestimmte Inhalte bearbeitet werden können, zum Beispiel Webseiten. Ein CMS ist in den meisten Fällen sehr gut geeignet, um eine Webseite zu betreiben.

Für den Einsatz der meisten Content Management Systeme sind keine oder nur geringe Programmierkenntnisse notwendig. Weiterhin führt die Verwendung eines CMS dazu, dass das Layout der Seite automatisch standardisiert ist. Wird neuer Content erstellt, wird dieser automatisch an das bestehende Layout angepasst. Durch diese Standardisierung kann viel Zeit gespart werden. Änderungen an der Seite fallen so wesentlich leichter.

Weiterhin erfolgt die Ablage von Inhalten einheitlich und übersichtlich, zum Beispiel in entsprechenden Datenbanken. Dadurch ergibt der Name „Content Management“ noch ein wenig mehr Sinn.

Der Einsatz von TYPO3 als Content Management System

TYPO3 ist ein spezifisches Content Management System, welches von vielen Unternehmen in einem professionellen Umfeld eingesetzt wird. In diesem Bereich der Enterprise CMS ist TYPO3 das am meisten genutzte System. So vertraut zum Beispiel die Lufthansa darauf, mit Typo3 die richtige Content Management Strategie umsetzen zu können.

Erstmalig erschien Typo3 im Jahr 1998. Entwickelt wurde es zunächst von Kasper Skårhøj. Dieser gab dem CMS auch den heute noch verwendeten Namen. „Typo“ steht dabei im Englischen für einen Tippfehler. Durch einen solchen Fehler hatte er während der Arbeit am Programm einen Teil des Quellcodes verloren. Als er diesen neu erstellte, konnte er das Programm gleich ein wenig verbessern. Aus diesem Grunde wurde Typo zum Namen des CMS. Die Zahl 3 steht dabei für die Versionsnummer, unter der das Programm bekannt wurde.

Seitdem wird es beständig weiterentwickelt und erfreut sich vor allem in Deutschland einer großen Beliebtheit. Grundlage für TYPO3 ist dabei die Programmiersprache PHP.

Neben TYPO3 gibt es eine Reihe von anderen Open Source CMS. Ebenfalls verbreitet sind Drupal und Joomla. Der absolute Platzhirsch in diesem Bereich ist aber WordPress. Es wird geschätzt, dass jede vierte Webseite mit WordPress betrieben wird. Zum Vergleich: Mit TYPO3 werden nur circa 0,7 Prozent der Webseiten betrieben. Warum sollten Sie also nicht einfach zu WordPress greifen, um ihre Webseite aufzusetzen?

Der Unterschied zwischen TYPO3 und WordPress

Wordpress Hosting

Der Unterschied zwischen Typo3 und dem beliebten CMS WordPress

Auf den ersten Blick sind sowohl WordPress als auch TYPO3 Open Source CMS, also Programme mit einem vollständig zugänglichen Quellcode. Trotzdem verfolgen beide einen unterschiedlichen Ansatz. WordPress ist zunächst als Blogging-Plattform gestartet und hat sich mit der Zeit näher in Richtung eines vollständigen Content Management Systems entwickelt. Trotzdem liegt der eigentliche Schwerpunkt der Plattform noch immer auf Blogs und kleinen und mittelgroßen Seiten.

Für den Betrieb einer großen Unternehmensseite ist WordPress trotzdem in manchen Fällen geeignet. Große Unternehmen wie eBay oder SAP verwenden WordPress zwar ebenfalls, aber ausschließlich für den eigenen Blog. Auf der Unternehmensseite selbst sind andere Dienste im Einsatz.

Für kleine und mittelgroße Webauftritte ist WordPress eine gute Wahl. TYPO3 ist im Vergleich dazu direkt als CMS für Unternehmen entwickelt worden und lässt sich daher in diesem Umfeld bei größeren Seiten sehr gut einsetzen.

Die Vorteile von TYPO3

TYPO3 bietet zunächst die Vorteile, die sich auch bei anderen CMS finden. Dazu gehört die getrennte Bearbeitung von Layout und Inhalt, die Nutzung einer graphischen Bedienoberfläche, mit der sich auch ohne Programmierkenntnisse Änderungen an der Webseite umsetzen lassen, oder die Bearbeitung der Seite direkt über einen Browser.

Weiterhin bietet TYPO3 spezifische Vorteile für den Einsatz im Unternehmen. So verfügt das CMS beispielsweise über eine komplexe Rechteverwaltung, die es einfach macht, verschiedenen Nutzern verschiedene Rechte zuzusprechen. So kann eine bestimmte Nutzergruppe zum Beispiel nur Rechte für bestimmte Seiten erhalten. Die Sicherheit des Webauftritts lässt sich somit einfacher gewährleisten.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Flexibilität des Systems. Das Design der eigenen Seite kann genau an die eigenen Wünsche angepasst werden, sofern man über entsprechende Kenntnisse verfügt. Auch das Backend kann nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Bei vielen anderen CMS ist so eine hohe Flexibilität nicht gegeben.

TYPO3 kann, genau wie andere Systeme, durch Erweiterungen um spezielle Funktionen ergänzt werden. Dies geschieht zum Beispiel dann, wenn ein spezielles E-Commerce-System verwendet werden soll.

Bezüglich der Sicherheit einer Seite hat TYPO3 ebenfalls gute Karten. Das liegt nicht nur am Programm selbst, sondern auch an seiner geringeren Verbreitung im Vergleich zu anderen Content Management Systemen. Dadurch ist es seltener das Ziel von Angriffen. Bei einem Einsatz unter den üblichen Sicherheitsvorkehrungen ist TYPO3 also ein sehr sicheres System.

Technische Voraussetzungen für ein professionelles TYPO3 Hosting

typo3 hosting serverraum

Für das TYPO3 Hosting müssen bestimmte techniche Voraussetzungen erfüllt sein.

Damit Sie TYPO3 ohne Probleme einsetzen können, muss Ihr Webhoster eine Reihe von Vorgaben einhalten. Nicht jedes Hosting-Paket ist auch dazu geeignet, eine professionelle TYPO3-Seite supporten zu können.

Die minimalen technischen Voraussetzungen sind dabei recht überschaubar. So muss zum Beispiel PHP5, eine Programmiersprache, unterstützt werden. Außerdem muss ein Datenbanksystem unterstützt werden, welches auch von TYPO3 verwendet werden kann. Hier kommen meist MySQL-Datenbanken zum Einsatz.

