18 Aug 2015

Agent

Ein Agent ist ein Computerprogramm, das sich durch ein autonomes Verhalten auszeichnet. Er wird häufig in ManagedServices und im Bereich des Cloud-Hostings eingesetzt. Eine andere Bezeichnung ist Softbot. Das Programm ist in der Lage, in einem spezifizierten Rahmen eigenständig und dynamisch zu handeln, um ein definiertes Ziel zu erreichen.

Je nach Status läuft ein Verarbeitungsvorgang ab, ohne dass ein zusätzlicher Eingriff von außen erforderlich ist. So interagiert der Agent mit seiner Umgebung. Eine weitere Eigenschaft ist seine Lernfähigkeit: Entscheidungen und Beobachtungen fließen in sein Verhalten ein. Er kommuniziert mit anderen und kompensiert auftretende Störungen.

Eine Spezialform ist ein mobiler Agent, der selbst den Ort der Ausführung wechseln kann. In diesem Fall spricht man auch von Migration. Man unterscheidet je nach Agentenarchitektur drei Typen. Reaktive Agenten handeln rein nach ihrer Wahrnehmung und haben kein eigenes Wissen. Es findet keine Entscheidung statt, sondern nur eine Reaktion. Bei einfachen Agenten folgt eine Aktion auf Sensorinformationenund Bedingungs-Aktions-Regeln. Der beobachtende Agent verfügt über ein Gedächtnis. Indem er sich Informationen merkt, weiß er, welche Auswirkungen seine Aktionen hätten.

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14 Aug 2015

Anonymizer

Ein Anonymizer dient dazu, sich anonym im Internet zu besuchen, da er den Betreibern der aufgerufenen Seiten die Ermittlung der verwendeten IP-Adresse unmöglich macht. Zu diesem Zweck wird zwischen dem eigenen Rechner und demZielcomputer ein Proxy oder ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) geschaltet. Zusätzlich wird der Datenstrom zwischen dem jeweiligen Nutzer und dem Anonymizer verschlüsselt. Für die effektive Wirksamkeit eines Anonymizers ist erforderlich, dass möglichst viele Nutzer gleichzeitig dasselbe Proxy verwenden.

Einfache Anonymizer können angegriffen werden, indem Hacker Zugang zum einzigen Proxy-Server erhalten. Auch die überwiegend verwendeten SLS– und SOCKS-Protokolle bieten nur einen eingeschränkten Schutz, da sie von mehreren Programmen überlistet werden können. Die Sicherheit der Anonymität der Internet-Nutzung lässt sich durch moderneAnonymizer deutlich erhöhen, die sich zur Verschleierung der Identität des Anwenders gleich mehrererhintereinandergeschalteter Proxys bedienen. Diese werden als Mix-Kaskaden bezeichnet. Ein potentieller Angreifer kann den Datenverkehr nur entschlüsseln, wenn ihm der unwahrscheinliche Zugriff auf alle beteiligten Rechner gelingt. Eine weitere Erhöhung der Sicherheit vor dem Loggen (Erkennen der IP-Adresse durch besuchte Seiten oder durch Dritte) bietet eine Konstruktion, bei der jeder Teilnehmer selbst als Betreiber eines Mixknotens fungiert.

Ein Schwachpunkt der gängigen Anonymisierungsdienste besteht darin, dass besuchte Seiten zwar nicht die IP-Adresse des Users, wohl aber die Verwendung eines Anonymizers erkennen.

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21 Aug 2015

Browser

Der Browser ist ein Programm zur Ansicht von Webseiten auf einem mit dem Internet verbundenen Endgerät. Er ist notwendig, um mit einem Smartphone, Tablet, Notebook oder PC im Internet zu surfen. Der Begriff „to browse“ ist aus dem Englischen und bedeutet ursprünglich „schmökern“, „sich umsehen“, „etwas durchblättern“.

Heute verbreitete Browser sind Opera, Mozilla Firefox, Internet Explorer oder Safari. Ihre grafischen Oberfläche dient der Anzeige von Webseiten bzw. deren content. Oberhalb des Webseiteninhalts befindet sich häufig eine Navigationsleiste. Sie enthält ein Textfeld zur Eingabe von Webadressen, sogenannten URLs, neben den Navigationsbuttons mit Pfeilen. Üblicherweise ist über das URL-Feld auch der direkte Zugriff auf eine Suchmaschine möglich, ansonsten enthält dieNavigationsleiste ein separates Feld zur Eingabe von Suchbegriffen.

Die Anfänge des Browser reichen in das Jahr 1989 zurück, als das Anzeigen von Texten aus dem World Wide Web im Mittelpunkt stand und weniger die Darstellung von Grafik. Zur Übertragung des anzuzeigenden Inhalts dient seit jeher das Protokoll HTTP. Mit der Geschichte des Internets und den wachsenden Ansprüchen an Webinhalte entwickelte sich auch die Leistungsfähigkeit. So sind in jedem heute üblichen Browser Videos und Ton abspielbar und es lassen sich mehrere Webseiten gleichzeitig in verschiedenen Tabs öffnen.

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13 Aug 2015

Cloud

Cloud Computing bezeichnet das Speichern von Daten, Dokumenten und Bildern, die in einem weiter entfernten Rechenzentrum abgelegt werden. Auch Programme und Rechenkapazität können von einem anderen Ort aus abgerufen, bzw. von dort zur Verfügung gestellt werden. Da diese Bereiche weiter entfernt und ihr Inhalt nicht einsehbar ist, hat sich der Begriff Clouds (englisch für: Wolke) dafür eingebürgert. Der Zugriff auf die Daten, Kapazitäten und Ressourcen erfolgt zumeist über das Internet. Nutzer können in Clouds, die gegen Eindringlinge stark geschützt werden, ihre Daten sicherer als auf dem eigenen Rechner speichern. Durch eine Verringerung der eigenen Ressourcen können, gerade bei größeren Unternehmen, Kosten eingespart werden. Kapazitäten werden nur dann beansprucht, wenn sie aktuell benötigt werden, und auch nur im gewünschten Umfang.
Daten werden immer verschlüsselt abgelegt, wofür aufwändige Protokolle angewandt werden. Dennoch haben die Anbieter und Administratoren Zugriff auf die Daten und Ressourcen. Über 90 % der Cloud Computing Infrastruktur befinden sich aktuell in den USA.

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12 Aug 2015

Cloud Hosting

Beim Cloud Hosting mieten Nutzer über das Internet Zugang zu virtualisierten Hardware-Ressourcen. Es gehört damit zum Konzept Infrastructure as a Service (IaaS). Diese Hardware-Ressourcen werden häufig genutzt, um große Datenmengen zu speichern und zu verarbeiten oder um bestimmte Web-Anwendungen bereitzustellen. Durch die Nutzung von Cloud Hosting-Angeboten haben Kunden immer genau so viel Server-Kapazität zur Verfügung wie sie brauchen, ohne die Infrastruktur im eigenen Unternehmen oder zu Hause selbst anpassen zu müssen.
Unterschieden werden private und öffentliche Clouds (privat cloud / public cloud). Eine private Cloud wird jeweils von einem einzigen Kunden genutzt, was die Sicherheit erhöht, gleichzeitig jedoch die Skalierbarkeit begrenzt, da jede einzelne Cloud, das heißt, ihre Infrastruktur (Server, CPU-Kerne, Festplattengröße etc.), kleiner dimensioniert ist als eine öffentliche Cloud. In einer öffentlichen Cloud teilen sich alle Nutzer ein und dieselbe Infrastruktur. Idealerweise kann jeder Kunde frei skalieren, also den von ihm genutzten Anteil an der Cloud nach Bedarf kurzfristig anpassen. Zum echten Cloud Hosting gehört auch, dass die Anbieter auf einen Wandel der Hardwarenachfrage mit der Anpassung der genutzten Ressourcen reagieren (Autoscaling). Man spricht häufig nicht mehr von Servern, sondern von Instanzen.
Die Gebühren für Cloud Hosting richten sie nach der tatsächlichen Nutzung (Pay-as-you-use) und werden meist nach dem tatsächlichen Verbrauch (also stundenweise oder tageweise) abgerechnet.