Da TYPO3 als CMS recht verbreitet ist, sind die meisten Hoster auch auf die Anforderungen des Systems vorbereitetet. Bevor Sie aber einen längerfristigen Hosting-Vertrag abschließen, sollten Sie auf jeden Fall sicherstellen, dass es auch in der Zukunft zu keinen Problemen kommt. Im Zweifel sollten Sie explizit nachfragen, ob das entsprechende Hosting-Paket auch für TYPO3-Seiten geeignet ist.

Wenn Sie bezüglich der technischen Voraussetzungen für TYPO3 auf Nummer sicher gehen wollen, dann sollten Sie ein TYPO3-Hosting-Paket erwerben. Diese sind speziell für die Verwendung mit diesem CMS optimiert. So können Sie also sicher sein, dass Ihr Provider stets die entsprechende Technik bereithält, damit Ihre TYPO3-Seite stabil, sicher und schnell läuft.

Eine Webseite mit TYPO3 aufsetzen

Ein großer Nachteil bei TYPO3 ist die Einarbeitung. Tatsächlich ist das Aufsetzen einer Seite mit TYPO3 wesentlich komplizierter als beispielsweise bei WordPress. In den allermeisten Fällen benötigen Sie dafür professionelle Hilfe. Dies schlägt sich natürlich auch in entsprechenden Kosten nieder. Ist das System einmal eingerichtet, gelingt der Einstieg aber etwas einfacher.

Worauf Sie bei der Verwendung von TYPO3 achten sollten

Webentwicklung

Für den Aufbau und die Pflege einer TYPO3-Website sind Entwicklerkenntnisse notwendig.

Für die Einarbeitung in TYPO3 sollten Sie ein wenig Zeit einplanen. Das CMS ist nicht vollständig intuitiv bedienbar. Dies ist aber nur eine Einstiegshürde. Sobald die grundlegenden Funktionen einmal verstanden sind, lässt sich auch TYPO3 komfortabel bedienen.

Da Typo 3 vor allem als Enterprise CMS eingesetzt wird, ist die Anzahl der zugänglichen Erweiterungen kleiner als bei einem System wie WordPress. Auch gibt es weniger vorgefertigte Templates, da Unternehmen Wert auf eine stärkere Individualisierung des Layouts legen. Wenn es keine passenden Erweiterungen gibt, müssen die Anpassungen individuell vorgenommen werden. In einem solchen Fall sind Programmierkenntnisse unabdingbar.

TYPO3 ist ein Open Source CMS. Das bedeutet, dass der gesamte Quelltext des Programms öffentlich einsehbar ist. Dies bringt eine Reihe von Besonderheiten mit sich. Es bedeutet zum Beispiel, dass Sie als User die Software selbst anpassen und weiterentwickeln können. TYPO3 ist als Software auch absolut kostenlos nutzbar. Es müssen also keine Lizenzgebühren bezahlt werden.

Für das Hosting-Paket an sich fallen aber natürlich Kosten an. Hier gibt es unterschiedliche Pakete, die dann bei einem Hosting-Anbieter zu einem entsprechenden Preis erworben werden können.

Gegenüber Open Source Software gibt es oft das Vorurteil, dass sie für den Einsatz in einem professionellen Umfeld nicht geeignet sei. So wird beispielsweise das Argument vorgebracht, Open Source Software würde möglicherweise nicht langfristig gepflegt und aktualisiert.

Ganz abgesehen davon, dass auch bei einer Lizenz-Software der Support vom Hersteller eingestellt werden kann, steht hinter Open Source Software oft eine sehr große Entwicklergemeinde. So ist es auch bei TYPO3. Das Programm wird ständig weiterentwickelt. Aufgrund der Beliebtheit von TYPO3 sollte es hier auch in naher Zukunft keine Probleme geben. Für bestimmte TYPO3-Versionen wird der Support sogar für mindestens drei Jahre garantiert.

Für wen ist TYPO3 geeignet?

TYPO3 ist genau das Richtige, wenn Sie eine sehr große professionelle Seite betreiben wollen. Auch die Möglichkeiten zur Individualisierung sind bei TYPO3 extrem stark ausgeprägt. Diese Vorteile haben aber auch ihren Preis: TYPO3-Seiten können in den meisten Fällen nicht selbst aufgesetzt werden, da diese Aufgabe einfach zu komplex ist. Hier muss ein Experte ran. Auch die Einarbeitung in das CMS dauert länger als zum Beispiel bei WordPress.

Wenn Sie eine kleinere Seite betreiben, lassen sich auch mit anderen Content Management Systemen sehr gute Ergebnisse erzielen. Neben dem überall präsenten WordPress sind hier vor allem Joomla und Drupal zu erwähnen. Jedes CMS hat dabei seine ganz eigenen Vor- und Nachteile.

Wenn sie sich für TYPO3 entscheiden, können Sie entweder ein spezielles TYPO3-Hosting dafür auswählen oder aber darauf achten, dass die technischen Voraussetzungen für einen Betrieb erfüllt sind.

Für große und komplexe Seiten ist TYPO3 also eine sehr gute Wahl und die richtige Grundlage für ihre Website.

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31 Mai 2016

Wie WordPress Hosting funktioniert

WordPress ist ein kostenloses CMS – ein “Content-Management-System”. Mit seiner Hilfe können Webseiten nach Belieben gestaltet sowie verwaltet werden. WordPress erlaubt einen einfachen und intuitiven Umgang und eignet sich deshalb auch für Webseitenbetreiber mit keiner oder nur geringer Vorerfahrung. Es ist schnell installiert und seine Oberfläche ist nahezu selbsterklärend.

Hinzu kommt, dass WordPress sehr verbreitet ist. Es gibt riesige Foren, die die Bedienung von WordPress zum Inhalt haben und es gibt zahlreiche Lehrbücher, die in einfach verständlicher Weise erklären, wie der Umgang mit WordPress funktioniert. Dabei ist WordPress ursprünglich dafür vorgesehen worden, den Aufbau, die Gestaltung und Verwaltung von Blogs zu erlauben.

Mittlerweile ist es aber auch ohne Weiteres möglich, mit WordPress ganz normale Webseiten ohne Tagebuchcharakter zu erstellen. Wenn Sie Ihren ersten eigenen Web-Auftritt planen, sollten Sie WordPress als CMS in Betracht ziehen. Online erhalten Sie hierfür an zahlreichen Stellen Hilfe und Unterstützung, Sie finden dort diverse Tutorials und Sie werden sich auch mit wenig Erfahrung schnell in die Software einarbeiten können.

Sie benötigen keine Kenntnisse zur Programmierung, sondern können über das Dashboard Ihres WordPress-Accounts binnen kurzer Zeit eine ansprechend aussehende Webseite aufsetzen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich für einen Anbieter für WordPress Hosting entschieden haben. Denn nur mit diesem haben Sie im Internet eine Adresse, unter der Ihre Webseite für alle anderen Internetnutzer wahrnehmbar erscheinen kann. Hosting (Webhosting) bezeichnet also die Bereitstellung von Platz auf einem Webserver – sogenanntem Webspace – auf dem Sie dann Ihre Webseite einrichten können.

Den richtigen Anbieter für WordPress Hosting wählen

wordpress-pixabay-1_500x333Wenn Sie eine eigene WordPress-Seite aufsetzen möchten, müssen Sie einen Hosting-Anbieter finden. Wenn Sie sich online umsehen, werden Sie bemerken, dass es zahlreiche Anbieter gibt. Wenn Sie bereits einige Webseiten betreiben, wird sich dieses Problem vielleicht weniger stellen, da viele Kunden bei ihrem gewohnten Hoster bleiben. Wenn Sie allerdings noch gar keine Erfahrung mit der Wahl des richtigen Hosters haben, oder wenn Sie mit Ihrem bisherigen Anbieter äußerst unzufrieden sind, kann die Entscheidung durchaus schwerfallen. Hier ist es sinnvoll, durchdacht und strategisch vorzugehen.

Erstellen Sie für sich selbst eine Liste mit Punkten, die bei dem Anbieter Ihrer Wahl unbedingt vorhanden sein müssen. Darüber hinaus können Sie Ihre Liste noch mit einigen “Nice-To-Have”-Punkten ergänzen. Gerade mit wenig Vorerfahrung können Sie sich selbst so in die Lage versetzen, einen guten und für Ihre Zwecke geeigneten Anbieter zu erkennen. Sie verschwenden weder Zeit noch Mühe und können die Energie besser in Ihre neue Webseite fließen lassen.

Welche Kriterien dann genau auf Ihrer Liste stehen, bleibt Ihnen selbst und Ihren Wünschen überlassen. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass bei dem Anbieter auch tatsächlich WordPress Hosting möglich sein soll. Sie haben bei der Entscheidung für WordPress allerdings einen gewichtigen Vorteil. Das CMS ist so populär, dass ein Großteil der Kunden des Anbieters seine Seiten über WordPress verwaltet. Das wirkt sich auf die Werbung des Hosters aus. Bei vielen Anbietern gibt es zum Beispiel spezielle Pakete zum WordPress Hosting. Falls es diese nicht gibt, enthält die Beschreibung des Pakets zumindest fast immer einen Hinweis darauf, ob WordPress Hosting möglich ist.

Wenn Sie allerdings ganz sicher gehen möchten, sollten Sie die technischen Voraussetzungen selbst studieren. Diese finden Sie auf der offiziellen WordPress-Seite, von der Sie Ihr WordPress auch herunterladen sollten. Achten Sie vor allem auf die richtige PHP-Version und auf die richtige MySQL-Version. Für die meisten zukünftigen Kunden eines Webhosters spielt natürlich auch der Preis eine wichtige Rolle. Hier gibt es gerade für WordPress Hosting manchmal reizvolle Sonderangebote.

Wichtig für Sie können außerdem Angaben des Hosters zur Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit sein. Hier geht es darum, wie sicher Ihrer mit WordPress erstellte Webseite für User erreichbar ist und wie häufig es umgekehrt Ausfälle gibt. Wenn Sie an irgendeinem Punkt Zweifel haben, können Sie den Kundenservice des Anbieters kontaktieren. Dort erhalten Sie alle wichtigen Informationen – auch und vor allem zum Thema WordPress Hosting.

Hier erfahren Sie mehr darüber, was Sie bei der Wahl eines Anbieters für WordPress Hosting beachten müssen. 

Das WooCommerce Hosting

websites-erstellen-pixabay_500x333Wenn Sie einen Online-Shop betreiben möchten, bietet sich dafür das WordPress-Plugin WooCommerce und ein entsprechendes Hosting an. WooCommerce basiert auf WordPress und ist ein Plugin, das Sie in Ihr WordPress installieren können. Mit WooCommerce erhalten Sie eine Shop-Oberfläche und die Funktionen eines Online-Shops. Wenn SieWooCommerce Hosting ausfindig machen möchten, sollten Sie auf WordPress Hosting abstellen. Denn WordPress ist das CMS, das WooCommerce zugrunde liegt.

Dennoch kann es sich lohnen, bei der Suche nicht direkt auf das Thema WordPressHosting abzustellen, sondern gezielt nach dem Thema WooCommerce Hosting zu suchen. Auf diese Weise können Sie Angebote finden, die sich besonders gut in Ihre Wünsche einfügen. Beachten Sie dabei, dass es WordPress schon länger gibt, als das WooCommerce-Plugin. Deshalb werden Sie bei der Suche nach einem Hosting für WordPress eher fündig als bei der direkten Angabe von WooCommerce.

Warum Sie den Anbieter für WordPress Hosting sorgfältig auswählen sollten

WordPress Hosting AnbieterNatürlich kommt es darauf an, zu welchem Zweck Sie WordPress verwenden möchten. Wenn es Ihnen darum geht, einen kleinen privaten Blog zu betreiben, mit dem Sie kein Geld verdienen möchten, dann können Sie einfach einen günstigen Anbieter aussuchen und weitere Aspekte – etwa die Verfügbarkeit – ignorieren. Denn bei einer Seite, die nur ein Hobby sein soll und bei der es nicht um Einnahmen geht, kommt es für viele Inhaber nur auf einen niedrigen Preis an und darauf, dass sich WordPress installieren und ausführen lässt.