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06 Aug 2015

Cloudcomputing

Cloudcomputing

Unter Cloudcomputing versteht man das Zugreifen auf Daten, die sich auf einem externen Rechner oder Server befinden. Man kann also jederzeit und unkompliziert gemeinsam mit anderen Anwendern auf Ressourcen, Anwendungen und Dienste zugreifen, die man benötigt und zahlt dabei nur die Leistung, die auch beansprucht wurde.
Grob wird unterschieden zwischen Private Cloud, Public Cloud, Community Cloud und Hybrid Cloud. Bei der Private Cloud können zum Beispiel nur Mitglieder einer bestimmten Institution auf Ressourcen zugreifen. Bei der Public Cloud kann dies von der Allgemeinheit genutzt werden.
Dabei kann man drei verschiedene Servicemodelle unterscheiden. Zum einem gibt es das IaaS (Infrastructure as a Service),PaaS (Platform as a Service) und die SaaS (Software as a Service).
Desweiteren gibt es unterschiedliche Arten von Cloudcomputing. Bei dem On-Demand Self Service wird automatisch und ohne Interaktion auf Ressourcen außerhalb des lokalen Rechners zugegriffen. Eine weitere Möglichkeit ist das Broad NetworkAccess, bei dem der geforderte Service über das Netz verfügbar ist und nicht clientgebunden ist. Die Ressourcen können sich auch in eine Pool befinden, von dem sich dann mehrere Anwender bedienen können (Resource Pool). Die Ressourcennutzungkann auch gemessen werden und dementsprechend dem Nutzer zur Verfügung gestellt werden.

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17 Aug 2015

Cloudserver

Server sind physikalische Recheneinheiten, welche die Aufgabe haben, Daten zu speichern und bei Bedarf verschiedenen Rechnern überall auf der Welt zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz zu üblichen Servern werden die Cloudserver meist von Privatpersonen genutzt und in Eigenregie verwaltet. Ein Vorteil liegt darin, dass verschiedene Zugriffsrechte sehr einfach gemanagt werden können.

Die Nutzung von Cloudservern geschieht meist für das Teilen oder Speichern von Fotos. Viele Endgeräte kommunizieren automatisch mit einer Cloud – sobald ein Foto geschossen wurde, ist es schon „hochgeladen“ und gespeichert. Wer einenCloudserver zur Bereitstellung von Daten wie z.B: beim Hosting einer Homepage nutzen möchte, genießt den Vorteil, dass das Angebot im Bezug auf die Kosten nicht an der monatlichen Nutzung gemessen werden. Ausschlaggebend für den zu zahlenden Betrag ist der Traffic, also die Menge der Daten welche getauscht wurden.

Cloudserver könnten in ferner Zukunft zum einzig-benötigten Speicherplatz werden. Es gibt aktuell schon User, welche sich Rechner ohne Festplatte aufbauen, welche die Cloud als alleinigen Speicher für Daten nutzen. Einige Kritikpunkte erfahrenCloudserver aufgrund ihrer Sicherheit. Diese unterscheidet sich allerdings nicht von üblichen Serverlösungen.

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12 Aug 2015

CMS

Unter Content-Management-System – kurz CMS, versteht man eine Software, welche zur Organisation, Bearbeitung sowie Erstellung von Inhalten für Webseiten und diversen Medienformen genutzt wird. Die Inhalte können Text- und Mediendokumente sein. Der Administrator kann ohne weitere Programmier– und HTML-Kenntnisse solch ein System bedienen, da die meisten CMS auf einer grafischen Benutzeroberfläche basieren.