Etwas anderes ist es, wenn Sie mit Ihrer WordPress-Installation Geld verdienen möchten – insbesondere dann, wenn Sie einen Aufbau eines Online-Shops mit WooCommerce planen. Hier ist es gerade in der Anfangszeit äußerst wichtig, dass Ihr Shop für Ihre User erreichbar ist. Die Ladezeit der Seite muss so kurz wie nur möglich sein und es sollte keinen Ausfall geben, wenn ein Nutzer auf Ihren Online-Shop zugreifen möchte. Denn jeder Absprung eines potenziellen Käufers bedeutet geringere Einnahmen für Sie und gerade am Anfang bauen Sie sich mit einer schlecht gehosteten Webseite einen negativen Ruf auf.

Das Nutzererlebnis auf Ihrer Webseite sollte für den Besucher so angenehm wie nur möglich sein. Dazu gehört – neben einer übersichtlichen Oberfläche, die Sie mit WordPress problemlos erreichen – auch eine schnelle Ladezeit und eine perfekte Verfügbarkeit Ihres Shops. Ihre Nutzer müssen zu jeder Tages- und Nachtzeit einkaufen können. Da ist nur dann möglich, wenn Sie sich für hochwertiges WordPress Hosting entschieden haben. Und natürlich betrifft dieser Punkt nicht nur Online-Shops. Auch andere Webseiten mit kommerziellem Hintergrund sollten professionell betrieben werden, wozu ein sorgfältig ausgewähltes Hosting gehört.

Hier erfahren Sie mehr darüber, warum Sie bei der Auswahl eines Hosting-Anbieters sorgfältig vorgehen müssen.

Fazit – richtig gehostet macht WordPress viel Freude!

WordPress ist eine tolle Software, die kostenlos ist und dem Betreiber einer Webseite das Leben erleichtert. Mit WordPress ist es möglich, binnen kurzer Zeit einen kompletten Web-Auftritt einzurichten, der für Ihre Besucher angenehm bedienbar ist. WordPress ist modern und wird ständig weiterentwickelt und Sie können sich gerade als Anfänger an diversen Stellen im Internet Rat und Unterstützung für den Umgang mit WordPress holen.

Allerdings ist eine Webseite, die mit WordPress betrieben wird, nur so gut wie das Hosting, das ihr zugrunde liegt. Wählen Sie Ihren Anbieter für das Hosting Ihrer WordPress-Seite unbedingt sorgfältig aus. Sie benötigen gerade für kommerzielle Seiten – etwa mit WooCommerce betriebene Online-Shops – einen professionellen Hoster, der nicht nur preisgünstig ist, sondern auch die Verfügbarkeit Ihres Web-Auftritts garantiert. Das Webhosting ist die Basis und der Boden, auf dem Sie aufbauen können. Wenn Sie bereits von Anfang an die richtige Wahl treffen, können Sie sich viel Mühe und viel Ärger ersparen.

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15 Mai 2016

TYPO3 – Ein CMS, das wachsen möchte

TYPO3 ist ein Content-Management System, welches zahlreiche Funktionen aufweist. Mit diesem CMS lassen sich hochwertige Internetseiten und Redaktionssysteme erstellen, wofür es mittlerweile über 5000 kostenlose Erweiterungen gibt.

So funktioniert TYPO3

Das Content-Management-System TYPO3 passiert auf PHP und läuft über eine Datenbank. Hier lassen sich Oracle, MariaDB, PostgreSQL wie auch MySQL einsetzen. Die Funktionen sind besonders erwähnenswert und interessant für den Webmaster. Es gibt beispielsweise ein ausgeklügeltes Rechtesystem, eine sogenannte Benutzerverwaltung, wo verschiedene Rollen zugeordnet werden. Zum Beispiel hat nur der Webmaster Zugriff auf die technischen Bereiche, während der Redakteur nur seine Artikel online stellen und bearbeiten kann.

Ferner lassen sich Inhalte auf Knopfdruck ein- und ausblenden, es ist möglich mehrsprachige Seiten zu erstellen und die Seite interaktiv zu gestalten. Foren, Gästebücher, Webshops und Abo-Bereiche sind unendlich realisierbar. Auf Wunsch lassen sich für hier Templates erstellen, die nach eigenen Vorgaben programmiert werden. Somit entsteht eine dynamische Webseite, die benutzerfreundlich agiert und eine sauberen Code aufweist.

Welche Vorteile bringt TYPO3 mit sich?

Rund 500.000 User weltweit können sich nicht irren. Zahlreiche Profis setzen auf TYPO3, weil es sich um ein hervorragendes System handelt, das quasi grenzenlos agiert. Das CMS läuft sehr stabil und lässt sich direkt in jedes vorgefertigte Template einbauen. Am Ende erkennt ein Laie kaum, das es sich um TYPO3 handelt. Dadurch lassen sich professionelle Designs erstellen, welche mit einem beispiellosen System im Background arbeiten.

Andere CMS sind in der Regel beschränkt und lassen sich auf einigen Gebieten nicht weiterentwickeln. Nicht hier! Webentwickler können für dieses CMS eigentlich alles entwickeln und integrieren. Von Zahlungssystem, bis zu Apps, verschiedene Funktionen und Programmen, die direkt über TYPO3 starten.

Wer ein grenzenloses CMS sucht und in Zukunft wachsen möchte, sollte auf jeden Fall auf TYPO3 setzen. Ein Vorteil der ebenso für dieses Content-Managment-System spricht, der Redaktionsbereich erklärt sich fast von selbst. In wenigen Stunden lernen Redakteure einfach und schnell, wie diese ihre Inhalte veröffentlichen. Während das eigentliche System für einen Laien ziemlich komplex ist, ist das Redaktionssystem einfach für den Anwender.

Wer profitiert am meisten von TYPO3?

Die Frage lässt sich einfach beantworten – Jeder kann davon profitieren. Von den Funktionen her, lohnt es sich vor allem für größere Unternehmen, für Seiten die viel Content veröffentlichen, Onlinecommunitys und Seiten, die ständig wachsen und neue Angebote integrieren. Voraussetzung ist, dass ein Enwickler vorhanden ist, der sich entsprechend mit TYPO3 auskennt und das Sytsem weiterentwickeln kann.

Es handelt sich quasi um ein CMS, welches dazu ausgelegt ist, zu wachsen und sich zu entwickeln. Keine Wünsche bleiben bei diesem System offen. Es lässt sich damit kaum etwas nicht realisieren. Viele Entwickler schwören auf das CMS, da es sich immer weiterentwickeln lässt.