Die Hauptaufgabe eines solchen Systems ist eine zielgruppenangepasste als auch barrierefreie Darstellung von Inhalten, wie Texte und Medien für Internetbrowser, auf Geräten wie Smartphones, Tablets und PCs. Für die Darstellung nutzen Content-Management-Systeme Skins in Responsive Design oder dedizierte mobile Webseiten. Inhalte können mit dem integrierten Content-Life-Cycle Management zeitlich begrenzt veröffentlich werden. Ferner ermöglichen mit eingebundene Suchmaschinen, dem Nutzer Inhalte einer Website, zu durchsuchen. Eine individuelle Erweiterung des internen CMS ist durch Plug-ins möglich.

In Kooperation mit Webservern können CMS auch die Übertragung des URL-Aufbaus übernehmen, Domainweiterleitungeneinrichten und Clean URLs sowie Permalinks konfigurieren.

Insbesondere die medienneutrale Datenerhaltung ist bei einem Content-Management-System von Priorität, denn aufgrund dessen kann ein gewisser Inhalt als HTML-Dokument aber auch als PDF-Datei abrufbar sein. Die entsprechenden Formate werden bei einer Abfrage aus der Datenbank heraus erstellt. Zu den bekanntesten und meistverwendeten Open-Source-CMS zählen WordPress, Joomla und Drupal. Für den deutschsprachigen Raum wird TYPO3 präferiert genutzt.

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06 Aug 2015

CMSimple

Mit CMSimple steht ein freies Content-Management-System zur Verfügung, mit dem theoretisch mittels einer einzelnen Installation beliebig viele Websites in Unterverzeichnissen – auch als Subsites bekannt – betrieben werden können. Hierzu benötigt CMSimple einen Webserver, der über eine PHP-Unterstützung verfügt und eine Version ab 4.3 aufweist. Innerhalb CMSimple sind sowohl Zweitsprachen wie auch Subsites in vollem Umfang konfigurierbar. Somit kann sowohl jede Zweitsprache wie auch jegliche Subsite mit einem einen Passwort, einem eigenen Template, einer eigenen Mailadresse sowie weiteren eigenständigen Merkmalen ausgestattet werden.

Eine separate Datenbank ist bei der Software nicht notwendig, denn hier werden alle Daten in einem schlichten Dateisystem abgespeichert und mittels Überschriften zu jeweils einzelnen Seiten verarbeitet. Vor dem Hintergrund seines speziellen Konzepts ist CMSimple eher für kleinere bis mittlere Websites geeignet, die über nicht mehr als maximal 1.000 Seiten verfügen. Eine Benutzerverwaltung ist nicht gegeben. Besonders Website, die überwiegend von einer Person gepflegt werden, ist CMSimple allein schon wegen der kurzen Einarbeitszeit empfehlenswert.

Historische Hintergründe von CMSimple

Entwickelt wurde CMSimple vom Dänen Peter Harteg, der im Jahr 2003 die Ergebnisse seiner Arbeit veröffentlichte. Das Ziel von Harteg lag bei der Entwicklung darin, dass ein System geschaffen werden sollte, das ohne große Einarbeitungszeitennutzbar war und das sowohl „simple“ – daher die Namensgebung – wie auch smart und small angelegt war. Das Ende derEntwicklungsarbeiten war für 2009 angekündigt und am 31. Dezember 2009 schließlich ließ sich Peter Harteg die Software dann einschränkungsfrei lizenzieren. Kleine abschließende Änderungen erfuhr die Software im Jahr 2012 innerhalb der Version 3.4. Bereits Anfang November 2012 wurde das Projekt von Peter Harteg an Gert Ebersbach weiter verkauft. Seither erfolgte beim CMSimple eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Ausstattung mit weiteren und neueren Funktionen, die sich besonders auf den Administrationsbereich sowie das Backend konzentrierten.