 

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23 Feb 2016

Wie sich Startups durch Managed Server auf das Wesentliche konzentrieren können

Hinter dem Begriff Managed Server oder auch Managed Hosting verbergen sich ganz unterschiedliche Service-Pakete. Daher sollten Sie nicht nur die Preise der Angebote vergleichen, sondern einen genauen Blick auf die enthaltenen Leistungen werfen. Auch die Qualität des Kundensupports spielt im Server-Bereich eine große Rolle.

Die Grundregel bei Startups lautet: Wir haben zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit, sie zu erfüllen. Trotzdem muss die Sicherheit und Stabilität der IT-Systeme gesichert bleiben. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Management der eigenen Server in professionelle Hände abzugeben. Und schon sind wir beim Thema Managed Server.

Was ist ein Managed Server?

Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass es im Bereich der betreuten Server erhebliche Preisunterschiede gibt. Grund hierfür ist die große Bandbreite an Dienstleistungen, die unter diesem Begriff zusammengefasst werden. Tatsächlich gibt es hier extrem große Unterschiede. Einige Angebote sind bereits für ein paar Euro im Monat erhältlich. Der Leistungsumfang ist dann aber auch dementsprechend gering. Auf der anderen Seite gibt es auch sehr umfangreiche Angebote auf dem Markt. Hier müssen Sie sich als Kunde um viele Dinge gar nicht mehr kümmern.
Grundsätzlich können unter dem Begriff „Managed Server“ also alle Angebote zusammengefasst werden, die Ihnen Server zur Verfügung stellen und Ihnen die Betreuung dieser IT-Strukturen ganz oder teilweise abnehmen.

Was Sie von einem Managed Server erwarten können

Die günstigen Server-Pakete werden meistens nur sehr rudimentär betreut. Eine typische Dienstleistung, die sehr häufig auch in einem günstigen Preis enthalten ist, wäre ein Update des Betriebssystems.

Allerdings fallen im Bereich Server-Management noch viele weitere Aufgaben an, die auch unbedingt erfüllt werden müssen. Dazu gehören beispielsweise weitere Software-Updates oder die Überprüfung und Aktualisierung von Sicherheitseinstellungen.

In umfangreicheren Paketen werden diese Aufgaben dann vom Hoster übernommen. Die Wartung und Pflege der IT-Infrastruktur kann schnell sehr umfangreich werden und Sie dann von Ihren eigentlichen Aufgaben ablenken. Dabei gibt es schon für relativ wenig Geld eine umfangreiche Serverbetreuung, die Ihnen viel Arbeit abnimmt. Solche komplexeren Pakete werden auch als Managed Hosting bezeichnet.

Managed Hosting: Umfangreiches Server Management

Schnell kann es gerade bei komplexeren IT-Strukturen zu Problemen kommen. Die Fehlersuche gestaltet sich dann häufig umständlich und langwierig. Dadurch verlieren Sie natürlich viel Zeit, die Sie in die Weiterentwicklung Ihres Startups hätten stecken können. Der dadurch entstandene Schaden übertrifft die Kosten für ein qualitativ hochwertiges Servermanagement häufig um ein Vielfaches.

Damit es gar nicht erst dazu kommt, können Sie die Betreuung Ihrer Server in kompetente Hände abgeben. In einem solchen umfangreicheren Management Hosting sind dann die Überwachung Ihrer IT-Systeme und die Lösung von möglichen Problemen bereits inbegriffen. Häufig wird zuvor auch genau definiert, bis wann Ihr Hoster entsprechende Probleme gelöst haben muss.

Sie können sich also entspannt zurücklehnen, denn Sie haben beinahe alle Aufgaben, die mit Ihrer Webtechnik zu tun haben, abgegeben. Dann steht Ihnen jederzeit ein Server zur Verfügung, der einwandfrei funktioniert und auch auf dem neusten Stand der Sicherheit ist.

Sie können dann auch bei großen Projekten direkt mit der Einrichtung Ihrer Domain und des Webspace loslegen.

Managed Server: Auch der Service spielt eine große Rolle

Bei der Betreuung Ihrer Server spielt auch der Kundenservice des Hosters eine große Rolle. Haben Sie hier immer einen persönlichen Ansprechpartner, den Sie schnell und unkompliziert erreichen können? Schließlich können Serverprobleme einen erheblichen Schaden für Ihr Startup verursachen. Ist Ihre Website zum Beispiel über Stunden oder Tage nicht erreichbar, können Sie in dieser Zeit online auch keine neuen Kunden gewinnen.

Bei besonders preisgünstigen Server-Paketen müssen Sie im Service-Bereich häufig Abstriche machen. Daher ist es besser, vor dem Abschluss eines Vertrages genauere Informationen zur Kundenbetreuung einzuholen. Hier empfiehlt es sich besonders, die Meinungen der aktuellen Kunden in Erfahrung zu bringen.

Welches Managed Server Paket ist am besten?

Diese Frage lässt sich natürlich nicht allgemein beantworten. Während der eine Kunde nur die Infrastruktur eines Servers benötigt und alle weiteren Aufgaben gerne selber erledigen möchte, ist ein weiterer User eher auf der Suche nach dem kompletten Service.

Es gilt also, die Kosten und den Nutzen der Managed Server-Pakete genau zu vergleichen. Allerdings können sich auch etwas preisintensivere Angebote schnell lohnen, wenn der Hoster dafür die Fehlerbehebung am Server übernimmt. Schließlich ist ein fehlerfreies IT-System absolute Grundlage für den Erfolg Ihres Startups.

Verfügen Sie in Ihrem Unternehmen über umfangreiche IT-Kompetenz, können Sie einige Aufgaben auch selbst erledigen. Außerdem gilt natürlich: Je umfangreicher Ihr Projekt ist, umso mehr Aufgaben müssen erledigt werden und umso sinnvoller ist es, auf ein umfangreiches Managed Hosting-Paket zurückzugreifen.

Managed Server bieten für jeden User das richtige Paket

Die große Bandbreite an Angeboten im Serverbereich gibt Ihnen als Kunden eine vielfältige Auswahl an Möglichkeiten. So können Sie genau das Paket wählen, welches am besten zu Ihnen passt. Es ist daher besonders wichtig, sich genau über die eigenen Bedürfnisse im Klaren zu sein, bevor man einen Vertrag mit einem Serveranbieter unterschreibt. So vermeiden Sie auch unnötige Kosten.

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30 Dez 2015

So holt Ihr Startup das Meiste aus LinkedIn heraus

LinkedIn ist einer der nützlichsten Social-Media-Kanäle und wird trotzdem oft in der Marketingstrategie übersehen. Das ist sehr schade, denn in der professionalisierten Umgebung, in der sich viele andere Fachleute aufhalten, steckt großes Potential. Die Nutzer von LinkedIn sind auf der Suche nach Geschäftskontakten und den dementsprechenden Inhalten, deswegen haben Ihre Inhalte hier große Chance Aufmerksamkeit zu bekommen wenn sie richtig transportiert werden.

Sie wollen mit Ihrem Startup auch das Potential von LinkedIn ausschöpfen? Wir haben für Sie die 9 wichtigsten Tipps gesammelt, damit Sie Erfolg haben.

  1. Vervollständigen sie ihr Profil
    Ihr LinkedIn-Profil ist wichtiger Bestandteil Ihres Onlineauftritts und muss dementsprechend vervollständigt sein, damit Sie den maximalen Nutzen daraus ziehen können. Ihr Profil ist der erste Eindruck den andere Nutzer von Ihrem Startup bekommen, stellen Sie deshalb sicher dass Ihr Unternehmen vollständig und professionell wiedergespiegelt wird.
  2. Passen Sie Ihre Websites an
    LinkedIn gibt Ihnen die Möglichkeit, selbst festzulegen wie Ihre Websites auf Ihrem Profil dargestellt werden. Es ist sehr einfach, einen prominenten Call To Action zu erstellen und damit andere Nutzer auf Ihre Website zu holen.
  3. Verbinden Sie sich mit allen
    Auf LinkedIn tummeln sich mehr als 85 Millionen Nutzer und Ihre Firma sollte versuchen, sich mit möglichst vielen davon zu vernetzen. Sehen Sie LinkedIn als eine Möglichkeit zum Netzwerken an und werfen Sie das Netz so weit wie möglich aus, daraus werden viele Chancen erwachsen.
  4. Treten Sie Gruppen bei
    Egal in welcher Branche Ihre Firma beheimatet ist, ist es essentiell auf LinkedIn Gruppen beizutreten um erfolgreich zu sein. Sehen Sie die Gruppen als kleinere, spezifischere Netzwerke an. Diese können dabei helfen, Leads zu generieren.
  5. Erstellen Sie ein überzeugendes Profil
    Viele LinkedIn-Profile sind langweilig und leblos, also stellen Sie sicher, dass Ihr Profil nicht genauso wirkt. Zeigen Sie die ansprechenden Seiten Ihrer Firma und lassen Sie Persönlichkeit durchschimmern. Das erreichen Sie, indem Sie Videos, interessante Texte und anderen abwechslungsreichen Content auf Ihrem Profil verteilen.
  6. Empfehlen Sie andere
    Vergessen Sie nicht, dass LinkedIn ein Netzwerk ist, seien Sie also aktiver Teil davon und sprechen sie selbst Empfehlungen für andere Personen und Unternehmen aus. Das macht einen sympathischen Eindruck und Sie werden wiederum von anderen empfohlen werden und damit Ihre Position im Netzwerk stärken.
  7. Verknüpfen Sie Twitter
    Verknüpfen Sie auf jeden Fall Ihr LinkedIn-Profil mit Ihrem Twitteraccount, so bleibt Ihr Auftritt immer aktuell und verschwindet nicht aus dem Fokus der Aufmerksamkeit.
  8. Optimieren Sie Ihr Profil
    Menschen suchen immer nach neuen Kontakten bei LinkedIn, deswegen ist es wichtig, dass Ihr Profil über die Suche auch gefunden wird. Prüfen Sie, ob ihr Profil richtig kategorisiert ist, damit Personen die nach Ihnen oder Ihrer Firma suchen auch fündig werden.
  9. Nutzen Sie die Anwendungen
    LinkedIn bietet seinen Nutzern viele Anwendungen, damit sie Ihr Profil besser vermarkten können. Diese finden sie im „Anwendungen“-Teil Ihres Profils, schauen Sie sich einfach an, welche davon für Sie nützlich sein könnten.

Die korrekte Verwendung von LinkedIn kann Ihre Reichweite erheblich erhöhen, wenn Sie die aufgelisteten Ratschläge befolgen, werden sie schon schnell Erfolge verbuchen können.

Ein letzter Tipp zum Schluss: Verwenden Sie ein professionelles Profilbild, am besten ein Portrait, schließlich währt der erste Eindruck am längsten.

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11 Dez 2015

Kostenloses Marketing für Startups

7 Tipps, mit denen Sie keinen Cent bezahlen

Für ein Startup Marketing zu betreiben ist nichts für schwache Nerven. Es gibt mehrere Hürden auf dem Weg zum Erfolg und die nötigen Ressourcen wie Zeit und Geld sind zu Beginn der Firmengründung rar gesät. Das heißt, dass es enorm wichtig ist, dass Sie weit im Voraus planen um keine kostspieligen Fehler zu machen.
Als Gründer einer jungen Firma wollen Sie immer das meiste aus Ihren Ressourcen herausholen. Innovative Marketingkonzepte zu planen und umzusetzen wird Ihnen ein Alleinstellungsmerkmal verleihen, das Sie von der Konkurrenz unterscheidet und mehr Kunden anzieht.
Hier sind 7 budgetfreundliche Tipps, die jungen Startups helfen sich effektiv zu vermarkten.