Weitere Ableger sowie Forks von CMSimple

Mit der Mitteilung von Peter Harteg, dass er an einer Weiterentwicklung der Software kein Interesse mehr habe, wurde die Software in die Hände eines Entwicklerteams gegeben und geforkt. Beim Ergebnis handelt es sich um einen Ableger der Software, der nun unter dem Namen SMSimple_XH veröffentlicht und weiterhin unter GPLv3 lizenziert wird. ZwecksRückwärtskompatibilität wurde die Altversion seitens Preben Björn Biermann Madsen unter der Bezeichnung CMSimpleClassic veröffentlicht.

Mit einer CMS-Installation verschiedene Internetseiten betreiben

Mit einer einzigen Installation von CMSimple kann eine praktisch unbegrenzte Zahl von wahlweise verbundenen oder aber unabhängigen Internetseiten innerhalb von Unterverzeichnissen betrieben werden. Durch die einfach Struktur des TemplateSystems ist eine unkomplizierte Anpassung von Seitendesigns schon mit grundlegenden Kenntnissen in html oder CSS umsetzbar, wobei jeder Seite ein separates Template zugeordnet werden kann. Eine Erweiterung des Funktionsumfangs ist mittels Plugins möglich, wobei eine Kommentarfunktion zur Kommentierbarkeit sowie Fotogalerien und weitere Funktionen eingebunden werden können. Auch das Betreiben eines WebLogs ist umsetzbar. Wird das Komplettpaket namensCMSimpleRealBlog genutzt, sind alle notwendigen Plugins zum sofortigen Bloggen darin enthalten. Der integriertePluginmanager bietet die Möglichkeit einer sofortigen und komfortablen Verwaltung von Plugins.

Vereinfachung von Benutzerrechten

Innerhalb der Software ist kein umfassendes Management von Benutzerrechten enthalten, somit kann die Pflege einzelner Seiten externen Autoren übergeben werden,, ohne dass ein Einloggen auf der Hauptseite überhaupt erforderlich ist.

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02 Aug 2015

CRM

Customer Relationship Management (deutsch: Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege), Abkürzung: CRM, bezeichnet eine aus den jeweiligen Marketingzielen eines Unternehmens abgeleitete Aktivität zur Kundenbindung. Das Kundenbeziehungsmanagement ist dabei auf das Erreichen von kunden– und absatzorientierten Zielen angelegt, wie beispielsweise die Steigerung der Kundenzufriedenheit und der Steigerung der Kauffrequenz. Dazu bedienen sich CRM-Strategien an Methoden, die eine aussagekräftige Evaluation des Kundenverhaltens und eine entsprechend effektive Einflussnahme ermöglichen. Zu diesem Methodenpool gehört die Dokumentation spezifischen Kaufverhaltens, die Akquise von Kundendaten, sowie die informationelle Aufbereitung von kundenspezifischen Daten im Sinne einer Analyse nachmarketingrelevanten Ansatzpunkten. Wichtigstes Kriterium erfolgreicher CRM-Strategien ist der Einsatz effektiver Kommunikation. Dazu zählt heutzutage zum einen der effiziente Einsatz sozialer Medien und virtueller Informationssysteme wie Emailverteiler oder Blogs, sowie traditionelle Marketing- und Akquise-Instrumente wie das After-Sales-Management, dasBeschwerdemanagement oder die Direktakquise. Letztgenannte werden häufig in einer medialen Kombination (Telefon,Email, Webtechnologien) entwickelt und realisiert um Kunden durchgängige Kommunikationskanäle zu offerieren und dem Unternehmen beständige Informationen von Seiten des Kunden zu ermöglichen.

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Cloud-Hosting, Virtual Servers und Managed Services
Ein Angebot von IT-Dienstleister Biteno GmbH.