1. Verstehen Sie Ihre Zielgruppe

Als junge Firma ist kommt es darauf an, dass Sie ganz genau wissen wer Ihre Zielgruppe ist. Erst dann können Sie eine Marketingstrategie planen, um die Menschen anzusprechen die bereit sind für Ihr Produkt zu zahlen. Denken Sie darüber nach welche Menschen am meisten an Ihrem Produkt interessiert sind oder wer es benötigen könnte. Nachdem Sie sich diese Frage beantwortet haben, wissen Sie, wer Ihre Zielgruppe sein sollte.
Noch einige weitere Hinweise: Anstatt darüber nachzudenken an wen Sie Ihre Produkte gerne verkaufen würden, denken Sie an die Menschen die Ihre Produkte oder Dienstleistungen tatsächlich brauchen. Fragen Sie sich, wie Ihre Angebote die Probleme Ihrer Kunden lösen können. Informieren Sie sich über den Markt, die Konkurrenz und potentielle Geschäftschancen.
Fertigen Sie Personas an, die als eine Art Blaupause für Ihre Kunden funktionieren und eine detaillierte Beschreibung der Zielperson enthalten. Dann können Sie Ihre Marketingbemühungen an die speziellen Bedürfnisse dieser Personas anpassen.
Aber hören Sie nicht einfach auf, nachdem Sie herausgefunden haben wer Ihre Zielgruppe ist. Arbeiten Sie weiterhin daran stets auf dem neuesten Stand zu sein was aktuelle Entwicklungen in Ihrer Industrie betrifft. Finden Sie einen Weg die Daten zu Ihrem Umsatz, Kundenservice und weiteren wertvolle Ressourcen zu erheben, damit Sie stets wissen wo und wie Sie sich verbessern können.

2. Bauen Sie strategische Partnerschaften auf

Jungen Unternehmen passiert es oft, dass Sie unbemerkt in der Masse untergehen. Aber durch den Aufbau von strategischen Partnerschaften mit bekannten und großen Unternehmen können Sie Präsenz zeigen und Ihre Firma effektiver vermarkten.
Die Partnerschaft kann verschiedene Formen annehmen: Sie können Ihren eigenen Content bei anderen Firmen unterbringen oder gemeinsam ansprechende Inhalte produzieren. Um damit anzufangen halten Sie Ausschau nach Firmen, die Kunden haben die Sie ebenfalls gerne ansprechen wollen und die davon profitieren, mit Ihnen zusammen zu arbeiten.

3. Bieten Sie Ihre Expertise kostenlos an

Sie sind der Experte auf Ihrem Gebiet, also ist es an der Zeit Ihr Wissen auf eine hilfreiche Art und Weise mit anderen zu teilen: Mit einem kostenlosen Seminar, einem Blog, einem Gastbeitrag oder sogar ein paar Tweets können Sie Ihr Wissen teilen.
Dadurch gewinnt Ihre Firma ebenfalls an Bekanntheitsgrad und Sie professionalisieren sich.

4. Interagieren Sie mit Ihren Followern auf Social-Media-Plattformen

Soziale Medien können für viel mehr als das plumpe „bewerben“ Ihrer Firma verwendet werden. Zusätzlich zu der Kommunikation mit den Menschen die Ihnen dort folgen können Ihre Social-Media-Auftritte einen echten Wert anbieten und Sie stellen eine Verbindung zu Ihren Fans her. Geben Sie sich Mühe, nützliche Informationen zu finden und zu teilen um mit Ihre Kunden einzunehmen. Geben Sie das Gefühl, ein wertvoller Bestandteil Ihrer Marke zu sein – schließlich kann diese ohne Kunden nicht überleben.
Nehmen Sie keine defensive Haltung ein wenn Sie auf Kritik stoßen. Gehen Sie Beschwerden mit viel Freundlichkeit und einer positiven Einstellung an und sehen Sie das Ganze als Chance, zu zeigen wie kundenfreundlich und kompetent ihr Unternehmen ist.

5. Nutzen Sie E-Mail Marketing

E-Mail Marketing ist nicht gleichbedeutend damit, Ihren Kunden den Posteingang mit Spam zu füllen. Wenn es richtig genutzt wird, bietet es einen entscheidenden Mehrwert für Ihre Abonnenten.
Erfolgreiche E-Mail Marketingkampagnen sind präzise durchgetaktet, so dass Ihre Kunden wissen wann Sie Neuigkeiten von Ihrem Unternehmen erwarten können. Der Kniff dabei ist, auf die Vorlieben Ihrer Zielgruppe einzugehen was die Gestaltung Ihrer Mails, den Inhalt und die Ansprache angeht. Damit stellen Sie sicher, dass die Empfänger Ihrer Mails diese als nützlich und nicht als unnötigen Spam einstufen.

6. Vernetzen Sie sich so viel wie möglich

Einer der größten Faktoren der darüber entscheidet, ob eine aufstrebende Firma sich erfolgreich vermarktet oder nicht, ist, wie gut Sie sich vernetzen. Die richtigen Personen in Ihrem Gewerbe zu kennen kann eine entscheidende Stufe auf dem Weg zum Erfolg sein. Stellen Sie sicher, dass Sie immer genug Visitenkarten dabei haben und seien Sie stets bereit für einen spontanen Pitch!
Aktiv nach Gelegenheiten zum netzwerken zu suchen wird Ihre Firma sehr viel weiter bringen was Ihren Bekanntheitsgrad angeht. Konferenzen und Networking-Events sind großartige Gelegenheiten einflussreiche Persönlichkeiten kennenzulernen, Ihre Botschaft zu verbreiten und mehr über Ihre Sparte der Industrie zu lernen.

7. Fangen Sie am besten noch heute mit Video-Marketing an

YouTube hat mehr als eine Milliarde Besucher pro Monat. Facebook-Nutzer schauen sich tagtäglich 8 Milliarden Videos an. Sie müssen keinen Hollywoodproduzenten zur Hand haben um ein Video zu produzieren, das Menschen gerne teilen und ansehen. Denken Sie darüber nach, welche technischen Möglichkeiten im Bereich Audio und Video haben, und überlegen Sie sich welche Art von Videos ansprechend für Ihre Zielgruppe ist. Können Sie ein professionelles und informatives Video drehen, während Sie im Büro sitzen? Falls die Antwort nein ist, existieren viele Videomarketing-Agenturen, die ihnen gerne unter die Arme greifen.

Fazit

Wenn Sie Mitglied einer jungen Firma sind, kann einen das Marketing schnell überfordern. Mit unseren sieben Tipps schaffen Sie es, schnell einen Einstieg ins Marketing zu finden ohne Ihr Budget zu strapazieren, falls Sie überhaupt Geld in die Hand nehmen müssen. Mit unseren tipps decken Sie bereits die Basics wie Soziale Medien und Networking ab. Außerdem wird Ihre Firma durch den Mehrwert den Sie Kunden, Followern und anderen Profis aus Ihrer Sparte liefern positiv auffallen.

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27 Nov 2015

Hier irren Sie sich: 8 Mythen über Affiliate Marketing

Affiliate Marketing hat sich bewährt weil Firmen damit ihren Umsatz signifikant steigern können. Wenn sie selbst Affiliate Marketing betreiben um Ihrem Unternehmen zu Wachstum zu verhelfen sollten Sie diesen gängigen Irrglauben jedoch nicht folgen.

Affiliate Marketing bedeutet, andere Unternehmen oder Geschäftspartner dafür zu belohnen, dass Sie Ihnen neue Kunden durch deren eigene Marketingbemühungen erschließen. Sie können auch selbst Teil des Affiliate Marketings einer anderen Firma sein indem Sie anderen Unternehmen Traffic und/oder neue Kunden bringen und dafür anschließend entlohnt werden.

Auch wenn Affiliate Marketing für alle Beteiligten ein großartiger Weg zum Unternehmenswachstum ist, ist es etwas komplizierter als es auf den ersten Blick scheint. Deswegen rankt sich eine schier endlose Zahl von Mythen um alle Themen, die mit Affiliate Marketing zusammenhängen. Wenn Sie Affiliate Marketing betreiben wollen, ist es wichtig zunächst die Fehlannahmen über diese Methode des Marketings zu verstehen.

Hier finden Sie sechs der geläufigsten Mythen und die Gründe, warum sich diese Mythen gebildet haben.

 

1. Es ist schwierig, Teil eines Affiliate-Marketing-Programms zu sein

Affiliate Marketing ist etwas, das wirklich jeder tun kann der bereit ist sich damit auseinanderzusetzen wie es funktioniert. Wenn sie eine gute Portion Lernwillen und Lernfähigkeit haben schadet das ebenfalls nicht.

Sie brauchen keine große Menge Geld oder einen riesigen Erfahrungsschatz, nur das Bedürfnis wirklich etwas Neues zu lernen.

 

2. Affiliate Websites brauchen keinen großen Aufwand

Auch wenn es auf den ersten Blick im Widerspruch zu dem ersten Mythos steht (dass niemand weiß, was genau ein Affiliate Marketer tut) schüttelt man keine Affiliate Marketing Website einfach so aus dem Ärmel. Das heißt nicht, dass Affiliate Marketing ein Buch mit sieben Siegeln ist, aber eine nachhaltige Website Bedarf einer durchdachten Planung und eines gewissen Pflegeaufwands. Sie können nicht einfach eine Website aufsetzen, ein paar Affiliate Links und Banner hinzufügen und hoffen, dass etwas passiert. Der Google Crawler (LINK) sieht solche Seiten nicht gerne, und es ist sehr wahrscheinlich dass solch eine Website bestraft und aus dem Suchindex entfernt wird.

Sie brauchen qualitativ hochwertigen Content und müssen Ihre Website stets auf dem neuesten Stand halten um erfolgreich zu sein.

 

3. Immer die umsatzträchtigste Nische auswählen

Viele Menschen glauben an diesen Mythos, weil Sie denken dass sich mit dieser Strategie der größte Umsatz erzielen lässt. Natürlich haben Nischen in denen Produkte verkauft werden die viele Interessanten haben großes Potential zum Erfolg, das heißt aber nicht dass das automatisch passiert. Auch wenn andere Unternehmer in diesen Nicchen Erfolg haben, heißt das nicht dass das auch für Ihr Unternehmen gilt.

Sie müssen ein umfassendes Verständnis für die entsprechende Nische haben. Wenn Ihnen das fehlt, sollten Sie einen Bereich auswählen, in dem Sie bereits Erfahrung haben und sich wohl fühlen.

 

4. Für den Erfolg reicht ein Affiliate Marketing Programm

Das ist ein Mythos mit dem viele Firmen konfrontiert werden die zum ersten Mal Affiliate Marketing betreiben wollen. Nur bei einem Programm teilzunehmen kann funktionieren, aber Sie müssen daran denken dass die Kunden Vergleiche anstellen während sie shoppen. Deswegen lohnt es sich für Sie, an einigen verschiedenen Programmen teilzunehmen die sich gegenseitig ergänzen.

Wenn Sie beispielsweise ein Zahnarzt sind sollten sie sowohl Ihren Behandlungsservice  als auch andere ergänzende Produkte wie Zahnpasta bewerben.

 

5. Kunden mögen Affiliate Marketing nicht

Manchmal scheint es so, als würde Affiliate Marketing des Kaufprozess in die Länge ziehen und die Kunden verärgern weil sie stattdessen einfach auf eBay oder Amazon gehen könnten. Aber es ist wichtig dass sie verstehen, dass Kunden auch Informationen zu Produkten haben wollen und im gesamten Internet einkaufen wollen.

Anders gesagt: Kunden wollen nicht direkt zu Amazon oder eBay, sie wollen auf Ihre Website um sich weitere Informationen einzuholen.

 

6. Affiliate Marketing stirbt aus

Das ist der größte Mythos rund um das Thema Affiliate Marketing. Die Suchalgorithmen von Google verändern sich ständig und schreiben Websites mit mehr Links statt qualitativ hochwertigem Inhalt weniger Wert zu, deswegen lässt sich mit Sicherheit sagen dass Affiliate Marketing früher einfacher war. Dennoch ist Affiliate Marketing nach wie vor quicklebendig und wird noch lange Teil eines gesunden Marketing-Mix sein. Lediglich reine Linkfarm-Websites sterben aus.

Affiliate Marketing ist erfolgreich und macht immer noch Sinn – und das sehen sowohl Google als auch die Konsumenten.

 

7. Affiliate Marketing bedeutet, Ihr Produkt auf jeder erdenklichen Website zu finden

Qualität sticht Quantität aus was Affiliate Marketing angeht. Der Schlüssel zum Erfolg ist, eine kleine Anzahl an Partnern zu finden, die Ihnen höhere Konversionsraten bescheren. Erfolgreich sind sie, wenn Sie die richtigen Partner finden, egal ob groß oder klein.

 

8. Alle Affiliate Marketing Links wirken sich schlecht auf die SEO aus

Suchmaschinen werten die Anzahl der eingehenden qualitativ hochwertigen Links aus um die Beliebtheit einer Seite zu messen. Aber das ist nicht der einzige wichtige Faktor, Sie brauchen auch hochwertige Inhalte auf Ihrer Seite und sollten Ihre ausgehenden Affiliate-Links auf „nofollow“ setzen. Das sagt Google, dass der Link nicht in die Qualitätsbemessung Ihrer Website mit einbezogen wird.

 

 

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